fire and flame

Verlag, Seminare und interreligiöser Austausch



Parashas – biblische Wochenlesungen

EINFÜHRUNG

In der Tora, den fünf Büchern Mose, die wichtigsten Bücher des AT (zusammen mit den Propheten)  für die Juden, genauso wie für die Christen in der Bibel, als die Gesamtheit von Altem und Neuen Testament, gibt es sehr viel zu lernen. Es sind nicht nur spannende Geschichten und inhaltsreiche Briefe, sondern es sind sehr viele Schlüssel und Prinzipien in diesen verschiedenen einzelnen Büchern der gesamten Bibel verborgen.

Viel Freude somit bei diesen wöchentlichen Gedanken !!!

Nach Sukkot also im Oktober  beginnt ein neuer Jahreskreislauf der Parashalesung

DIE PARASHAS DES BIBLISCHEN KREISLAUFS 
2022 BIS 2023 FINDEN SIE HIER!
 

oder als Druckausgabe in unseren Buchshop



Da wir wieder eine Doppellesung hatten, ist diese Woche Balak noch gültig.
Erst nächste Woche lesen wir dann über Pinchas

Achtunddreißigste/Neununddreißigste Wochenlesung - Balak "Zerstörer" / Chukat "Statuen-Dekrete"

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17.07.2024, 20:44

Teil 2

Jetzt geht es mehr um Bileam, der viel zu wenig in unseren Gemeinden beachtet, eher ignoriert, missachtet, dadurch auch nicht erkannt und gelehrt wird, damit wir wachsam werden und bleiben. Vor allem bei uns...   mehr


12.07.2024, 07:02

BALAK (Zerstörer)  4. Mose 22,2–25,9; Micha 5,6–6,8; Joh. 3,9-21+ 4,3-30+ 12,27-50; Off 2,14-15; 2. Petr. 2,1–22 CHUKAT (Statuten-Dekrete) 4. Mose 19,1 – 22,1; Richter 11,1-33; Hebr. 9,1–28; Titus; Psalm 79-82, Daniel; Matthäus 21,1-17

Wir haben wieder eine spannende Doppellesung für die 38te und 39te Woche. Schon im letzten Jahr haben wir uns mit den verschiedenen sehr unterschiedlichen Kapiteln in dieser Doppelparasha befasst. Auch mit...   mehr




Sechsunddreißigste Wochenlesung - Korach

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05.07.2024, 15:50

4. Mose 16,1-18,32; 1 Samuel 11,14–12,22; Jesaja 66,1-24; Psalm 75-78, Hesekiel 40-48; 1. Samuel 11,14-12,22; 2.Tim. 2,8-21; Judas 1,25; Hebr. 9-13; Luk. 18,35-19,28; Apg. 5,1–11; Johannes 19,1-17

UNZUFRIEDENHEIT FÜHRT ZUR REBELLION WAHRE LEITER WERDEN VOM HERRN BESTIMMT und EINGESETZT Korah ist einer der wenigen Wochenlesungen, in dem ein einzelner Name die gesamte Parascha beherrscht. Wir haben im...   mehr




Sechsunddreißigste Wochenlesung - Shelach Lecha "Schicke!"

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28.06.2024, 15:36

4. Mose 13,1 – 15,41; Joshua 2:1–24; Psalm 93-95; Hesekiel 33-39; Lukas 17:1-18:43; Markus 10,1-14; Hebräer 3:7-19+ 5-8; Römer 4:1–25

Bevor wir in die aktuelle Lesung gehen, lasst uns nochmals kurz zurückschauen, was in den letzten beiden Lesungen ins Auge sticht. In der Parasha Beshalach zeigte sich, dass das Volk in einer panikerzeugenden...   mehr




Fünfunddreißigste Wochenlesung - Becha`alochta "Wenn du aufsetzt"


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14.06.2024

4. Mose 8,1-12,16; Sacharia 2,14-4,7; Lukas 17,11-18,14; 4. Matthäus 14,14-21; Joh. 19,31-37; Hebräer 3,1-6. Philipper 2,1–18

Da wir einige Doppelwochenlesungen hatten bin ich mit der Zählung ein wenig zu kurz geraten und habe oben aufgeholt. Nächste Woche wird dann auch eine Pause sein, damit wir mit den anderen die in den Parashas weitergehen, synchron bleiben.

Diese Wochenlesung Behaalotcha hat wieder sehr viel zu bieten.
Schon im letzten Jahr habe ich zu den einzelnen Punkten ausführlicher Stellung genommen. Auch zur Wortbedeutung.
Der Hauptteil dieser Wochenlesung befasst sich mit Leiterschaft, Transfer von Autorität und auch das Teilen von Autorität.
Die Lesung beginnt mit der Rolle der Menora, die aus reinem Gold hergestellt wird. Das ist deshalb so wichtig, weil sich dieser Inhalt in gewisser Weise mit den ersten drei Kapiteln des Buches der Offenbarung deckt.
Bisher haben in den heutigen christlichen Kirchen, aber auch in messianischen Kreisen die Fakten, die mit der besonderen Zeremonie, die Leviten in ihre Berufung und Arbeitsbeschreibung zu führen, und die Bedeutung für den Umgang und die Beziehung mit JHWH keine große Bedeutung mehr beigemessen.
Aber das ist nicht richtig.
Denn als GOTT noch in der Mitte des Camps von Israel wohnte, wäre eine so leichtfertige, lockere und zwanglose Haltung dem HERRN gegenüber eher eine Sünde, weil sie keine Ehrfurcht vor Gott zeigt, wenn es um die Dinge Gottes, und den Dienst in seiner Gegenwart ging.
Die Menora d.h. der siebenarmigen Leuchter bleibt also auch jetzt von besonderer Bedeutung, gerade weil wir aus obigem Satz der mangelnden Ehrfurcht auch tiefer gehen müssten, um heraus zu finden, dass es auch eine falsche Menora gibt, also das, was die Gegenseite kopiert und verdreht hat.
Das Gegenteil von Ehrfurcht kann aber zumindest teilweise, auch diese falsche Lässigkeit gegeben sein.
Ja Yeshua sagt selbst, dass er unser Freund ist, aber nicht eine Art Buddy, mit dem ich kumpelhaft umgehen kann.
UND JHWH als dem allmächtigen HERRN und GOTT schon gar nicht.
Leider ist das heute kaum jemand noch bewusst.
In der Kirche finden wir darüber auch keine Lehre.
Schon allein der Leuchter aus Jesaja 9, in dem die sieben Arme bereits beschrieben sind, als Geist der Ehrfurcht des HERRN, der Einsicht/Erkenntnis, der Kraft, Führung durch den Herrn, der Weisheit, des Rates, der Offenbarung ist in Gottesdiensten nicht zu finden. Diesen Geistern werden sogar verschiedene Farben zugeordnet und vieles mehr.
Geschweige denn dass wir, auch mit unserem alten Menschen und in unserem alten Charakter, etwas verdrehtes, eine falsche Erkenntnis etc., vielleicht sogar scheinheilig (also einen falschen Schein, ein falsches Licht) ausstrahlen.
Das finden wir leider meistens bei Religiosität und die Betroffenen merken es gar nicht. So wie früher die Pharisäer und Schriftgelehrten.
Falsche Frömmigkeit, falsche Demut, falsche Unterordnung, falsche Sanftmut usw. Diese Falschheit, die ein Verdrehen, ein Verzerren des Originals ist, muss natürlich noch intensiver erklärt werden, damit wir bei uns selbst überhaupt erkennen können, was damit gemeint ist.
Aber ihr könnt auf alle Fälle schon einmal den heiligen Geist bitten, uns einen Spiegel vor zu halten und uns zu überführen, damit diese Dinge alle ans Licht kommen. Auch von unten und vom Verborgenen her. Das ist ein längerer Prozess.
Darüber wird eigentlich ungern bis gar nicht gepredigt.
So schade, denn somit enthalten und rauben Leiter ihren Schäfchen wichtige Nahrung vor.
Das Nette, das Freundliche, das Harmlose, das Konforme haben wir viel lieber.
Aber Wahrheit ist nun einmal gefährlich.
Das hat uns schon Bonoeffer und viele mehr versucht bei zu bringen.
Bei Ungefährlichem etc brauchen wir nichts zu verändern.
Und viele Pastoren halten sich daran aus Angst, Gemeindemitglieder zu verlieren oder Kritik zu ernten.
Dennoch – wir sind gehalten die Wahrheit ans Licht zu bringen, und zu leben und NICHT in der Bequemlichkeit, Komfort und Annehmlichkeit hängen zu bleiben.
Das wahre echte Licht des Heiligen Geistes, des Ruach Ha Kodesch wird mit der strahlenden Herrlichkeit des HERRN solche Spiegel auch in Gemeinden einziehen, wenn wir darum bitten, damit falsche Herzensmotive ans Licht kommen und auch überwunden werden können.
Nur was ich (er)kenne, kann ich auch überwinden.
Überwinden sind aber nicht nur Lippenbekenntnisse.
Ich kann zwar den ersten Schritt eines ehrlich gemeinten Gebetes tun, aber ich brauche auch Praxisschritte durch neue Wege und neue Übungen, die dann auch in meinem Gehirn eine neue Verhaltensweise etabliert.

Deshalb beschäftigen wir uns auch in diesem Jahreskreislauf nochmals mit der Menora und stellen uns gleichzeitig folgenden Fragen, durch die wir den Ruach Ha Kodesch, den Heiligen Geist um eine ehrliche Antwort für uns selbst erbitten.
Eben wie durch einen Spiegel.  Wie groß ist unser Gott?
Wie groß ist der Gott an den wir glauben?
Wir wissen, dass YHWH kein Ding unmöglich ist (Lukas 1,37), aber glauben wir das auch wirklich?
Entspricht der Gott, an den wir glauben, dem Gott der Bibel oder macht uns versteckter Unglaube, den wir vielleicht gar nicht sehen wollen, verdrängen oder gar verleugnen zu schaffen?
Wir alle brauchen Führung. Jeder von uns hat das Bedürfnis nach einer Richtschnur und Orientierung im Leben.
Orientierungslosigkeit ist schlimm.
Wir brauchen immer wieder eine Bestätigung, dass wir den richtigen Weg gehen, damit wir nicht bei Bedrängnis oder Entmutigung stoppen oder gar zurückweichen, sondern diesen Weg auch mit Entschlossenheit weiter gehen können.
Haben wir nämlich Zweifel oder werden unsicher, werden wir zögerlich, unentschlossen dann erreichen wir unser Ziel nicht.

Behaalotcha, was ja u.a. „wenn du hinaufgehst“ bedeutet, sagt eigentlich etwas über die Anweisungen des HERRN aus, wie die Menora, der Leuchter, der Lampenständer in der Stiftshütte, im Tempel aufgebaut werden soll, um ins Land unserer Vorväter, mit dem Wissen über Torah/Bibel und all dem bedeutsamen Inhalt, zurückkehren zu können.
Dafür braucht es reale geistige Erweckung, Aufwachen um hinaufgehen zu können. Den Berg der Heiligung und Heiligkeit hinaufzusteigen.
Im 4. Mose 8,4 können wir sehen, dass dieser Leuchter ein Symbol des Lichtes der Erleuchtung und der Wahrheit ist. 
Gott hatte Mose befohlen diesen Leuchter aus Gold zu machen, genau nach der Vorgabe und dem Muster, die er am Berg Sinai empfangen hatte.
Warum Gold und nicht Silber oder Bronze?
Gold repräsentiert seine Herrlichkeit, seine Gegenwart, etwas von großem Wert und ist auch ein Symbol der Reinheit.
Das Feuer der Menora zeigt uns auch dieses göttliche Licht, das durch die ganze Welt getragen werden soll und mit Israel beginnt.
Wir können es also auch als Göttlichkeit betrachten.
Eine Göttlichkeit, die sein Volk reinigt und läutert, so dass sie auch wirklich zu diesem feinen reinen Gold werden können (Maleachi 3,3).
Es ist aber auch das Licht des Gehorsams.
Wir wissen, dass der siebenarmige Leuchter durch die Zahl sieben, auch für Perfektion, Beendigung, Abschluss steht.
In Offenbarung 1,12 lesen wir ebenfalls von diesem goldenen Lampenständer.
Aber hier geht es um die sieben Gemeinden in Asien. (Off. 1,10+11+20).
Und Gott warnt uns auch in Off. 2,5, dass ER, diesen Leuchter aus der Gemeinde entfernen wird, wenn sie weiterhin widerstehen und nicht Busse tun.
Jeder Erweckung muss eine Bussbewegung vorausgehen oder zumindest paralell laufen, sonst haben wir eher eine Art falsches Feuer, somit eine falsche Erweckung, da die Gefässe nicht gereinigt und geläutert werden konnten/können.
Wir können dem entnehmen, dass die Jünger Yeshuas, gerade auch heute, kontinuierlich im Gehorsam, in Liebe, Freude und Frieden wachsen sollen, um immer mehr in das Ebenbild Yeshuas hinein zu kommen.
Diese Liebe, diese Freude, der Frieden, der Shalom leuchtet durch die Dunkelheit, auch der Seele, durch Depression, Todeswunsch, Vernebelung, Verwirrung, die diese Welt beherrscht, und uns die Hoffnung raubt.
Hoffnungslosigkeit und Sinnlosigkeit sind große Mächte, die uns auch körperliche Beschwerden, wie Rückenbeschwerden verursachen.
Diejenigen aber das Licht dieser Welt in sich tragen, also Yeshua, geben den anderen wieder Hoffnung und lassen sie nach der Quelle dieser Güte und dieser Sanftmut suchen.
Daher ist die Reinigung von Gottes Dienern, seinen Verwaltern dringend nötig.
So wie wir dem Herrn nachjagen, werden wir immer weiter in der Reinheit unserer Verhaltensweisen, unserer Herzenshaltungen, unserer Rede und letztlich auch unseres Dienstes wachsen.
Das sollte gemäß Ps. 37,4 unser größter Wunsch sein.
In Off. 4,5 lesen wir sogar, dass der Messias Yeshua in Mitten der sieben Leuchter steht, also wieder ein Bezug zum Leuchter und dem Licht.
Hier geht es aber darum, dass es sich wie bei Jesaia 9, um den siebenfachen Geist Gottes handelt, den wir oben schon genannt haben.

Gott hatte die Leviten ja anstatt der Erstgeborenen herausgenommen (4. Mose 8,5– 7), die dennoch in ihren Herzen und ihrem Geist zuerst noch sehr verschmutzt waren.
Sie hatten zwar das goldene Kalb nicht angebetet, sich auch zu Mose bekannt und blieben somit dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs treu.
Daher wurden sie mit dem Dienst in der Stiftshütte, im Tempel betraut.

Auch die Haftara, also die prophetische Lesung in dieser Woche handelt von der Reinheit und der Menora.
Wir haben im letzten Jahr schon etwas über Sacharja 2,14 gelesen.
Es beginnt mit einer Einladung, laut und von innen heraus zu jubeln, weil Gott sich entschieden hat in der Mitte seines Volkes zu wohnen, und auch Jerusalem zu wählen.
Diese Vision zeigt, wie intensiv sich Adonai um sein Volk kümmert und wie wichtig IHM die Reinigung ist.
Sacharia sieht den Hohen Priester Joshua vor den Engeln des Herrn in himmlischen Gerichten stehen.
Satan klagt ihn wegen seiner verschmutzten, dreckigen Lumpen an, die dieser an hat und die auch die Sünde des Volkes und der Hohen Priester symbolisieren.
Der Engel betrachtet Joshua als einen, aus dem Feuer gezogenes Holzscheit, was letztlich auch die Härte des Exils bis heute bedeutet.
Tatsächlich war Joshua aus dem babylonischen Exil, zusammen mit Serubbabel und den jüdischen Flüchtlingen nach Jerusalem zurückgekehrt, um dort die Stadt und den Tempel wieder aufzubauen.
Aber der Herr weist Satan scharf zurück und sagt zu Joshua in Sacharia 3,4, dass er alle Schuld von ihm abgewaschen hatte, was bereits ein (indirekter) Hinweis auf Yeshua ist.
Wir finden hier auch eine weitere interessante Verbindung.
Wie schon erzählt, lesen wir die Geschichte, dass das Volk jammert, klagt und sich miserabel fühlt, weil sie das Essen nicht mehr mögen.
Obwohl sie eigentlich sicher und gesund sind, volle Mägen haben, passt ihnen nicht mehr, was sie jetzt immer noch essen müssen.
Die Langeweile und Routine der täglichen Nahrung.
Dieses bisschen Unbequemlichkeit d.h. keine rundum Wahlmöglichkeiten, wie wir sie heute im Supermarkt haben, erscheint dem Volk damals, dass auch schon ein wenig mehr Vielfalt kannte, aber bereits als Härte und Unglück.
Heutzutage sollten wir wirklich in Länder wie Rumänien oder Libanon und viele mehr, in Afrika oder auch Asien gehen, um herauszufinden, was Armut und Bedrängnis wirklich bedeutet.
Wenn wir die Worte Härte oder Unglück einmal in der hebräischen Bedeutung des Wortes nachschlagen, also „schlecht, bösartig“ finden wir unter Strongs 7451 die Bedeutung von „unangenehmen, in sich selbst übel, von schlechtem Wert, schlimm im Vergleich mit anderen, traurig, unglücklich, unhöflich, trickreich und so manches mehr.
Das ist eine große Undankbarkeit gegenüber dem Herrn selbst, und ER richtet solche Undankbarkeit mit Feuer als ein Brandopfer.
Dieses Brandopfer oder dieser Brandscheit ist dann auch Joshua, von dem wir gerade gelesen haben und der das Volk selbst auch vertritt.
„Brand“ bedeutet also schon verbranntes Holz.
Das „herausgezogen werden“ finden wir unter Strongs 7337, was auch bedeutet „befreit, gerettet, weggezogen, geblendet, sich aus etwas herauslösen, oder sich selbst befreien, von etwas weggerissen werden, aber auch verdorben, einfach wegholen“.
Genau daraus können wir aber erkennen, wie groß unser Gott ist.
ER hat uns durch Yeshua freigesetzt und erlöst.
Die alten Kleider sind weggenommen. Neue haben wir bekommen, um damit wirklich ein lebendiger Stein in seinem Tempel werden zu können. (Sacharja 3,4- 10)

Das sich kümmern des HERRN bezieht sich aber nicht nur auf die Reinigung, sondern auch auf die Versorgung, denn obwohl die Israeliten mit ganzen Herden ausgezogen waren (2. Mose 12,38) waren sie offensichtlich nicht bereit, diese zur Befriedigung ihrer Begierde zu schlachten.
Vielleicht aus Angst, dann zu wenig zu haben, wenn es einmal nichts mehr von Oben geben könnte.
Das ist Eigennutz und Selbstsucht, sowie Unsicherheit und Zweifel, der hier offensichtlich wurde. „Ich hebe mir lieber noch etwas auf, für unsichere Tage“.
GOTT hat uns hier herausgeholt, jetzt ist ER auch für die Versorgung zuständig!!
Doch YHWH gab Mose und dem Volk ein Versprechen:
Und du [Mose] sollst zum Volk sagen: Heiligt euch für morgen, und ihr werdet Fleisch essen, denn ihr habt vor den Ohren YHWH’S geweint und gesagt: „Wer gibt uns Fleisch zu essen? Denn es ging uns gut in Ägypten!“ … (4. Mose 11,18-20)
Mit diesem Versprechen, das Volk einen ganzen Monat mit Fleisch zu versorgen, bis es ihm überdrüssig geworden wäre, war die Situation eigentlich gelöst.
YHWH machte Mose einen Vorschlag, wie Er das Problem souverän lösen würde.
Die einzige Aufgabe, die Mose dabei zufiel, war, dem Volk Gottes Lösung zu präsentieren.
Doch wie reagierte Mose?
Mose glaubte dem Versprechen YHWH’s nicht. (4. Mose 11,21+22)
Er konnte sich nicht vorstellen, dass es YHWH möglich wäre, solche Mengen heran zu schaffen.
War es aber nicht wichtig, dem HERRN einfach zu glauben?
Ja sicher, denn er sollte schon allein ein Vorbild für die Anderen sein! (4. Mose 11,23)
Aber Mose war auch nur ein Mensch in Entwicklung.
Seine Glaubensreise war genauso ein Prozess wie die unsere.
YHWH gab Mose die Chance zu sehen. Er ließ ihn erleben, dass Sein Wort doch eintreffen würde, egal ob Mose dies nun glauben könnte oder nicht.
Letztlich entscheidet unser Glaube darüber, ob wir ein Teil des Wirkens Gottes sind oder nicht.
Unser Glaube entscheidet, ob wir den Plan Gottes in unserem Leben auch empfangen und annehmen.
YHWH kommt auch ohne uns ans Ziel.
Ob wir von Seinem Handeln profitieren und Er uns darin einbeziehen kann, hängt letztlich von unserem Glauben und Vertrauen in Ihn ab.
Doch was tun wir, wenn wir bemerken, dass es uns an Glauben mangelt?
Wir müssen beten, und uns nach mehr Glauben ausstrecken.
Wir müssen Unglaube los werden. Die Wurzeln suchen und ausrotten oder überwinden.

Hier sehen wir auch die Verbindung zu einem weiteren Teil in diesem scheinbar unzusammenhängenden Kapitel der Wochenlesung.
Die Geschichte der zwei Männer, die unrein geworden sind, weil sie sich mit Toten abgeben mussten, aber nicht vom Passahfest wegen ihrer Unreinheit durch ihre Aufgabe ausgeschlossen werden wollten.
Sie durften nicht dabei sein, aber sie erbaten eine zweite Chance.
Für uns heute bedeutet das ebenfalls, dass Gott uns eine zweite Chance gibt, wenn wir unser Herz reinigen lassen. ER vergibt 7 x 70 Mal, wenn wir demütig zu IHM kommen, ehrlich sind und unsere Herzen reinigen lassen wollen.
Unsere Herzensmotive ehrlich anschauen und durch den heiligen Geist aufdecken, überführen und spiegeln lassen, damit wir auch ein beschnittenes Herz bekommen können.
Dann konnten sie das Fest einen Monat später feiern (4. Mose 9,9+10).
Es scheint also, dass wenn wir auch schnell sind, echte und tiefe Busse zu tun und umzukehren von unseren falschen Wegen, um dann wieder zu den Bedingungen des Bundes zurück zu kommen, den wir wahrscheinlich unwissentlich gebrochen haben, geht das auch.
Wir können diese zweite Chance bekommen, um wieder Befreiung, Heilung und Heiligung in Anspruch nehmen zu können, wenn wir aus Babylon ausziehen sollen.

Ähnlich ging es dem Volk Israel, das dreckig und verschmutzt war, als es aus Ägypten auszog und in der Wüste war.
Das Volk brauchte weitere Orientierungspunkte auf dem Weg durch die Wüste, damit sie letztlich auch wussten, ob sie auf dem richtigen Weg waren.
Heute geht es uns auf dem Weg mit dem HERRN Yeshua nicht anders.
Wir brauchen Orientierung und oftmals mangelt es daran gewaltig.
JHWH zog vor ihnen her, am Tag in einer Wolkensäule, um sie den rechten Weg zu führen und bei Nacht in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten, damit sie bei Tag und bei Nacht ziehen konnten.
Die Wolkensäule wich nie von dem Volk bei Tag, noch die Feuersäule bei Nacht. (2.Mose 13,21-22)
Für uns ist es heute der Heilige Geist, den uns Yeshua nach seiner Rückkehr in den dritten Himmel zu seinem Vater sandte.
Was uns zu Shavuot in diesen Tagen bringt.
Die Ausgießung des Heiligen Geistes und zwar nur des wahren Heiligen Geistes, an dem Tag, den der HERR gemäß der Bibel, auch dafür bestimmt hatte.

Sonst haben wir vor allem den religiösen Geist, den wir weder erkennen, noch unterscheiden können, weil wir es nie gelernt haben.
JHWH zog also selbst in einer Wolke bei Tag und in einer Feuersäule bei Nacht vor dem Volk her.
Er garantierte persönlich, dass Israel den richtigen Weg einschlagen würde und letztlich sein Ziel, nämlich das verheißene Land der Berufung, in dem es dann auch Vollversorgung gibt, weil alles in Fülle vorhanden ist, erreichen würde.
Doch auch auf diesem Wüstenweg gab es viele Dinge zu bedenken.
Mose und sein Volk, sowie wir heute brauchen einen Plan, eine Strategie, wie sie voran gehen wollen. Dazu gehört einiges.
Fragen wir uns solches heute überhaupt noch oder lassen wir uns irgendwie treiben und folgen nur unseren Instinkten, oder unseren religiösen Leitern, weil das am Einfachsten und Bequemsten ist, denn die sollen sich doch auch auskennen.
Wenn wir JHWH darum bitten, wird ER sich persönlich um diese Fragen und Antworten kümmern.
Damals hat er es durch den Aufbruch und die Lagerung als Wolken- und Feuersäule geregelt. Und so darf und soll niemand anderes Israel führen als JHWH allein.
Dafür dürfen und müssen wir beten, dass sie IHN und IHN allein, als Yeshua, eins in JHWH erkennen.
Das Wort „erkennen“ hat in der Bibel, gleich im ersten Mose eine tiefe Bedeutung in die wir im nächsten Kreislauf auch noch tiefer einsteigen dürfen.
Wir selbst dürfen und sollen uns fragen: Darf JHWH uns in all unseren Lebensbereichen führen? Warten wir wirklich auf Seine Weisungen?
Sind wir demütig genug, um IHN um Seine Führung zu bitten oder doch noch zu stolz, dass wir glauben wir schaffen das schon allein?
Diese Fragen sind es wert, sich einmal Zeit zu nehmen und darüber nachzudenken. Wie oft richten wir unseren Alltag nach unseren Umständen und eigenen Plänen aus? Sind wir eigentlich wirklich bereit und offen für Wunder?
Sind wir bereit und offen, für das Wirken YHWH’s in unserem Leben?
Wie steht es mit Unglauben, Zweifel, negativen Gedanken, Eifersucht und Neid?
Phasen des Unglaubens scheinen Teil unseres Weges zu sein.
Wir hören gerade bei Eagle Prayers einiges über die weiblichen Glaubensheldinnen der Bibel, wie gerade jetzt auch die blutflüssige Frau.
Erstaunlich was wir aus diesen wenigen Versen des NT herauslesen und filtern können, was uns wirklich hilft, wenn wir uns diese Zeit auch nehmen, darüber intensiver nach zu denken, und das mit unserem Leben ab zu gleichen.

Es brauchte schon damals zum Aufbau Jerusalems und des zweiten Tempels den heiligen Geist, denn es war eine enorme Aufgabe.
Durch den Propheten Sacharia hatte Gott Joshua und Serubbabel bestätigt und versichert, dass er hinter dieser Initiative, diesem Projekt steht.
Initiativlosigkeit ist häufig dort zu finden, wo religiöser Geist das Sagen hat.
Der Geist der Himmelskönigin oder auch Isebel bzw. Ischtar (auch Astarte oder Astoret genannt) will den echten Nachfolgern Yeshuas zum Schweigen bringen und möglichst initiativlos zurücklassen.
Wir sollen uns nur nach Regeln und Ritualen ausrichten, und nicht wie Söhne oder Töchter aktiv handeln.
Sobald und direkt nachdem Sacharja die Menora als Symbol von Reinheit und Licht der Wahrheit, das die Nationen erreichen soll, sieht, gibt der Herr auch Serubbabel ein persönliches Wort als Regent Judas in Sacharja 4,6.
Und solche persönlichen Rhema-Worte brauchen wir heute auch, denn es ist nicht einfach, solchen geistigen Zielen nach zu jagen und sie zu verfolgen, wenn wir nur auf unsere eigene Kraft und unsere eigenen Werkzeuge zurückgreifen können.
Wir brauchen also übernatürliche Hilfe.
Auch bei Mose können wir erkennen, dass er als Mensch auch seine Grenzen hatte. Ohne den heiligen Geist, der auch auf Mose ruhte, wird es nicht gehen.
Auch wenn es nicht explizit so genannt wird.
Um solche Lasten wie Mose sie trug, zu erleichtern, wurden daher auch 70 respektierte Älteste von Gott gewählt und mit dem heiligen Geist überschattet, damit sie die Aufgaben der Leiterschaft gemeinsam schultern konnten.
Die Schrift erklärt uns, dass diese Ältesten sofort prophezeiten.
Wenn der Heilige Geist, der wahre Heilige Geist, in einem arbeitet, manifestieren sich sehr schnell die geistigen Fähigkeiten und Gaben.
Prophetie ist eine von diesen Gaben. (1. Korinther 12,4-11+28 und Römer 12,6–8).
Anfangs waren diese Gaben tatsächlich nur einigen Wenigen zugeteilt, bis der Heilige Geist an Shavuot, oder viele würden es Pfingsten nennen, auch wenn es nicht dasselbe Datum ist, 50 Tage nach der Auferstehung Yeshuas, fiel.
Genau an diesem Punkt sind wir aktuell.
In diesem Zyklus der Wochenlesungen fällt auch normalerweise Shavuot.
Wie bei Joshua dem Hohen Priester, der diese schmutzigen Roben an hatte, ist unsere Kleidung der Ungerechtigkeit und Schuld durch Yeshua entfernt und durch Kleider der Gerechtigkeit ausgetauscht worden.
Das ist eine Erfüllung von Sacharias Prophetien, die schon vorausgesehen hatte, dass in der Zeit des Messias alle Schuld an einem Tag entfernt werden wird. (Sacharja 3,8 bis 10 + Jeremia 33,15).
Der gerechte Zweig aus der Blutslinie Davids ist erschienen und an einem Tag hat ER den Preis, die Strafe für die Gesamtheit unserer Schuld bezahlt und uns damit das Recht auf unsere persönliche Gerechtigkeit erkauft.
Somit braucht jeder von uns diesen heiligen Geist, in unserem Leben, der uns ermächtigt dem Wort Gottes, seinen Anweisungen wirklich zu folgen und zu gehorchen.
Dieses manifestieren in seiner Liebe, Freude und im Frieden und zeigen damit die geistigen Gaben, wie er sie uns gegeben hat.
Wenn wir mit diesem Heiligen Geist erfüllt sind, wird das Licht durch uns scheinen können, so, dass dann den Verlorenen, den Sterbenden und den Ausgestoßen in dieser Welt der Weg gezeigt werden kann.
Deswegen nannte Yeshua auch damals seine Jünger „Der Weg“ und nicht Christen oder irgendwie anders.
Das kam erst sehr viel später, mit den griechischen und römischen Übersetzungen. Aber es ist in dem Sinn und in dem Wort nicht in der Bibel zu finden.
Ein sehr praktischer Weg, wie unser Licht in der Mitte von Dunkelheit, Depression und Trauer leuchten kann, ist wenn wir das Jammern und Klagen zurückweisen und im Gegenteil unsere Dankbarkeit in all den Dingen ausdrücken, damit wir den HERR immer erheben und jubeln. (Philipper 2,14 + 15)



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Zweiunddreißigste Wochenlesung - Nasso "Erhebe"

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10.06.2024, 18:42

Teil 2 Haftarah

In der ergänzenden prophetischen Lesung haben wir die Geschichte Simsons Auch darauf sind wir im letzten Jahr schon kurz eingegangen. In dieser Zeitperiode der Geschichte der Juden, sind sie wieder von JHWH...   mehr


06.06.2024, 15:58

4. Mose 4,21 – 7,89; Hesekiel 14-24; Richter 13,2–25; Johannes 11,1-54+ 7,53 -8.11; Apg 21:7-32. Epheser 1,1–23; 1.Tim; Sprüche 25-28

Der Titel dieser Wochenlesung NASO finden wir wieder im ersten Satz – Erhebe ... Mit diesem Terminus sollte betont werden, dass die Kinder Israels ihre Köpfe zur Zählung hochheben sollten, weil es im...   mehr




Einunddreißigste Wochenlesung - Bamidbar "In der Wüste"

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Dreißigste Woche - Behar "Auf dem Berg" + Bechukotai "In meinen Satzungen"

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Wir wollen uns auch dieses Jahr noch einmal mit der 50 Tage Reise des Omer Zählens Richtung Shavuot befassen, um in den Weg zur Freiheit zu kommen. Im letzten Jahr haben wir deshalb die zwei Konzepte „Dror“,...   mehr


18.05.2024, 07:03

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Neunundzwanzigste Wochenlesung - Emor "Rede!"

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Wir haben nun schon einiges über die Aufgaben und Regeln bzw. Begrenzungen von und für Priester gehört und gelesen. Dennoch gibt es das ein oder andere, dass ich hier noch erwähnen will. 3.Mose 21,1 bis 4...   mehr


10.05.2024, 15:19

3. Mose 21,1-24,23;Hesekiel 44,15-31; Matthäus 5:38-42, Galater 3:26-29. Lukas 11,1-12,59; Jakobus 1:1–18

Der Prozess der Heiligung Als Priester(innen) im Namen des Herrn, unseres Erlösers und auch Schöpfers JHWH, Yeshua und dem Ruach, sollen wir auch Repräsentanten und Botschafter ,,eine königliche Familie seines...   mehr




Achtundzwanzigste Wochenlesung - Acharei Mot "Nach dem Tod" / Kedoschim "Heilige"

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26.04.2024, 17:10

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18.04.2024, 17:34

3. Mose 16,1–20,27; Hesekiel 22,1-16; Amos 9,7–15; Römer 3,19-28; 1 Kor. 5,1-13; 1.Petrus 1,13-21.; Joh. 7,1–10,2 KEDOSHIM (die Heiligen) 3. Mose 19,1–20,27; Amos 9,7–9,15 (Ashkenazi); Hesekiel 20,2–20,20 (Sephardic); Hebräer 12,1–17 / 3.Mose 16,1-20,27; Amos 9,7-15; Lukas 13,1-33; 14,1-15,32

In der letzten Woche lasen wir noch die Gebote/Gesetze von tumah (Unreinheit) and taharah (Reinheit), die ebenso zur Heiligung und Heiligkeit gehören. Diese Woche haben wir erneut eine Doppellesung, die dann...   mehr




Siebenundzwanzigste Wochenlesung - Tazira "Sie empfängt" / Metzora "Aussätzige"

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16.04.2024, 19:20

Teil 2

Kommen wir nun erneut zu den Unreinheiten (metzora) und den dann resultierenden unheilbaren Krankheiten (Tzara`at). Aber zuerst müssen wir uns viel mehr darüber klar werden, was Verunreinigungen eigentlich...   mehr


12.04.2024, 08:47

3. Mose 12,1-15,33; 2. Könige 4,42–5,19, 7,3–20+ 7,3-20; Markus 9,14-50; Matthäus 8,1-4; 11,2-6; Lukas 2,22-24; 5,12-16; 7,18-23+ 9,51-10,42

Die Grundlagen für diese Wochenlesung wurden bereits mit den Basisdaten im letzten Jahreskreislauf gelegt. Es geht um die zwei Hauptthemen, der Unreinheit einer Frau nach der Geburt, aber danach auch um...   mehr




Sechsundzwanzigste Wochenlesung - Shemini "Achter"

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04.04.2024, 19:29

3. Mose 9,1 – 11,47; Psalm 18-21; Jesaja 31-48; 2.Samuel 6,1–7,17; 2.Korinther 6,14-7,1; Galater 2,11-16; 1.Petrus 1,14-16. Markus 7,1-23,2 +9,1–13; Römer 12-16;

Wir starten mit 3. Mose 9,1. In diesem Vers, wird der achte Tag zuerst erwähnt. Sehr vieles über die Bedeutung der Nummer 8, speziell in der Bibel, wurde bereits im letzten Jahr ausgeführt. Der aktive Dienst...   mehr




Fünfundzwanzigste Wochenlesung - Tzav "Gebiete"

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02.04.2024, 06:53

Teil 2

Wir sehen also in dieser Wochenlesung eine Weiterführung der Opfer d.h. heute Gebet und Anweisungen für den priesterlichen Dienst und seine Einhaltung. Wie jeder andere Beruf hat auch der Priesterdienst für...   mehr


29.03.2024, 09:46

3. Mose 6,1-8,26; Maleachi 3,4-24; Jeremia 7,21 – 8,3; 9,22 – 9,23; Markus 7,31-9,1+12,28-34; Römer 12,1-2; Matthäus 17,9-13; 1.Korinther 10,14-23 +15,1–58

Vom letzten Jahr kennen wir bereits einige wesentliche Merkmale, die mit dieser Parascha/Wochenlesung zu tun haben. Zusammenfassung Mose führt die neuen Anweisungen bzgl. Opfer etc., aus der Sicht von...   mehr




Dreiundzwanzigste/Vierundzwanzigste Wochenlesung - Vayikra "Er rief"

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19.03.2024, 21:40

Teil 2

Wir sind bereits im letzten Jahr auf die Bedeutung von Sünde, Schuld und Schuldbewusstsein eingegangen. Wir müssen uns noch ein wenig intensiver in der allgemeinen Empfindsamkeit, gerade auch für alle, die...   mehr


15.03.2024, 16:10

3. Mose 1,1-5,26; (Haftara, proph. Lesung) Jes. 43,21-44,23; Hesekiel 45,16-46,18; Lukas 22,1-13; Römer 8,1-13; Hebräer 9,1–28; Markus 7,1-30

Wir fangen nun mit dem dritten Buch Mose an. Die ersten Kapitel behandeln des Opfersystem. Auch hier gilt es, dass die meisten Christen kein großes Interesse daran haben, weil sie glauben, dass das schon...   mehr




Zweiundzwanzigste Wochenlesung - Vajakhel "und er versammelte"

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11.03.2024, 06:46

Teil 2

Ich würde gerne nochmals auf den Punkt zurückkommen, dass die heutige Parascha den letzten drei so stark ähnelt, dass man sie gerne überspringen würde. Das haben wir doch schon alles gelesen, denkt man sich so...   mehr


09.03.2024, 07:56

2. Mose 35,1 – 38,20; Psalm 47+48; Micha; Hesekiel 45,16-46,18; Haftara - 2.Könige 12,1-17 Markus 6,14-29; Johannes 6,1-71; Markus 11-16; Lukas 21,1-4

Wir haben eine Doppellesung von Wochenparashas. Eine heißt Vajakhel und eine Pekudei. Im letzten Jahr habe ich hierzu einiges ausgeführt. Wir lesen, dass Mose diese gesamten ausgeführten Arbeiten, alle...   mehr




Einundzwanzigste Wochenlesung - Ki Tissa "Wenn du zählst"

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29.02.2024, 16:35

2. Mose 30,11 – 34,35; 1. Könige 18,1-39; 4. Mose 19,1-22; Hesekiel 36,16-38; Psalm 44+45+46; Hosea + 2.Kö 14-17; Lukas 1,14-20; 1. Kor. 10,2-3,1-18; Mk. 6-10

Es erfüllt mich immer wieder mit Freude festzustellen, was wir aus den Wochenlesungen alles herausbekommen können. Beim Durchlesen vom letzten Jahr in Band 1 Vitamine ist mir so viel wieder in den Sinn...   mehr




Zwanzigste Wochenlesung - Tetzaveh "Du sollst befehlen/gebieten"

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23.02.2024, 20:32

2. Mose 27,20 – 30,10; Psalm 3+4+7; Hes. 43,10–27; 1. Sam. 15,2-34; Markus 1-5, 43; 1. Petr. 2:1–25; Philipper 4,10-20

Es ist erstaunlich, wie schnell man vergisst. In der Vorbereitung für diese Wochenlesung zur Priesterkleidung und der besonderen Bedeutungen der Kleidungsstücke bzw. des Priesters insgesamt, machte ich schon...   mehr




Neunzehnte Wochenlesung - Terumah "Hebeopfer"

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16.02.2024, 16:32

2.Mose 25,1–27,19; 2.Kor.10-13; Psalm 6+38+51; 2.Kö.1-13; 1.Kö.5,26-6,13; Matthäus 12,46-13,58; Hebräer 8,1-6, 9,1-28+10,1

Das Wort „Terumah“ als Titel dieser Parasha heißt im hebräischen „geben, spenden, einlegen, mitwirken“. Diese Gabe des „Gebens und Mitwirkens“ ist ein sehr wichtiges und sehr großes Ding, weil es generell das...   mehr




Achtzehnte Wochenlesung - Mischpatim "Rechtsordnung"

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12.02.2024, 10:08

2. Mose 21,1-24,18; 2. Könige 12,1-17; Jeremia 34,8-22; and Matthäus 5,38-42; Markus 7,1-23; Apg 23,1-11 and Hebräer 10,28-39. Lukas 7,1-8,3; Kol. 3,1–25

Wir haben über Mischpatim, also Gesetzesordnungen und viele andere Bedeutungen dazu, im letzten Jahr ausführlich gesprochen. Die entsprechende Wortbedeutung und vieles mehr könnt ihr auf der Webseite oder in...   mehr




Siebtzehnte Wochenlesung - Yitro (Jethro)

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02.02.2024, 21:16

2. Mose 18,1–20,3; Jes. 6,1–13,6; 9,5–6; 1.Kö. 12-25; Psalm 66+67+68; 1. Joh. 5,1–11; 2.Kor 1-5; Matthäus 6,1-8,1

Auch zu dieser Woche könnt ihr im Vitamine Buch bereits die vielen Impulse vom letzten Jahr nachlesen. Dieses Jahr wollen wir uns weiter mit dem Verhältnis Mose mit Jitro, dem Ruf Gottes an Mose hinauf auf...   mehr




Sechzehnte Wochenlesung - Beschalach "Als er ziehen ließ"

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26.01.2024, 19:13

2. Mose 13,17-17,16; Richter 4,4–5,13; Lukas 2,22-24; 1.Korinther 10,1-13; Offenbarung 15,1-4. Matthäus 5,1-48; 2. Petr. 1

Schon im letzten Jahr konnten wir einiges über den Pharao, seinen Zorn nachdem die Israeliten geflohen waren, lesen. Immerhin hatte er gerade zehn Plagen durchlaufen, seinen ältesten, also erstgeborenen Sohn...   mehr




Fünfzehnte Wochenlesung - Parasha Bo "Komm"

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22.01.2024, 18:00

Teil 2

Israel ist, im rechtlichen und tatsächlichen Sinn, nicht die erstgeborene Nation in der Welt. Es gab schon lange vorher andere Nationen. Aber diese Nation ist von YHWH ins Leben gerufen worden, damit die...   mehr


18.01.2024, 18:48

2. Mose 10,1 – 13,16; Jeremia 46,13–28; Psalm 58+59+60+61; 2.Sam 21-24; Joh. 19,31-37; 1.Kor 6-10; Offenbarung 9,1–21+ 16,1-21.

Im letzten Parascha oder Wochenlesungskreislauf gab es für die 15te Woche schon viel zu lesen und zu erkennen. Die letzte Woche hatten wir mit einer erstaunlichen Frage abgeschlossen. Es ging um den freien...   mehr




Vierzehnte Wochenlesung - Wa´era "und ich erschien"

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16.01.2024, 19:12

Teil 2

In allem, was wir gelesen haben, lernen wir immer besser, das GOTT sehr genau weiss, was ER an Gaben in uns platziert hat und dass ER unsere Charakterzüge sehr wohl kennt, wie auch die Umstände, in die er uns...   mehr


12.01.2024, 17:16

2. Mose 6,2 – 9,35; ;  Hesekiel 28:25 - 29:21; Psalm 55+56+57; 2.Sam 9-20; 1.Kor 1-5; Offenbarung 15:1–16:20

„Und YHWH redete mit Mose und sprach zu ihm: Ich bin YHWH und ich bin erschienen Abraham, Isaak und Jakob als der mächtige Elohim, aber mit meinem Namen YHWH habe ich ihnen nicht offenbart.“ (2. Mose...   mehr




Dreizehnte Wochenlesung - Shemot

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09.01.2024, 18:01

Teil 2

Holen wir uns in Erinnerung, dass die Nachkommen Jakobs nur insgesamt 70 Personen ausmachten, die gemäß zweiter Mose 1,5 nach Goshem kamen. Josef war ja bereits dort. Aber sie hatten sich so enorm vermehrt,...   mehr


07.01.2024, 16:35

2. Mose 1,1 – 6,1; Psalm 110+111+112; 2.Sam 1-8; ; Jesaja 27,6–28,13, 29,22–23; Jeremia 1,1–2,3 ; Matthäus 22,23-33; Lukas 20,27-44; Hebräer 11,23-26; Römer 12,1–21; 2.Thess + Apg 19;

Diese Wochenlesung Shemot hat einige Besonderheiten. Sie verbindet uns mit den anderen Hauptbestandteilen der Tora, indem sie uns mit den Propheten und dem Neuen Testament verknüpft und uns zurück zum Anfang...   mehr




Zwölfte Wochenlesung - Wajechi "und er lebte"

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02.01.2024, 11:19

Teil 2

Kommen wir jetzt noch mal auf die Vaterrolle und damit zu Jakob zurück. Ein interessanter Satz von ihm, gerade in Bezug auf seinen Tod war, dass er sicher stellen wollte, dass seine Knochen nicht in einem...   mehr


29.12.2023, 18:58

1.Mose 47,28 – 50,26; 1.Thess. … ; Psalm 52+53+54; 1.Sam 21-31; 1 Könige 2,1–12; 1. Pet. 1,3-9; Joh. 10,1–21;

Im der letzten Jahresparaschazyklus, der im Buch „Vitamine für die Woche“ festgehalten ist, lesen wir zu dieser Wochenlesung schon sehr viel Interessantes. Zuletzt wurde erzählt, dass Josef seine Brüder und...   mehr




Elfte Wochenlesung - Vayigash "und er kam nahe/trat heran"

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26.12.2023, 23:15

Teil 2

Wir können also schon erahnen, dass die verschiedenen Geschichten aus dieser Wochenlesung zusammenhängen. Obwohl sie so unterschiedlich scheinen, ergänzen sie sich doch. Wir haben uns im ersten Teil diesmal...   mehr


22.12.2023, 06:43

1. Mose 44,18—47,27; Psalm 116+117+118; 1.Sam. 11-20; Hesekiel 37,15-28; Eph. 2,1–22; Apg. 16-18; Joh. 5,1-47

Diese Wochenlesung zeigt uns wieder einige neue Facetten in der Geschichte Israels und speziell Josefs und seinen Brüdern. Wir lesen darüber, wie Juda aufsteht und seinen kleinen Bruder Benjamin...   mehr




Zehnte Wochenlesung - Mikez " Am Ende"

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19.12.2023, 16:13

Teil2

Bleiben wir weiter bei Josef, dem Vorschatten auf Yeshua, wenn auch mit vielen Parallelen und doch bei weitem nicht gleich. Aber die Tatsache, dass Josef, unerwartet und plötzlich, innerhalb eines Tages...   mehr


14.12.2023, 16:34

1. Mose 41, 1 – 44,17; 4.Mose 28,9 – 15+ 7,42-47 ; 1.Könige 3,15-4,1; Psalm 108+109; 1.Sam 1-10; Sacharja 2,10-4,7; Johannes 1,1-18+ 10,22-28; Lukas 24, 13-29.

Letzten Jahr haben wir für diesen Parashakreislauf schon sehr viel Punkte gefunden. Nachlesen ist empfehlenswert. Also lernen wir, dass das Licht der Torah, der 5 Bücher Mose, vor allem auch in seinen...   mehr




Neunte Wochenlesung - Vayeshev "und er ließ sich nieder/ er lebte/ wohnte"

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12.12.2023, 06:34

Teil 2

Bevor wir nochmals mit Josef weitermachen, einen kurzen Hinweis auf Juda. Juda hatte letztlich das Leben von Josef gerettet. Aber da dieser dann doch in die Sklaverei verkauft war, hat er sein zu Hause...   mehr


07.12.2023, 21:06

1.Mose 37,1–40,23; Amos 2,6–3,8; Psalm 106+107, Ruth 1-4; Apg. 7,9-16; Römer 8,18–39; Jakobus 3-12

Ich empfehle zuerst die Wochenlesung von letztem Jahr zu lesen, weil hier schon einiges ausgeführt ist. Zu finden im Buch „Vitamine fürs Jahr“ (in meinem Verlag), als Voraussetzung für die aktuelle Parasha,...   mehr




Achte Wochenlesung - Vayeslach

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05.12.2023, 16:46

Teil 2

Im zweiten Teil wollen wir noch ein wenig mit der sich nur sehr langsam erkennbaren Veränderung des Charakters Jakobs, nach dem Ringen mit dem Engel des Herrn, befassen. Denn das hat für uns heute noch...   mehr


02.12.2023, 10:21

1. Mose 32,4-36,43; Obadja 1,1-21; Matthäus 2,13-23

In dieser Wochenlesung haben wir vor allem mit zwei grossen Bereichen zu tun. Die Überquerung des Jakob vom kleinen Fluss Jabokk, um seinem Bruder Esau zu treffen und damit die Begegnung von Jakob und Esau,...   mehr




Siebte Wochenlesung - Vayera "und er zog aus"

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28.11.2023, 10:41

Teil 2

In Teil 2 werden wir uns erneut mit der Kraft von Träumen beschäftigen. Über die Jakobsleiter haben wir ja schon etwas lesen können. Wenn Gott Träume nutzt, um uns Nachrichten zu übermitteln, gibt es...   mehr


24.11.2023, 15:22

Wajeze „Und er zog aus“: 1.Mose 28,10 – 32,3; Apg. 6-10; Psalm 119,1-88; Richter 1-9¸ Hosea 12,13 – 14,10; Psalm 119,1-88; Johannes 1,43-51; Epheser 4,1–32

Schon im letzten Jahr konnten wir in dieser Wochenlesung einiges über Jakob erfahren, der mit Josef zusammen, die Hauptperson in dieser Parascha sind. Jakob wird während seines Lebens von einem sehr unreifen...   mehr




Sechste Wochenlesung - Toldot "Generationen/Geschlechter"

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22.11.2023, 17:27

Teil 2

Weil wir uns nun schon mit einigen Ehen beschäftigt haben, machen wir diesbezüglich auch eine Art Abschluss und gehen erst im nächsten Kreislauf wieder auf die (dienende) Verwalterschaft ein. Ehe und der...   mehr


19.11.2023, 10:50

1.Mose 25,19 – 28,9; Josua 13-24; Maleachi 1,1–2,7; Römer 9,6–29; Hebräer 12,14-17; Psalm 1+2+5; Apg. 1-5;

Toldot, Geschlechter oder auch Generationen. Ein ganz wichtiges Prinzip Gottes. ER nennt sich bewusst und bestimmt: „der Gott Abraham, Isaaks und Jakobs“, also der Gott der drei Generationen. Wir haben in...   mehr




Fünfte Wochenlesung - Chaje Sara "Das Leben Saras"

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17.11.2023, 07:21

Teil 2

Im zweiten Teil möchte ich noch mehr auf die Aussage Abrahams, dass er ein Fremder in diesem Land wäre, eingehen. Denn es betrifft auch uns. Wir sind ja auch NICHT von dieser Erde, sondern leben nur AUF dieser...   mehr


11.11.2023, 17:00

1.Mose 23,1 – 25,18; Psalm 22+40+41; Josua 1-12; 1 Könige 1:1–31; 1.Petrus 3:1–7; Matthäus 8:19-22; Lukas 9:57-62 + 21-24.

In dieser Wochenlesung geht es um das Leben Sarahs, „Chaje Sarah“. Wir haben letztes Jahr schon einiges, speziell über Sarah, lesen dürfen. Es startet mit 1. Mose 23.1 … “und das Leben von Sarah…“ Aber auch...   mehr




Vierte Wochenlesung - Wajera "...und es erschien"

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07.11.2023, 19:53

Teil 2

Kommen wir nun zu den Frauen in dieser Wochenlesung. Wir haben Sarah und Hagar. Nehmen wir als erstes Sarah. Die persönliche und psychologische Betrachtung des Lebens von Sarah und dem auf der...   mehr


05.11.2023, 11:53

1. Mose 18,1 – 22,24; 2 Kings 4:1–37; 2 Peter 2:4-10; Psalm 113+114+115 Hiob 32-42; Lukas 1:26–38, 24:36–53 + 16-20; 2 Peter 2:4-10; Hebrews 6:13-20

Wie im letzten Jahresparaschakreislauf haben wir vertiefend über das Leben Abrahams gesprochen. Tatsächlich sind in diesem Wochenlesekreislauf wieder Abraham, Lot, Sarah und Hagar die Hauptpersonen. Von allen...   mehr




Dritte Wochenlesung - Lech Lecha "Geh hin-Geh für dich"

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28.10.2023, 13:43

1.Mose 12,1–17,27; Jesaja 40,27–41,16; Johannes 8,51-58; Kolosser 2,11-15; Hebräer 7,1-19; 11,8-12; Matthäus 1,1–17

Über den Mann Abraham, um den es hauptsächlich in dieser Wochenlesung geht, gibt es sehr viel zu sagen. Schon in der letzten Jahresreise haben wir uns auch mit seiner Ehe und seinem Verrat an Sarah und dessen...   mehr




Zweite Wochenlesung - Noach "Noah/Ruhe"

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23.10.2023, 09:22

. Mose 6:9–11:32; Psalm 104+105; Hiob 11-21Isaiah 54:1–55:5+ 66,1-24; Lukas 1:5–10+ 17,20—27

In dieser zweiten Wochenlesung haben wir es mit Noah zu tun. “Dies ist die Geschichte von Noahs Geschlecht. Noah war ein frommer Mann und ohne Tadel zu seinen Zeiten; er wandelte mit Gott. (1. Mose 6:9) Eine...   mehr




Bereshit - "Im Anfang"

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18.10.2023, 09:51

Teil 2

In der Zusammenfassung haben wir es in dieser ersten Woche der Jahreskreislauf-Paraschalesung auch mit der Verwalterschaft oder mit der dienenden Leidenschaft zu tun. Immerhin hatte der erste Adam diese...   mehr


16.10.2023, 17:47

1. Mose 1,1-6,8 Jesaja 42,5-43,10; Matthäus 1:1-17; Offenbarung 1:1-5; 22:1-21 Johannes 1,1-17

Wir beginnen einen neuen Lesekreislauf für 2024/25 oder 5784 im Hebräischen.
Jedes Parascha- oder Lesejahr beginnt mit dem ersten Buch Mose oder Genesis, Kapitel 1 „Bereshit“.
Wir werden dieses Mal ein...

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