fire and flame

Verlag, Seminare und interreligiöser Austausch



Paraschas-

Biblische Wochenlesung

EINFÜHRUNG

In der Tora, den fünf Büchern Mose, die wichtigsten Bücher des AT (zusammen mit den Propheten)  für die Juden, genauso wie für die Christen in der Bibel, als die Gesamtheit von Altem und Neuen Testament, gibt es sehr viel zu lernen. Es sind nicht nur spannende Geschichten und inhaltsreiche Briefe, sondern es sind sehr viele Schlüssel und Prinzipien in diesen verschiedenen einzelnen Büchern der gesamten Bibel verborgen.

Viel Freude somit bei diesen wöchentlichen Gedanken !!!

Nach Sukkot also im Oktober  beginnt ein neuer Jahreskreislauf der Parashalesung

DIE PARASHAS DES BIBLISCHEN KREISLAUFS 
2022 BIS 2023 FINDEN SIE HIER!
 

Als Druckausgabe in unseren Buchshop (Vitamine Teil 1)
Die Druckausgabe des zweiten Teils (Vitamine Teil 2)

DEN ZWEITEN JAHRESKREISLAUF 2023 BIS 2024 FINDEN SIE HIER!

Als Druckausgabe in unserem Buchshop: Vitamine Teil 3
Als Druckausgabe in unserem Buchshop: Vitamine Teil 4


Dreiundfünfzigste Wochenlesung - Bracha/Wesot HaBracha "Dies ist der Segen"

Feed

28.10.2025, 17:29

Wezot Ha’Bracha: 5. Mose 33,1-34,12+ 3. Mose 23, 24-36 + 39; Josua 1,1-18; 2. Chronik 7,9; Zephanja14; Johannes 7,37-39; Lukas 24,44-53; Apg. 1,1-14; über den Shabbat Chol Hamoed Sukkot wird in 2. Mose 33,12–34,26; Hesekiel 38,18–39,16; Offenbarung 21,1–22,21 berichtet 

Es ist wirklich erstaunlich. Eigentlich sollte man meinen, dass nach 3 kompletten Jahreskreisläufen doch nicht mehr viel zu sagen und zu schreiben übrig bleibt. Ich stelle dies immer wieder fest. Gerade auch...   mehr




Zweiundfünfzigste Wochenlesung - Ha´azinu "Höret - leih mir dein Ohr, denn oh ihr Himmel..."


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02.10.2025

5.Mose 32,1-52; 2. Samuel 22,1-32; Hosea 14,2-10; Micha 7,18-20; Joel 2,15-27; Matthäus 18,21-35; Römer 10,14-21; 11,1–36; 12,14-21;

Bevor wir nun in die letzte Wochenlesung des dritten Kreislaufes gehen, möchte ich noch zu der aktuellen Lage kommen. Wir sind heute, in 2025, wenn diese Wochen lesung startet, am 2ten Yom Kippur(YK) Tag. Wir wissen, dass YK eine Gelegenheits zeit ist, um eine tiefe Zeit der Selbstreflexion und der Buße von den vergangenen zehn Tagen der Buße, abzuschließen. Wir sollten spätestens in diesen zehn Tagen unsere Seele, unsere Gedanken, unsere Gefühle, unsere Nöte und so viel mehr auf den Altar gelegt haben, um zu erkennen, wo unsere Schwächen sind.
Wir sollten in diesen Tagen dieses verrückte Rennen und der Hektik unseres Lebens einmal ein Stoppzeichen setzen, um auch die Zeit - sich selbst anzuschauen, das Innere und das letzte Jahr - zu betrachten.
Denn jetzt an YK stehen wir VOR Gott.
Wir haben gehört, dass an diesem Tag die Zeit der kollektiven Buße startet.
Wir haben in früheren Jahreskreisläufen schon gelesen, dass an diesem zweiten Tag auch das Buch Jona gelesen wird und dass es da ein paar katastrophale Offenbar ungen von Gott gegeben hatte. Wenn wir jetzt die Prophetie Mose, die er am letzten Tag, in Form eines Liedes, zu dem wir noch ausführlicher kommen, mit Jonas Offen barungen verbinden, erhalten wir einige interessante Einsichten, die gerade auch für heute noch sehr aussagefähig sind. Ihr findet darüber noch viel mehr in meinem Buch Jona in unserem Shop. Auch letztes Jahr habe ich bereits darüber geschrieben Wir lernen im Buch Jona einiges über Prophetie, Gnade, Vergebung, Moral und Ethik bis hin zu Lektionen über die Schöpfung als Meisterstück Gottes. Der Mensch sieht sich doch, auch heute noch, gerne selbst als Zentrum dieser Welt, aber genau in diesen Tagen sollte er feststellen, dass es da noch andere Dimensionen gibt, die wichtiger sind. Wie zum Beispiel die Abhängigkeit von Macht, Suchtverhalten und die Tatsache, dass wir als Menschen keine Kontrolle über so viele Dinge unseres Lebens haben, wie z.B. die Flüche und Segen Gottes, die sich in natürlichen Katastrophen, Erdbeben und Flutkatastrophen, Krankheiten jeder Art und letztlich auch dem Tod zeigen. 
Viel zu oft erliegen wir der Illusion, dass wird den Zorn Gottes nicht erfahren werden. Aber wenn wir nicht von ganzem Herzen Buße tun, werden wir genauso leiden müssen, wie die Israeliten damals vom Ärger des allmächtigen Gottes.
Wenn Gott das als notwendig sah, sein eigenes Volk Israel, Seinen Augapfel, mehr fach innerhalb der letzten 2000 Jahre durch Exil, Plagen, feindliche (Kriegs) Übernah men zu strafen, was würde IHN denn dann davon abhalten, dasselbe auch mit uns zu tun? Die Tatsache, dass wir Gläubige in Yeshua sind, aber vielleicht unser Leben noch nicht wirklich verändert haben, wird uns vor Recht und Gerechtigkeit Gottes nicht schützen. Wissen wir das wirklich?
Was nehmen wir für den Rest des Jahres nach diesem Yom Kippur pur fest wirklich mit?
Der Wert des Lebens ist doch kritisch und die Buße von Ninive ist die zentrale Lektion des Buches Jona. Zumindest ist das die allgemeine Meinung. Aber es gibt noch ein paar andere Punkte, die sogar noch höhere Werte als nur die persönliche Würde, den eigenen Ruf und die Erfüllung von Prophetie darstellen. Solche Werte sind z.B. Menschen für das Leben mit Jesus zu retten, und die Gnade aus der Hand Gottes erleben zu dürfen. Überhaupt einmal zu wissen, was Gnade in meinem Leben wirklich bewirken kann. Das Buch endet mit folgendem Gedanken:
Wenn Jona doch so sehr um eine Pflanze, die dann abstarb, besorgt und traurig war, wieviel mehr sollte Gott nicht über seine gesamte Schöpfung besorgst und traurig sein. Als zweite Lektion sollten wir lernen, dass wir nicht einfach außerhalb des täglichen Lebens meiner/deiner Umgebung stehen. Wie damals für Jona in der Sicherheit und im Schatten dieser Pflanze. Er war außerhalb Ninives gewesen und wollte in Ruhe abwarten, was nun geschehen würde.
Wir sind Teil eines Volkes, einer Gemeinschaft, so wie jeder von uns ein solcher Teil einer Gemeinschaft oder einer Nation ist.
Wir können uns als Gläubige nicht einfach aus dieser Welt herausziehen und aus der Umgebung in der wir leben.
Wir sollen Licht und Salz sein. Ein Vorbild. Aber sind wir d.h. du und ich auch wirklich?
Jedes Jahr an YK sind wir gerufen, als Anwälte für das Wohl, Anderen zuliebe zu dienen und in Fürbitte einzustehen. Unsere Aufgabe als Gläubige ist es, vor dem Herrn zu flehen und zu bitten, damit ER unsere Nation von der Ernsthaftigkeit seines Urteils, das aufgrund der Schuld dieser Nation und dessen Regierung notwendig wäre, Abstand zu nehmen. Denn wenn das Volk, wenn die Menschen dieses Volkes gestraft werden, was dann auch notwendig ist, leiden wir mit ihnen in der Gesamtheit Deshalb ist die Lektion von Jona, die wir lernen müssen, dass es Gottes Wunsch ist zu vergeben, aber die Notwendigkeit, dass ER straft, ebenfalls gegeben ist. Deshalb ist es unsere Aufgabe, in die Fürbitte für unsere Familie, für unsere Gemeinde, für unsere Stadt, für unser Land und manchmal auch für andere Länder einzutreten. So, wie es uns der Heilige Geist offenbart.
Nur das wird die Waage der Gerechtigkeit zugunsten der Vergebung, statt der Strafe lenken können.
Bevor wir aber eine solche Lektion aus dem Lied des Moses entnehmen können, wollen wir uns nochmals mit der Schöpfung GOTTES und einem besonderen Wort das in der Lesung vorkommt befassen. Denn der HERR schöpft oder schafft durch das WORT welches ER sprach und spricht. So können wir die Verheißung die mit der Sühnung des Volkes endet, verstehen, wenn sie in das verheißene Land kommen, um das Volk freizusetzen.
Wenn wir durch den Schöpfer in seinem Ebenbild geschaffen wurden und dadurch als Söhne und Töchter Abrahams gelten, die dasselbe Potenzial kreativ zu sein haben, bleibt nur noch eine Frage:
Für was benutzen wir denn unseren Atem? (1.Mose 2,7)
Haben wir überhaupt bzw nutzen wir unsere Worte um tatsächlich Wiederherstellung, Versöhnung, Heilung und Erneuerung zu bringen?
Worte/Wörter sind alles. Sie sind wichtig. Aber in der Art und Weise, wie wir sie nutzen, machen sie einen großen Unterschied. (Philipper 4,9). 
Worte können etwas schaffen oder etwas zerbrechen. Sie können aufbauen oder zerstören.
Die Kraft des Lebens liegt in der Zunge zum Leben oder zum Tod. (Sprüche 18,21). 
Welche Worte gesprochen werden und ob sie vom Herzen herkommen, zeigt uns wer tatsächlich seinen alten Menschen gekreuzigt hat, oder doch eher noch in seinem Fleisch, seinen Begierden, seinen Lüsten etc. lebt.
Worte werden unseren Ärger, Wut, Zorn oder Liebe aufdecken. 
Sie werden uns den Hass oder die Leidenschaft, Mitleid, Mitgefühl und Empathie zeigen. (Hiob 15,3 + Psalm 64,4-6). 
Paulus hat dies ganz klar gemacht und uns zur Vorsicht geraten, dass wir mit unserem physischen alten Menschen umgehen müssen und unsere Gedanken erneuern, so dass wir wirklich ein Lichtstrahl in den Nationen um uns herum sein können. (Psalm 12,6 + Sprüche 4,4+5). 
Wir schauen uns in dieser Wochenlesung aus 5. Mose 32,47 das Wort „trivial“ an, das in Strongs 4386 das hebräische Wort „rak/raq“ darstellt. Damit ist ein leeres Gefäß oder jemand der faul, müßig, untätig, ungenutzt und somit ethnisch nutzlos ist.
Also jemand, dem man nicht trauen kann und der eitel eingebildet und aufgeblasen scheint. Im alten Hebräisch werden die zwei Konsonanten r-q sogar für einen Container/Behälter der aus dem Verkehr gezogen ist, benutzt.
Deswegen war und ist es jetzt in dieser aktuellen Zeitphase der Herbstfeste und damit der Selbstanalyse wichtig zu erkennen, dass wir gelegentlich ebenfalls leer sind. Dann müssen wir herausfinden, was die Ursache ist.
Ob vielleicht Faulheit, Trägheit oder auch ein Test von JHWH vorliegt. 
JHWH duldet keine Eitelkeit.
Es sind biblische Prinzipien, dass wir arbeiten sollen, Herrschaft übernehmen sollen, etwas bewachen und bewahren sollen, und deshalb überprüft JHWH regelmäßig, ob wir nutzlos und nichts tuend sind, oder ob uns Umstände des Weltensystems bedrän gen, bedrücken und damit abhalten. (Sprüche 12,11+28,19). 
Wir müssen uns das Konzept der Leere daher ein wenig näher anschauen.
Denn wenn der Mensch voll Eitelkeit, voll Arroganz, voll seiner eigenen Ideen, Wünsche, Agenda und seinem eigenen Ego ist, dann ist es logisch, dass wir oftmals auch voll negativer Gedanken, voller Ängste und aller möglichen begrenzenden Gedanken über unseren Selbstwert sind. 
Wenn wir aber nach dem Willen JHWHs für unser Leben laufen wollen, müssen wir uns von all dieser Negativität, den negativen Gedanken, negativen Gefühlen und damit dem Mangel an Glauben, Unglauben und Kleinglauben befreien., bzw. befreien lassen. 
In solchen Fällen ist es wichtig, dass ich ruhig werde, mich zurücknehme und höre was Gott mir sagen möchte. Erst dann soll ich aufstehen und die Dinge machen, die von mir erwartet werden.

Glaube ist nicht nur diese Art von Glauben, den wir immer wieder in den Kirchen und Gemeinden gelehrt bekommen, sondern
Glaube ist vor allem auch Gehorsam nach und in Gottes Willen zu laufen.
Dann werden wir auch sehen, wie Segnung und Weisheit vom Himmel auf uns fließen. 
Wir sind schon in den letzten Jahren kurz auf das Buch Amos eingegangen, weil es Warnungen enthält. Denn es werden Tage kommen, wo das Wort Gottes für uns nicht mehr länger zugänglich sein wird.
Die Welt will uns immer mehr von der Torah und der Bibel wegziehen und uns selbst damit leeren. Nur diejenigen, die ihr Herz schon mit dem Wort Gottes gefüllt haben und ihr Leben als ein lebendiges Beispiel, von dem was Gott von uns erwartet leben und praktizieren, werden in der Lage sein, diese Zeiten zu überleben. (Amos 8,11+12).
Wenn wir also den vollständigen Satz von anfänglich 5.Mose 32,47 lesen, werden wir feststellen, dass diese Angelegenheit (die noch zu definieren wäre), so kritisch wichtig ist, wenn wir Erfolg im neuen Leben im Land unserer Verheißung führen wollen. Achtet bitte auch darauf, dass nicht jede Übersetzung das Wörtchen trivial benutzt. Also was ist so trivial, so allgemein eine solch leere Angelegenheit? 
Eine Analyse der hebräischen Wörter, die in diesem Satz gebraucht werden zeigt, dass das korrekte Wort, das hier für „Angelegenheiten“, aus dem hebräischen Strongs 1697 gebraucht werden sollte, „davar“ ist. „Davar“ wird als Verheißung, Versprechen (Psalm 33,4+56,5) oder als Edikt/Gebot/ Grundsatz (Esther1,19) oder Aussage eines weisen Mannes (Sprüche 4,4+30,1) gebraucht. 
Schauen wir uns noch einige biblische Geschichten zu diesem Konzept der Leere an: z.B. 2.Könige 4,1-17, wo es um die Witwe, die nichts mehr übrig hat und nun mit ihrem Sohn entweder den Tod oder die Sklaverei vor Augen hat. Sie sagt dem Propheten, dass sie nur noch ein kleines Gefäß voll Öl hat. Und er wird ihr empfehlen jede Art von Container oder Gefäß das sie auftreiben kann, zu sammeln und dann von ihrem kleinen Behältnis all diese Behältnisse, die leer sind, zu füllen. Leben, Licht, gute Taten an unseren Nächsten, aber auch das Studium der Prinzipien der Torah wird durch Öl repräsentiert. Die Gefäße oder Behältnisse sind diejenigen aus unserer Nachbarschaft oder unserer Gemeinde und Gemeinschaft. Somit wäre die reale Frage, die von dieser Witwe aus geht - Was glaubst du denn, wie viel Öl ich eigentlich habe?
Hier wird ein Querverweis von mir auf das Gleichnis der zehn Jungfrauen im neuen Testament gezogen. Es geht nämlich letztlich nicht um ein natürliches Öl, sondern es ist geistig. Es geht darum, zu welchem Grad, in welcher Stufe oder nach welchem Maß du hinausgehen möchtest, um die Liebe JHWHs auf andere auszugießen. Ob du überhaupt das Herz dafür hast, vielen Anderen, diese leeren Container zu füllen.
Dann wird ER auch dich mit allem versorgen.
Eine andere Geschichte wäre das Wunder das Jesus tat, als er Wasser in Wein verwandelte. Auch hier wäre die Frage: Glaubst du, dass Gott menschliche Arbeit, Empathie und Einsatz, unser menschliches Denken nutzen kann, um es in etwas Nobles, in den besten Wein verwandeln kann? Also ist das, was hier so trivial oder allgemein als ein leeres Gefäß klingt, das letztlich mit Wasser gefüllt wird, und dann durch Glauben zum besten Wein wird. (Johannes 2,8+9). 
Wenn wir weiterdenken wollen, dann wäre und ist jeder unserer Tage ein neuer, ein leerer Tag, den es zu füllen gilt.
Wir dürfen uns fragen und auch beten, ob wir Menschen im Laufe unseres Lebens treffen, die von den unterschiedlichen Kulturen und Sprachen sind, ob wir ihnen von Jesus, vom Evangelium erzählen und ihnen helfen. Und ob wir, wenn wir all diese verschiedenen Arten von Herausforderungen, aber auch Gelegenheiten haben, diese auch nutzen. Denn wir sehen wie die Sonne aufgeht und wie die Sonne untergeht und müssen uns dann fragen, was wir an diesem Tag erreicht haben. 
Letztlich tickt doch unsere Uhr, unsere Lebensuhr und damit läuft das, was wir eigentlich gerufen sind zu tun.
JHWH hat auch für jeden Tag eine Vision und Vorstellung davon, wie wir diesen Tag verbringen sollen. Wir müssen es aber abrufen.
Und wir müssen vorbereitet sein und dem Heiligen Geist erlauben, dass er mehr und mehr Öl von sich in uns hineingießen darf. Wir sollen solche Gefäße sein, die der Heilige Geist dann füllen kann bis sie Überfließen. Und das mit dem Wort Gottes der Torah und der gesamten Bibel für die wir auch die Verantwortung tragen, sie zu lesen und den Heiligen Geist zu bitten, sie noch näher zu erklären. 
Dann wirst du zu einem neuen Weinschlauch. 
Der alte Weinschlauch ist zu nichts mehr nütze und würde bersten, wenn neuer Wein eingefüllt wird. (Lukas 5,37-39). 
Solche neuen Weinschläuche werden andere Menschen bemerken und wahrneh men, wenn wir freundlich und hilfsbereit sind und gute Taten gegenüber denen in Nöten tun.
Vergesst bitte nicht, NICHTS in der Bibel ist trivial oder gemein.
Deshalb, wenn wir lesen, dass Jesus durch Paulus sagt: „erinnere dich meinen Mantel, meinen Umhang mitzubringen“, ruft er diejenigen auf, die ihn kennen, diejenigen, die wissen wo er jetzt ist, um leidenschaftlich und voller Empathie den Nächsten zu lieben. Du musst ein Herz des Mitleids und des Mitgefühls haben. (2 Timotheus 4,13). 
Wir wissen, dass die Welt zerbrochen, und auch ein harter Ort ist.
Da sind Mächtige, die alles kontrollieren wollen,
Reiche die noch mehr Reichtum erzielen wollen,
Diktatoren, die noch mehr Macht anstreben, und solche, die von GOTT ausgesondert sind, bedrängen, beengen oder aber
ob wir, du und ich, solche sein wollen, die von Gott beiseitegesetzt werden.

Es ist daher in dieser Welt nicht überraschend, dass wir entmutigt, hilflos, macht- und mutlos, ohne Hoffnung sind und dadurch leer werden.
Dann wird das Leben sinnlos und leer.
Wir sehen kein Ziel und haben keine Orientierung.
So wie es Mose schon vorhergesehen und auch für die heutige Zeit uns mitgeteilt hat, wird JHWH, egal wo wir uns gerade befinden, nach uns schauen und auch auf uns aufpassen, solange wir nach seinem Gehorsam und seinem Willen laufen. 
Deswegen werden wir von IHM auch gewarnt von jeder Art leerer Debatten, Diskus sionen, Streitereien, Diskursen über die Torah und die Bibel Abstand zu nehmen.
Es ist eine klare Warnung.
Denn du wirst immer, egal wo du bist, diejenigen finden, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, solche fruchtlosen Debatten vom Zaun zu brechen. Aber da geht es immer nur um das Ego des alten Menschen. (Titus 3,11).
Im Gegensatz dazu kann Gott uns aber als leere Gefäße und Behältnisse gut gebrauchen. Ja, im Gegenteil ER will das sogar. Und das ist in keinem Fall paradox. Denn wir müssen leer sein, damit ER uns fühlen kann, damit ER Sein Licht in uns einbetten kann. Dann sollen wir alle zusammen eine Trompete, eine Posaune in seiner Hand sein, die den Feind besiegt und vertreibt. Wir kennen die Geschichte von Gideon, in der statt 30.000 letztlich nur 300 Männer mit leeren Gefäßen und Trompeten ein riesiges Heer geschlagen haben. 
Deshalb bedenkt den Inhalt dieser Nachricht in einem einzigen Satz von dieser Wochenlesung.
Niemals verzweifeln. Niemals aufgeben!!! (Richter 7,16-18).
Kommen wir also erneut zum Lied des Moses das ich auch in den letzten Jahren schon angesprochen habe. Er wusste, dass seine Zeit sehr begrenzt war und dass die Israeliten nun vor dem Einzug in das verheißene Land standen. Aber in diesem verheißenen Land würden nun all die übernatürlichen Wunder auch zu Ende gehen und das Leben wieder zum normalen Ablauf zurückkehren. Das heißt also, dass sie nicht mehr einfach nur Manna, das vom Himmel fällt und ihre Versorgung darstellte haben würden, oder dass sie von einer Wolken- bzw. Feuersäule beschützt und geleitet werden. Auch, dass es keinen Mose mehr geben würde, der für sie und ihre Fehler konstant eintritt und alle im Auge hat. Somit könnte man auch dieses Lied als endgültigen Willen und Testament Moses sehen.
Aber es war ihm auch von Gott gegeben worden. Immerhin war seine ganze Genera tion bis auf wenige in dieser Wüsten- und Wanderzeit wegen ihres Unglaubens gestorben. Und auch Mose selbst würde nun diesen Weg gehen. Aber es war ihm, nach wie vor wichtig, auch in diesen schweren Zeiten Gott weiterhin zu loben und zu preisen und IHM durch und mit diesem Lied allein die Ehre zu geben. Israel immer daran zu erinnern, dass Gottes Kraft, Macht, Liebe und Treue bei ihnen bleiben wür den, wenn sie es auch blieben. 
Deshalb dürfen wir auch Musik und uns als Werkzeuge und Gefäße des Lobpreises sehen. Musik war immer schon eine universelle Sprache des Herzens und deswegen hat Mose auch dieses Lied Haázinu genommen um seine Lebensmission zu be enden und das Volk Israel noch mal richtig herauszufordern.
Was war also die Aussage Moses?
Versteht doch! (das gilt vor allem auch für uns heute)
Unsere Taten und Handlungen haben Konsequenzen - entweder zum Guten oder zum Schlechten!
Unser Überleben hängt sehr wohl an unserer Treue gegenüber Gott, dem Felsen.
Musik und Lieder haben schon immer eine besondere Rolle im Leben des jüdischen Volkes gespielt. Englands früherer Chefrabbiner Jonathan Sachs schrieb: „das jüdische Leben ist eine Symphonie, welches Herzstück die Torah ist. Der Komponist ist Gott und sein Orchester das jüdische Volk. Die am meisten bewegende Darstel lung sehen wir immer an „Simchat Torah“, der Freude der Torah, nach dem achten Festtag von Sukkot, wenn die Torah wieder neu für das laufende Jahr eingesetzt wird. 
Auch wir heute sollen lebendige Gefäße und Instrumente für den Lobpreis Gottes sein, indem wir singen. Erinnern wir uns, dass in früheren Zeiten Sänger und Musikan“ten, meistens sogar vor der Frontarmee Israels, gelaufen waren, um ihnen den Siegesweg zu ebnen.
Warum ist deshalb Gesang ein solch spiritueller und heiliger Akt des Lobpreises und der Anbetung? Im 19. Jahrhundert lebte Rabbi Nachmann und schrieb: „Wenn zwei Menschen zur selben Zeit reden und keiner den anderen hört oder versteht, aber auf der anderen Seite zwei Menschen zur selben Zeit zusammen singen, auch wenn sie sich nicht verstehen, geben sie einander ein Verstehen und Harmonie.
Das Lied des Moses wurde nie vergessen, sondern über die Generationen „dort l´or“ weitergegeben. Die Leviten haben dieses Lied jede Woche im ersten und zweiten Tempel gesungen. Nach der Zerstörung der Tempel wurde es den jüdischen Kindern gelehrt. Das Lied hat zwei Hauptthemen:
Das Erzählen der Geschichte des Volkes und
Eine Vorhersage der Zukunft des Volkes.
Starten wir mit dem Kreislauf der Zerstörung, denn JHWH gibt Mose durch das Lied eine letzte Möglichkeit, etwas für das Volk zu tun, denn das Volk soll es immer bei sich haben. Es wird damit eine Lösung finden, um aus diesem alten Alptraum auszu brechen. JHWH erinnert durch das Lied SEIN Volk an SEINE Herkunft und SEINE Entwicklung. ER sah es „in der Wüste, in der dürren Einöde.“ Das besagt das hebräische Wort „tohu“. Es erinnert uns an den Schöpfungsbericht, wo wir zum ersten Mal das Wort „tohu“ finden: „Und die Erde war wüst (tohu)“ (1. Mose 1,2). ER ist der Schöpfer-Gott von Himmel und Erde UND auch von ihnen.
ER hat sein Volk erschaffen aus dem Tohu (siehe 32,10). IHM allein hat das Volk Israel seine Existenz zu verdanken.
Und nun muss ER sie mit in ihren Anklagen durch die Wahrheit konfrontieren.
ER muss sie an ihre eigene Geschichte erinnern.
Sie erinnern, dass ER Ihr Elohim ist, der sie hervorgebracht hat und sie wie ein Vater und eine Mutter geführt und ernährt hat. ER würde sie nicht verlassen.
ER muss sie wieder erkennen lassen, dass ER ihre Quelle und Ihre Antwort auf alle Probleme ist.
ER spricht in 5. Mose 32,6+7: „Ist er nicht dein Vater? Ist’s nicht er allein, der dich gemacht und bereitet hat? Gedenke der vorigen Zeiten und hab acht auf die Jahre von Geschlecht zu Geschlecht. Frage deinen Vater, der wird dir’s verkünden, deine Ältesten, die werden dir’s sagen.“ Dadurch wird in diesem Lied eine direkte Drohung oder Bedrohung für die weitere Existenz des Volkes Israel in 5.Mose 32,26 ausge sprochen. Nehmen wir das nicht auf die leichte Schulter. Bei aller Liebe und Gnade GOTTES und Yeshuas müssen SIE auf Recht und Gerechtigkeit achten. GOTT droht ihnen sogar damit die Erinnerung an das Volk Israel von diesem Erdboden auszulöschen. SEHEN wir denn diese Warnlampe, die der HERR hier vor uns stellt, nicht auch für unsere heutige Zeit, nicht auch für die jetzige Existenz Israels?
Sicher wir kennen die Offenbarungen!! Aber wer wird wirklich überleben? Wer wird wirklich entrückt? Wie steht es mit der Entrückung eigentlich allgemein?
Wir sind keinesfalls besser. Unsere Länder, Nationen, Gemeinden und Gemein schaften sind nicht anders in ihrem Verhalten wie damals Israel!!
Machen wir uns nichts vor!! Prüfen wir uns lieber selbst und lassen uns vom Heiligen Geist überführen!!
Im Fall von Sodom and Gomorrha ging es um 50 gerechte Menschen. Wieviel sollen es dann heute sein?
Deshalb ist Buße, und ich meine ehrliche tiefe erkenntnisreiche Buße, und nicht nur ein Lippenbekenntnis das ich eben mal so sagen muss, um mein Gewissen zu beruhigen, nötig.
In seinem Lied gebraucht Mose die Metapher von Gott als Felsen, der fest und unum stößlich ist, sich nicht verändert und dauerhaft bleibt. Diese speziellen Qualitäten wurden und werden auch von Rabbinern öfters bei jüdischen Beerdigungszeremon ien als Eingangs Vers benutzt. Das Gebet beginnt im 5. Mose 32 4. 
Währenddessen die Parascha diese wunderbaren, enormen Qualitäten Gottes hervorhebt, wird der Mensch als korrupt, pervers und verdreht, böse, unehrlich und verbogen, beschrieben. Ähnlich wie in Sodom und Gomorrha. (5. Mose 32,32+33).
Es gibt keinen Weg um diese weite Kluft/Schlucht zwischen der Korruption des Menschen und der Heiligkeit Gottes zu überbrücken, außer in diesem schmalen Pfad und der schmalen Pforte, die zum Leben durch Yeshua führt. Er sagte in Johannes 14,6: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Keiner kommt zum Vater als durch mich“. 
Aber es wird dann ebenfalls ausgesagt, dass sowohl das Volk Israel, wie auch das Volk der Heiden in Jesus Christus sich freuen und jubeln wird, denn wie eine Mutter und ein Vater ihr Kind versorgen, so hat JHWH sie, Sein Volk ernährt und will es auch weiterhin tun: „und nährte ihn mit den Früchten des Feldes und ließ ihn Honig saugen aus dem Felsen und Öl aus hartem Gestein, Butter von den Kühen und Milche von den Schafen, samt dem Fett von den Lämmern, feiste Widder und Böcke und das Beste vom Weizen und tränkte ihn mit edlem Traubenblut.“ (5. Mose 13+14) … Und das obwohl sie JHWH für all ihr Unglück angeklagt hatten: „Hat mich nicht dies Übel alles getroffen, weil mein Elohim nicht mit mir ist?“ (5. Mose 31,17). „Dankst du so JHWH, deinem Elohim, du tolles und törichtes Volk?“ (5. Mose 32,6) wird daraufhin geantwortet, denn immerhin haben sie sich von JHWH abgewandt und deswegen verbarg JHWH sein Angesicht vor ihnen und hielt es verborgen, weil sie ihm die Schuld für ihr Unglück gaben. Heftig. Auch hier wieder die Frage – wie steht es da mit uns, mit dir und mir? Wann und wie (oft) klagen wir den HERRN an, wenn die Dinge nicht so laufen, wie wir sie uns wünschen und eventuell sogar dafür beten? Anklage gegen JHWH und Yeshua trennt sofort und unmittelbar vom HERRN. Es ist wichtig, dass auch wenn wir es nicht gleich verstehen, doch vertrauen, dass ER weiß, was ER tut. Auch wenn es uns wehtun könnte. Vieles konnten und können wir nicht sehen und erkennen. Wir können weder die Wahrheit noch unser besseres Wohl erkennen. Zur Wahrheit zählt auch die Tatsache, dass
ER sie geschaffen hat und es so organisierte, dass sie zu einer nationalen Einheit geworden sind.
ER sagte ihnen, dass sie eine Nation, wie keine andere der Erde ist.
ER hat sie aus dem tohu geschaffen, ihre Kinder kamen von Ihm.
Erinnern wir uns. Abraham und Sarah waren kinderlos und dann wurden sie endlich doch mit Isaak beschenkt. Isaak und Rebekka waren kinderlos. JHWH ließ sich erbitten und sie wurde schwanger. Genauso bei Rahel, der Frau von Jakob: „Elohim gedachte aber an Rahel und erhörte sie und machte sie fruchtbar“ (1. Mose 30,22). Bei Lea war es ein wenig anders, denn JHWH gedachte ihrer und ihres Schicksals. „Als aber JHWH sah, dass Lea ungeliebt war, machte er sie fruchtbar.“ (1.Mose 29,31)
Aber nicht nur die Kinder des Volkes, sondern auch die Sprache des Volkes kam von IHM. Hebräisch ist einzigartig unter den Sprachen der Völker.
Ebenfalls mit dem Land das JHWH ihnen gab, wie es kein König vorher für sie getan hatte. Sie verdankten alles Ihm allein. Deswegen heißt es auch: „O, dass sie weise wären und dies verstünden, dass sie merkten, was ihnen hernach begegnen wird!“ (5. Mose 32,29)
Gottes Errettung und Erlösung ist für alle Menschen. Für jede Zunge, jeden Stamm, jede Rasse und jeden ethnischen Hintergrund. 
Wir haben schon zuvor gelesen, dass Gott nicht nur sein Gesicht vor seinem Volk verbergen wird, sondern dass er massiv Gericht schickt. (5. Mose 32,23+24). 
Und er sagt ganz klar, dass Sein Volk durch Eifersucht auf die Heiden und Christen wegen ihrer Anbetung von falschen Göttern und Idolen zu IHM zurückkommen wird. (5. Mose 32-21, in Ergänzung zu Römer 11,13-15).
Diese Aussage Gottes, dass die Heiden, die eigentlich keine einheitliche Nation sind, dann durch Yeshua zu einer werden, wird im hebräischen „loh Ami“ genannt und ist ebenfalls im Buch Hosea 2,23, ergänzend Römer 9,25 zu finden. 
Wer sind diese Menschen, die einst keine Nation waren und nun zu Gottes Volk gehö ren? Die Antwort finden wir in 1.Petrus 2,10. Und genau das sind die Personen, die Gott in die Errettung und Erlösung hineingerufen hat, um Israel in diese Eifersucht hineinzuführen. (Römer 11,11). 
Aber auch wir Christen haben ein großes Problem mit Eifersucht, weil Gott dieses Volk doch so intensiv und auch mit materiellen Segnungen versehen hat. Diese Art von Segnungen hat einiges an Antisemitismus verursacht. 
Dennoch steht die Frage offen wie die Juden, einfach so durch die Heiden herausge fordert werden können, die doch Nachfolger Yeshuas, dieses Jesus sind, den sie gar nicht wollen? 
Wenn sie die wahre, tiefe Liebe und Freude, die Gemeinschaft und den Frieden dieser Gläubigen sehen, den sie durch Yeshua bekommen haben, und das sogar, wenn die ganze materielle Welt um sie herum zusammenbricht. 
Genau das hat im Angesicht von so einer offensichtlichen Tragödie, die Mose vorhergesehen hat und prophezeien musste, und dennoch singen konnte, ihn von der Welt und den anderen abgesondert. 
Mose vergleicht Gott auch noch mit einem Adler, einem Vogel von sehr großer Vision, Kraft der Augen und Stärke, der seine Kinder aus Ägypten mit seinen ausge streckten Flügeln herausgeholt hat. (5. Mose 32,11+12) 
Deshalb drängt auch der Prophet Hosea in der Haftara das Volk Gott zu vertrauen und nicht andere Quellen von Sicherheit zu suchen. Egal ob es mächtige Nationen, Götzen, Idole oder Kriegspferde sind. Hosea verspricht Israel, dass wenn sie zu Gott zurückkommen und ihre Sünden und Iniquitäten bekennen, wird auch Gott Seinen Ärger und Zorn ablegen und Heilung und Wiederherstellung für Israel bringen. (Hosea 14,4+5). 
Genau das wird auch bei uns geschehen. Denn wir kommen um Gericht nicht herum. Wir können nur durch intensive Buße, gerade auch aktuell wegen dieses YK Tages, die Intensität des Gerichtes schmälern und niederhalten. Wenn möglich. Denn Gott wartet für jeden von uns, durch diese Buße zu IHM zurückzukehren. Wenn wir dies tun, werden wir IHN mit weit geöffneten Armen finden und uns in seiner Liebe, seiner Heilung und Wiederherstellung wiederfinden. 
Wir finden das Thema Eifersucht auch bei Paulus, wie ich es im letzten Jahreskreis lauf schon zu beschreiben begonnen hatte.
Paulus erkannte, dass das römische Kreuz nicht das Ende von Yeshua war.
Yeshua war am Leben und weiterhin aktiv und in Kontrolle.
Paulus verstand, dass Yeshua ihn ganz persönlich bei seinem Namen kannte und deswegen wusste ER auch von seiner Mission in Damaskus.
Wir kennen die Geschichte.
Als Paulus durch Ananias erkennen musste, dass Yeshuas Mission nicht nur Israel, sondern auch den Heiden gelten sollte, war er geschockt. Seine Mission geht und ging um die ganze Welt, betraf alle Nationen, alle Heiden, alle „Goyim“.
Aber Ananias hatte Paulus ganz klar kommuniziert, dass Yeshua ihn als Gefäß gewählt hatte, um seinen Namen vor den Heiden, den Königen und den Kindern Israels zu verkünden. Als Paulus hörte, dass Gott durch Yeshua einen Plan zur Errettung alle Nationen und Israel hatte, musste wohl sein Gehirn auf Höchstleistung umgeschwenkt haben. Er erinnerte sich an Gottes Verheißungen an Abram, Isaak, und Jakob. Er rief sich die Prophetien von Amos 9,7-13, Jesaja 60, 62+66,6, Jer.14 ... ins Gedächtnis zurück. An all dies muss Paulus sich erinnert haben, als er im 5.Mose 32 dieses Lied Ha´azinu las.
Der größte Einfluss von Paulus Gedanken, Ideen, Theologie und seiner Mission kommt aus dem Kapitel von diesem 5.Buch Mose, aus den Versen 15-22. Paulus hat daraus das Programm für die Nicht- Juden und die Jünger Yeshuas in Römer10,19+ 11,16 gemacht.
Es geht eben um diese Eifersucht. Wenn wir das in diesem Text berücksichtigen, verstehen wir Paulus Dienst sehr viel besser und wie sehr er vom 5. Mose Kapitel 32 beeinflusst worden war. Denn Paulus hat seine Ideen ganz klar aus der Torah bezo gen und aus nichts anderem.
Deshalb sollten wir auch Paulus diesbezüglich, von seinem Leben und seiner Vision auch besser verstehen.
Die Errettung Israels begann mit einem Lied und wird mit einem Lied beendet.
Als Israel das Rote Meer durchzogen hatte und die Ägypter in eben diesem Meer ertrunken waren, war Israel zunächst frei.
Das Volk Gottes war befreit von der Knechtschaft und Sklaverei des Pharaos.
In der Reaktion darauf stimmten die Israeliten ein Lied an.
Damals sangen Mose und die Kinder Israels JHWH diesen Lobgesang und sprachen: »Ich will JHWH singen, denn hoch erhaben ist er: Ross und Reiter hat er ins Meer gestürzt! (2. Mose 15,1) Es handelte von den großen Taten Gottes und wie er Israel aus Ägypten befreit und den Pharao samt seiner Armee besiegt hatte.
Dieses Lied ermutigte, gerade auch in Zeiten des Zweifels oder Unglaubens.
Was ermutigt dich weiter zu gehen, wenn es schwierig wird, wenn dich Stolpersteine und Blockaden in deinem Leben behindern deine Berufung zu finden und aus zu üben?
Das Lied, welches Mose den Kindern Israels vor Einzug ins Land lehrte, hatte einen ähnlichen und dennoch anderen Zweck. Es galt nicht nur der Ermutigung der einzie henden, damaligen Generation, sondern der Warnung und Mahnung dieser letzten Generation, denn es wird von Bedrängnis und Ungemach, von Bösem gewarnt. „Und wenn sie dann viele Übel und Drangsale getroffen haben, soll dieses Lied gegen sie Zeugnis ablegen; denn es soll nicht vergessen werden im Mund ihrer Nachkommen; denn ich kenne ihre Gedanken, mit denen sie jetzt schon umgehen, ehe ich sie in das Land bringe, das ich [ihnen]zugeschworen habe! (5. Mose 31,21)
Diese Bedrängnis, dieses Böse, dieses Übel erlebt Israel gerade wieder!
Warum? Genau aus dem gleichen Grund wie damals. Abfall, Abwendung von GOTT, Ihrem GOTT JHWH und Hinwendung zur Welt. Von dieser Drangsal lesen wir dann in Matthäus 24,21 für die heutige Zeit.
Und uns? Uns geht es nicht anders. Nur zeitverzögert. In dem Kerninhalt dieses Liedes, den Israel, für seine Nachkommen bis in die letzte Generation und für uns heute bewahren sollte, geht es um Gericht!!!! „Denn JHWH wird sein Volk richten; und ER wird sich über seine Knechte erbarmen, wenn ER sieht, dass jeder Halt entschwunden ist, und der Sklave samt dem Freien dahin ist. (5. Mose 32,36)
Können wir erkennen, was die Zeichen der Zeit und die UHR GOTTES geschlagen hat, obwohl dieser Text jedes Jahr in gleicher Weise gelesen wird?
Alles spitzte sich in den letzten Jahren dahingehend zu, was wir jetzt sehen.
Gaza Krieg und ein Friede!!
Welcher Friede?
Darüber wird in Daniel geschrieben. Darüber wird aktuell berichtet. Friedensvor -schläge von Trump, die so annehmbar erscheinen. Ein amerikanischer Präsident hat 2013 die Abgabe des Landes Gaza dem damaligen Premier Israels heftigst nahege legt und indirekt, geschah es letztlich. Und nun will ein anderer es zurückholen, aber zu seinen Konditionen nicht zu GOTTES Vorgaben - oder?
Nach 2 Jahren will jeder den Frieden. Das ist klar und verständlich. Das Leid, die Drangsal war und ist groß. Jede Familie hat jemanden verloren oder schwer verletzt zu beklagen.
Aber zu welchem Preis? Zwei Staaten Lösung, Gaza als israelische Riviera?
Wenn ein amerikanischer Präsident sich jetzt schon selbst in der Presse massiv als der nächste Friedensnobelpreisträger vorschlägt und es dann auch indirekt erwartet, was kommt dann als Nächstes?
Ist er der Friedensbringer auf den alle so warten und dann?
Was sagt uns die Bibel?
Macht die Augen auf!!
Tatsächlich wird Gott am Ende der Zeit sein ungehorsames Volk richten, ja richten müssen. Aber ER wird sich über seine Knechte, die sein Wort hören und tun, erbar men. Wer diese Kernaussage beachtet, kann über sein ewiges Schicksal entschei den. Und er wird durch die Zeit der Drangsal gehen können.
Er wird als Überwinder hervorgehen, aber wir müssen auch wachsam sein, aufmerksam die Zeit verfolgen. 
Wenn sich die Nation von JHWH abwendet, dann wendet ER sich auch von ihnen ab.
Und was ist die letzte Mahnung von Mose an das Volk: „Nehmt zu Herzen alle Worte, die ich euch heute bezeuge, dass ihr euren Kindern befehlt, alle Worte dieses Gesetzes zu halten und zu tun. Denn es ist nicht ein leeres Wort; sondern es ist euer Leben; und durch dies Wort werdet ihr lange leben in dem Lande, in das ihr zieht über den Jordan, um es einzunehmen.“ (5. Mose 32,47).
Worauf also wollen wir hier noch warten?
Mögen unsere Leben Zeugen dieser Prophetie sein.
Und deshalb noch ein abschließender Gedanke, wie du auf diese Welt schaust. 
Bei manchen Bildern/Gemälden/Fotos kannst du sehen, dass die darauf abgebilde ten Personen sich auf etwas fokussieren. Ein bestimmtes Ziel vor Augen haben. Das kommt sogar durch das Bild durch.
Wie, wenn ein Nazi sich auf einen jüdischen Mann/ Frau oder Kind fokussiert. Er hat was im Sinn und beabsichtigt etwas. 
Deshalb musst du dich auch fragen, wie du diese Welt durch die Augen JHWHs siehst?
Sieht du ihre Leere?
Hast du ein Herz voller Mitgefühl, Mitleiden und ein Herz das nach Gerechtigkeit Ausschau hält oder starrst du mit einem leeren Blick und ohne eine Intention auf diese Welt? 
Und wir müssen uns auch fragen, wie voll dein Gefäß/ dein Behältnis mit dem Wasser des Wortes und dem Öl des Heiligen Geistes ist.
Denn das Öl bringt das Licht vom Heiligen Geist.
Nur dann kannst du eine der fünf Jungfrauen sein, die eine volle Ölkanne hat< und es durch diese dunkle Zeit schaffen.



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Einundfünfzigste Wochenlesung - Wajelech "Er ging"

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26.09.2025, 17:19

5. Mose 31,1-30; Josua 7,10-12; Hosea 14,2 -10; Joel 2,15-17; Jesaja 55,6-56,8 + 61,10-63,9; Micha 7,18-20; Joel 2,15-27; Apg 18,21; Matthäus 21,9-17; Röm 9,30-10,13+ 10,14–21; Hebr. 12,14-15; 13,5-8; Jakobus 4,13 - 16;

Diese letzte Parasha des dritten Jahreskreislaufes “Vayelech” ist die kürzeste der Torah- lesung und hat nur ein Kapitel. Sie fällt genau zwischen die ersten zwei Herbstfeste, d.h. nach Rosh Hashanah (Yom...   mehr




Fünfzigste Wochenlesung - Nitzavim

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18.09.2025, 18:19

5. Mose 29,9-30,20; Jesaja 61,10-63,9; Hosea 14,2-10; Micha 7,18-20; Lukas 3,7+8 Römer 9,30-10,13; 1.Kor. 6,20 Hebräer 12,14-15; 13,5-8.; Johannes 12,41-50;

Wir gehen jetzt nach zwei Wochenlesungen in die Feiertage hinein und wollen in dieser Zeit nicht nur Erholung, sondern auch eine Erneuerung unseres Glaubens und Vertrauens in Yeshua, in den Vater durch die...   mehr




Neunundvierzigste Wochenlesung - Ki Tavo "Wenn du eintrittst/hereinkommst/kommst"

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13.09.2025, 18:52

5. Mose 26,1-29, 8 Jesaja 60,1-22; Lukas 23,26-56; „Wenn du kommst“ 5. Mose 26,1 – 29,8; Psalm 137-141, 2. Chronik 1-9; Jesaja 60,1-22; Off. 1-3; Matthäus 13,1-23; Apg 28,17-31; Römer 11,1-15; 1. Petrus 2,1–25

In der letzten Woche Ki Tetze, gab GOTT den Israeliten 74 der sogenannten 613 Gebote, die mehrheitlich Ergänzungen und Erklärungen der 10 Gebote sind. Somit gab ER in dieser Woche mehr Anweisungen dieser Art...   mehr




Achtundvierzigste Wochenlesung: Ki Tetze "wenn du ziehst"

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05.09.2025, 16:22

5. Mose 21,10-25,19; Jesaja 54,1–10; Psalm 131-136, 1. Chronik 21-29; Apg 5,30; Matt.5,31-32 + 19,3-12 + 22,23-32; Gal. 3,9-14; 1. Tim. 5,17-1; Joh. 18-21; 1. Kor. 5,1–5+9,4-18; Lukas 23,1-25;

Wie in früheren Wochenlesungen schon mehrfach erwähnt, sind die Grundlagen für diese Woche ebenfalls in Vitamine 2 und 4 nachzulesen. In diesem Jahreskreislauf schauen wir uns meistens einzelne Sätze oder...   mehr




Siebenundvierzigste Wochenlesung: Shoftim "Richter"

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30.08.2025, 14:31

5. Mose 16,18 – 21,9; Psalm 69-71+130; 1. Chronik 10-20; Jesaja 51,12- 52,12; Lukas 14 + 15; Joh. 13-17; Matthäus 26,36-27,10+ 5,38-42+18,5-20; Markus 14,53–64; Apg 3,13-26; 1. Tim. 5,7-22;

Das ist die Einführung zu diese Wochenlesung und wir können bereits einiges daraus entnehmen, das für uns heute gültig ist. Es geht ganz bestimmt nicht nur um das jüdische Volk damals und heute, sondern es...   mehr




Sechsundvierzigste Wochenlesung - Re`eh "Siehe!"

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22.08.2025, 13:38

5. Mose 11,26 – 16,17; Psalm 96-100, 1.Chronik 1-9; Jesaja 54,1-5,57; Johannes 15,1-17+ 26,9-12; Apg 25,8 + 28 17; Römer 3,29 – 31; Matthäus 7,7-29; 1.Korinther 5,9-13; 1.Johannes 4,1-6.

Das erste Wort dieser Wochenlesung heißt „siehe“. (5.Mose 11,26-28). Es ist eine Aufforderung von Mose, dass ihnen etwas Wichtiges vorgelegt wird. Erneut wird ihre Aufmerksamkeit benötigt. Noch in der Woche...   mehr




Fünfundvierzigste Wochenlesung - Eivek "Weil/Sobald/Folgen/Konsequenzen""

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22.08.2025, 13:35

5. Mose 7,12-11,25; 2. Mose 16,10+19,9+24,16, 3. Mose 16,13 Jesaja 49,14-51,3, Matthäus 4,1-11, Lukas 4,1-13 +7; Johannes 13,31-14,31; Matthäus 7; Jakobus 5,7-11.

Langsam nähern wir uns dem Ende des dritten Jahreskreislaufes und gehen auf die Herbstfeste zu. Wir durften in diesem Jahr wieder einiges lernen. In dieser Wochenlesung möchte ich mich weiter und tiefer mit...   mehr




Vierundvierzigste Wochenlesung - Va Etchanan "Und ich flehte"

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22.08.2025, 13:32

5. Mose 7,12-11,25; Jesaja 49:14-51:3, Matthäus 4:1-11, Lukas 4:1-13; Johannes 13,31-14,31 und Jakobus 5:7-11.

..Und dann hatte ich mit dem Herrn gehandelt und ihn gebeten/zu IHM gefleht ... (5. Mose 3,23+24). Hier haben wir wieder die Bibelstelle, aus dem der Name dieser Torah Lesung abgeleitet wird. Diese Woche geht...   mehr




Dreiundvierzigste Wochenlesung - Devarim

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22.08.2025, 13:28

5. Mose 1,1–3,22; Jesaja 1,1 – 27; Sacharia 7; Jes 1,18; Jer 31,33 + 34; Sach 12,10; Hes 20,25,35+39,22 - 27; Markus 14,12–26; Matthäus 23, 37 -24,1-28; Johannes 15,1-11.

Wir starten nun mit dem fünften und letzten Buch in der Torah, Devarim, dessen Name aus den zwei griechischen Worten - deuteron, was der Zweite, der Folgende bedeutet und nomos, was Gesetz/Gebot bedeutet....   mehr




Einundvierzigste Wochenlesung - Matot

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27.07.2025, 10:36

4. Mose 30,2 – 36,13; Josua 6,1; 2. Samuel 5,6-8; Jeremia 1,1- 2,28; 3,4 + 4,1-2; Hesekiel 37,22-23; Psalm 124-126, Esra; Matthäus 5,33-37+ 23,1-25,46; Röm 11; 2.Timotheus; Jakobus 4,1-12; Off 22,17

In Vitamine 2 und 4 lesen wir bereits sehr viel über die Themen in dieser Doppel- lesung Matot, das in der erweiterten Übersetzung auch „Stämme“, und Masei „Reisen“ bedeutet. Als ich mich für diesen 3ten...   mehr




Vierzigste Wochenlesung - Pinchas

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14.07.2025, 16:01

4. Mose 25,10-30,1; Jeremia 1,1-2,3; 1. Könige 18,46-19,21; Psalm 120-123, Haggai + Maleachi; Jona 2,13-22; Markus 11,27-12,37; 1. Petr. 3,8–4,19; Matthäus 26,1-30; Lukas 22,1-20; 1. Korinther 5,6-8.

Pinchas ist wieder eine der wenigen Personen, die namentlich eine Parasha prägen und das hat mit dem zu tun, was er für den Namen und die Ehre Gottes tat. Wir werden dieses Mal etwas weiter auf Pinchas...   mehr




Achtunddreißigste/neunnddreißigste Wochenlesung: Chukat und Bileam

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03.07.2025, 17:23

Chukat: 4. Mose 19,1 – 22,1; Richter 11,1-33; Psalm 79-82; Daniel; Hebr. 9,1–28; Titus; Matthäus 21,1-17 TEIL 2 – 2.te Woche: Balak: 4. Mose 22,2–25,9; Micha 5,6–6,8; Johannes 3,9-21+ 4,3-30+ 12,27-50; Off 2,14-15; 2. Petr. 2,1–22

Immer wenn man selbst der Meinung ist, dass schon alles gesagt ist kommt auch bei gleicher Grundlage ein neuer Blickwinkel für die Wochenlesung daher. Und es gibt noch mehr zu entdecken.  Das Hauptthema der...   mehr




Sechsunddreißigste Wochenlesung - Korach

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26.06.2025, 17:08

4. Mose 16,1-18,32; 1. Samuel 11,14–12,22; Jesaja 66,1-24; Psalm 75-78, Hesekiel 40-48; 1. Samuel 11,14-12,22; Johannes 19,1-17; 2.Tim. 2,8-21; Judas 1,25; Hebr. 9-13; Luk. 18,35-19,28; Apg. 5,1–11; Johannes 19,1-17

In der letzten Woche mussten wir erkennen, dass die Saat der Rebellion bei den Israeliten bereits gelegt war, um Moses als ihren Leiter zu ab- und zu ersetzen. Tatsächlich war sogar die Sünde, die sie Mose...   mehr




Fünfunddreißigste Wochenlesung - Schelach "Schicke"

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23.06.2025, 16:23

4. Mose 13,1 – 15,41; Josua 2,1–24; Psalm 93-95; Hesekiel 33-39; Lukas 17,1-18,43; Markus 10,1-14; Hebräer 3,7-19+ 5-8; Römer 4,1–25

Es gibt erneut sehr viel in dieser Woche zu entdecken. Deshalb gehen wir diesmal Kapitelweise durch. Auch hier gilt, dass in den anderen Vitamine Büchern 2 und 4 für diese Parascha schon viel Grundwissen...   mehr




Vierunddreißigste Wochenlesung - Beha´alotcha "Wenn du aufsetzt"

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19.06.2025, 11:55

4. Mose 8,1-12,16; Sacharia 2,14-4,7; 1. Timotheus 4,14+5,22 und Markus 16,18; Lukas 17,11-18,14; 4. Matthäus 5:14-16, 1. Joh. 1,5-7 + 2:3-11; Joh. 19,31-37; Hebräer 3,1-6. Philipper 2,1–18; Römer 12,1+2.

Wir haben in den letzten Wochenlesungen viel lernen dürfen und auch Gottes übernatürliche Gegenwart und seine Versorgung mit Manna kennengelernt. Trotzdem haben die Israeliten mit Jammern, Klagen in der Wüste...   mehr




Dreiunddreißigste Wochenlesung - Nasso "Erhebe"

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11.06.2025, 15:33

4. Mose 4,21 – 7,89; Hesekiel 14-24; Richter 13,2–25; Johannes 11,1-54+ 7,53 -8.11; Apg. 21,7-32; Epheser 1,1–23; 1.Timotheus; Sprüche 25-28; Lukas 1,11-20

Wir lesen in dieser Woche von drei sehr unterschiedlichen Themen, die scheinbar nicht miteinander zu verbinden sind. Einmal der Schluss der priesterlichen Aufgaben von Leiterschaft, die uns letztlich zeigen,...   mehr




Zweiunddreißigste Wochenlesung - Bamidbar "In der Wüste"

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05.06.2025, 16:40

4. Mose 1,1 – 4,20; Mt. 24-28; Sprüche 21-24, Hesekiel 1-13; Hosea 1,10–2,20 + 2,1-22 (heb. Bibel); Luk 2,1-7+16,1-17; 1. Korinther 12,12-31; Matthäus 4,1-17; Römer 15,1–7; 2. Timotheus 2,2

Wir beginnen mit dem vierten Buch Mose.  In der Septuaginta, einer ursprünglich römisch-katholischen Zusammenstellung der biblischen Bücher, wird es „Nummer“, bezeichnet weil die ersten vier Kapitel, die auch...   mehr




Einunddreißigste Wochenlesung - Behar / Bechotai

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27.05.2025, 17:41

3.Mose 25,1–26,2; Jeremia 16,19–17,14+ 32,6–27+46-52; Sprüche 13-16; Jeremia 16,19-17,14+ 32,6–27; Matthäus 13-17+ 21,33–46; Lukas 13,1-33; 14,1-15,32; Galater 6,7-10; Johannes 14,15-15,12. Römer 6,1–23 ; 2. Korinther 6,14-18

Wieder haben wir eine Doppellesung und sind in der Schlussrunde der Omerzählung mit Psalm 119. Wir lesen aktuell die zwei letzten Bücher aus dem dritten Buch Mose und bekommen wieder wichtige...   mehr




Dreißigste Wochenlesung - Emor "Rede"

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26.05.2025, 16:15

3.Mose 21,1-24,23; Hesekiel 44,15-31; Lukas 11,1-12,59; Mt. 7-12; Sprüche 9-12; 2.Kö 22-25; Jakobus 1:1–18

In der jüdischen Auslegung biblischer Texte gibt es verschiedene Methoden und Prinzipien, um die verschiedenen Bedeutungsebenen eines Verses auszuleuchten. Eine dieser Prinzipien ist die Unterscheidung...   mehr




Neunundzwanzigste, dreißigste Wochenlesung - Acharei Mot "Nach dem Tod", Kedoshim "die Heiligen"

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12.05.2025, 16:19

Acharei Mot (Nach dem Tod) 3. Mose 16,1–20,27; Hesekiel 22,1-16; Amos 9,7–15; Hesekiel 22:1–22:19; Römer 3,19-28; 1 Kor. 5,1-13+ 6,9-20; 1.Petrus 1,13-21.; Joh. 7,1–10,2 KEDOSHIM (die Heiligen) 3. Mose 19,1–20,27; Amos 9,7–9,15 (Ashkenazi); Hesekiel 20,2–20,20 (Sephardic); Hebräer 12,1–17; Matthäus 15,10-20; Markus 12,28-34; Lukas 13,1-33; 14,1-15,32

Dieser Teil der Torah weist noch andere Aktionen im Zusammenhang mit Heiligkeit auf wie z.B. Shabbat, Gottes Heiligtum zu ehren, Respekt für die älteren Menschen zu zeigen, die Eltern zu ehren, die Armen zu...   mehr




Siebenundzwanzigste/ achtundzwanzigste Wochenlesung - Tazria "Sie empfängt" / Metzora "Aussätzige"

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30.04.2025, 06:45

TAZRIA (Sie empfängt“) 3.Mose 12,1–13,59; 2.Mose 12,1-20; 2. Könige 4,42–5,19, 7,3–20+ 7,3-20;: Psalm 23+24; Jesaja 49-66; Hesekiel 45,16-46,18; Apg. 20-23; Markus 9,14-50; Matthäus 8,1-4; 11,2-6; Lukas 2,22-24; 5,12-16; 7,18-23+ 9,51-10,42 METZORA (Aussätzige) 3.Mose 14,1-15,33; Maleachi 3,4-24; Matthäus 8,1-4, 11,2-6; Joh. 1,19-34

Ich frage mich manchmal, ob wir Jakobus 2019 wirklich schon gelesen und verstanden haben. Darin steht, dass Gemeinschaft mit IHM und die Tatsache, dass ER in uns wohnt, dass du gerettet bist oder einfach an...   mehr




Sechsundzwanzigste Wochenlesung - She´mini "Achter"

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26.04.2025, 08:47

3. Mose 9,1–11,47; Psalm 18–21; Jesaja 31-48; 2.Samuel 6,1-7,17; Apg 10:9-22, 34-35; 2. Korinther 6,14-7,1; Galater 2,11-16; 1.Petrus 1,14-16. Markus 7,1–23,2+9,1-13; Römer 12-16;

Diese Wochenparasha wird Shemini, also ACHTER genannt und kommt vom beginnenden Vers aus 3.Mose 9,1. Zuletzt in Tzav hatte der HERR Mose geboten, wie Aaron und seine Söhne sich präsentieren und ihre Pflichten...   mehr




Fünfundzwanzigste Wochenlesung - Tzav "Gebiete/Befehle!"

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13.04.2025, 15:00

3.Mose 6,1 – 8,36; Maleachi 3,4-24; Psalm 12-17; Jesaja 17-30; Jeremia 7,21 – 8,3; 9,22 – 9,23; 1. Korinther 15,1–58; Matthäus 17,9-13; Markus 7,31-9,1+12,28-34; Johannes 3,29; Röm. 9-11; Hebr. 8,1-6

Wir sind fast in der Hälfte des Jahres und kurz vor Pessach. Es geht weiter mit Woche 25. Die Wochenlesung beendet nun die letzten Opfergaben der 5 Opfergaben. In der letzten Woche hatte der HERR vom Zelt der...   mehr




Vierundzwanzigste Wochenlesung - Vayikra "Er rief"

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05.04.2025, 16:21

3. Mose 1,1-5,26; (Haftara, prophetische Lesung) Jes. 43,21-44,23;Jes. 43:21-44:23;Hesekiel 45,16-46,18; Lukas 22,1-13; Römer 8,1-13; Hebräer 9,1-28; Markus 7,1-30

Wir hatten eine Doppelportion mit der Woche 22+23. Wir gehen weiter in dem Aufbau von Gottes Königreich. Die Kinder Israels d.h alle Söhne Jakobs, ihre Familien und mind. 400 000 andere Personen, die...   mehr




Ergänzung zur zweiundzwanzigsten/dreiundzwanzigsten Wochenlesung Pekudai

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31.03.2025, 17:32

Wir hatten letzte Woche eine etwas längere Lesung, da es eine doppelte Wochen lesung war. Aber die restlichen Gegenstände der Stiftshütte möchte ich dennoch kurz in ihrer geistigen Bedeutung anfügen.

Von der Menora haben wir schon sehr viel gelesen. Sie war vollständig aus Gold. Ihre Form ähnelt der eines Baumes und steht für den Baum des Lebens. Der Stab und dann die Verzierungen bei den Einfüllstutzen...   mehr




Zweiundzwanzigste/Dreiundzwanzigste Wochenlesung - Vayakhel und Pekudei "Und er versammelte"

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21.03.2025, 20:52

2. Mose 30,11–34,35; 1. Könige 18,1–39; 4. Mose 19,1–22; Hesekiel 36,16-38 Psalm 44+45+46; Hosea+ 2. Könige 14–17; Lukas 1,14-20; Markus 6-10; Römer 8,5-17; 1. Petrus 2,5+6+7; Hebräer 8,1-2+6; Offenbarung 21,22-26

Wir haben diese Woche, mit 2. Mose 35,1-40, eine doppelte Tora Lesung. Mose listet alle Arbeiten und Werkzeuge für die Stiftshütte auf, die am Berg Sinai gebaut wurde. Sozusagen ein Bauherrenkatalog aller...   mehr




Einundzwanzigste Wochenlesung - Ki Tisa "Wenn du erhebst"

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18.03.2025, 15:38

2. Mose 30,11–34,35; 1. Könige 18,1–39; 4. Mose 19,1–22; Hesekiel 36,16-38; Psalm 44+45+46; Hosea + 2.Könige 14–17; Lukas 1:14-20; 1. Kor.10,2–1,1–18; Markus 6-10

Wir haben wieder einmal einen besonderen Shabbat. Er wird „der Shabbat der roten Kuh“ genannt. Deshalb lesen wir besonders auch in 1. Könige. Vielleicht noch einen Gedanken vorab, der wieder erinnern soll,...   mehr




Zwanzigste Wochenlesung - Tetzaveh "Du sollst gebieten"

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06.03.2025, 19:32

2. Mose 27,20 – 30,10; Psalm 3+4+7; Hes. 43,10-27; 1.Samuel 15,2-34; Markus 1-5,43; 1. Petrus 2,1–25; Philipper 4,10–20

Ich habe mit der letzten Wochenlesung bereits ein wenig auf diese neue Wochen -lesung vorgegriffen, indem ich Teile der Stiftshütte und der priesterlichen Kleidung dort schon tiefer beleuchtet hatte. In...   mehr




Neunzehnte Wochenlesung - Therumah "Hebegabe"

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01.03.2025, 08:33

2. Mose 25,1 – 27,19; Psalm 6+38+51; 2.Könige 1-13; 1.Könige 5,26-6,13; Heb. 9,1–28; Markus 12,35-44; Matthäus 12,46-13,58; 2.Korinther 10-13

Auch im Text dieser Wochenlesung wollen wir uns dieses Jahr den Prinzipien und Schlüsseln zuwenden, die in dem Text verborgen sind. Es ist eine schöne Übung den gedruckten „schwarzen“ Text mit dem...   mehr




Achtzehnte Wochenlesung - Mishpatim

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21.02.2025, 18:34

2. Mose 21,1-24,18; 3. Mose 25,46; Jeremia_ 34,8-22+33,25-26; Matthäus 5,38-42; Markus 7,1-23; Apg. 23,1-11 und Hebräer 10,28-39; Kolosser 3,1-25; Römer 6,23+11; Epheser 2; 2.Kor.6-9; Psalm 72+73+74; Obadja + Joel

Nachdem also die Thora am Berg Sinai Moses übergeben worden war, arbeitete dieser nun die praktischen Details in der Bedeutung der Gebote/ Gesetze aus. Deshalb wird Misphatim auch als Rechtsordnungen...   mehr




Siebzenhnte Wochenlesung - Jitro

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18.02.2025, 16:18

2. Mose 18,1 – 20,26 ; Psalm 66+67+68+ 97.3 ; 1.Könige 12-25; Daniel 3,19 bis 27.; Jesaja 1+2; 6,1-7,6; 9,5-6; Hiob13,15; 1. Tim.3,1-14; 1. Petr. 2,9-10; Jakobus 2,8-13; Matthäus 19,16-26; 2. Kor 1-5; 1. Joh. 5,1–11

Wie in den letzten Wochen wollen wir uns auch diese Woche ein, zwei Verse in dieser Parascha besonders in der Tiefe anschauen.  Wir haben die Person von Jitro bereits in den früheren Jahreskreisläufen...   mehr




Sechzehnte Wochenlesung - Beshalach "Als er sie gehen liess"

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11.02.2025, 17:06

2.Mose 13,17–17,16; Richter 4,4–5,31; Psalm 62+63+64+65; 1.Könige 1-11; Lukas 2,22-24; 1. Korinther 10,1-13 +11; Offenbarung 15,1-4. Matthäus 5,1-48; 2. Petrus 1

Wir sind auch in dieser Woche noch beim Pharao, seinem Stolz und seiner Überheblichkeit, die Dinge selbst regeln zu können. Leider muss man bei sich selbst immer wieder feststellen, dass im einen oder anderen...   mehr




Fünfzehnte Wochenlesung - Bo "Komme"

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04.02.2025, 19:57

Teil 2

Gott eröffnet also bereits in den ersten Versen dieser Wochenlesung Mose seine Karten. Wir haben in der letzten Woche einiges Neues über die wahren Intentionen und Absichten GOTTES, das Herz des Pharaos zu...   mehr


31.01.2025, 13:03

2.Mose 10,1-13 und 16; Jeremia 46, 13-28; Psalm 58+59+60+61; 2.Samuel 21-24; Johannes 19, 31-37, Lukas 22,7-30; 1.Kor 6-10; Offenbarung 9,1–21+16,

Zusammenfassung der Parasha In diesem Teil lesen wir von den letzten Plagen, die auf den Pharao und die Ägypter fallen werden. Aber es ist auch ein Sinnbild für das Gericht, das alle befällt, die es vorziehen,...   mehr




Vierzehnte Wochenlesung - Wa`era "Und ich erschien"

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31.01.2025, 13:01

Teil 2

Wir sind jetzt geschichtlich sogar ein wenig früher dran. Wir starten mit dem Beginn des Dienstes von Aaron und Mose beim Pharao. Zuvor war Moses 40 Jahre lang intensivst vom HERRN in Midian trainiert...   mehr


27.01.2025, 16:10

2. Mose 6,2 – 9,35; Psalm 55+56+57; 2.Samuel 9-20; Hesekiel 28,25-29,21; Off. 15,1–16,20; Lukas 11,14-22; 1.Kor.1-5; 2.Kor, 6:14-7:1

Auch in der 14ten Woche schauen wir uns wieder zwei Stellen intensiver und tiefer an. Viele weitere Grundlagen und Details findet ihr in Vitamine 1 und 3. Wir finden in zweiter Mose 10,1 die Aussage, dass...   mehr




Dreizehnte Wochenlesung - Winter 2025

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21.01.2025, 06:40

Teil 2

Jetzt in diesem zweiten Teil der Wochenlesung geht es um Bedrängnis, Bedrückung, Leid, Drangsal, Trübsal. All die Dinge, die mit der neuen Situation der Israeliten unter dem neuen Pharao zu tun haben. Und das...   mehr


18.01.2025, 09:18

2. Mose 1,1 – 6,1; Richter 9,7-15; Psalm 110+111+112; 2.Sam 1-8; Jesaja 27,6-28,13+ 29,22-23; Jeremia 1,1-2,3; Apg. 2+19; Röm 12,1–21; Matt. 2,1-12+ 22,23-33; Luk 20,27-44; Epheser 6,16 bis 17; Hebr. 11,23-26.; 2.Thess

Wir fangen mit dieser Parasha mit dem zweiten Buch Mose an. Vieles dazu findet ihr in Vitamine 1 und 3. Aber in diesem Jahreskreislauf wollen wir uns vor Allem mit zwei Themen innerhalb dieser Wochenlesung...   mehr




Zwölfte Wochenlesung - Wajechi „Und er lebte“

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14.01.2025, 14:35

Teil 2

Machen wir noch ein wenig weiter mit der Josefsgeschichte, die uns jetzt schon intensiver beschäftigt hat. Der Verrat von Josef durch seine Brüder findet im Neuen Testament durch den Verrat von Judas an Yeshua...   mehr


10.01.2025, 06:36

1.Mose 47,28 – 50,26; Psalm 52+53+54; 1.Sam. 21-3; 1. Könige 2,1–12; Joh. 10,1–21+14,1-19; 1.Thess.

Wir wollen in dieser Wochenlesung die Betrachtung von Josef beenden, da auch sein Leben und das seines Vaters Jakobs, der die zwölf Söhne segnete, hier endete. Die Basisdaten können wir in den vorherigen zwei...   mehr




Elfte Wochenlesung - Wajigasch „Und er trat heran“

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03.01.2025, 12:22

1. Mose 44,18 - 47,27; Psalm 116+117+118; 1.Sam. 11-20; Hesekiel 37,15-28; Luk 24:30-48; Apg. 16-18; Joh. 5,1-47; Eph.

Den Überblick über die 11te Wochenlesung findet ihr im letzten Jahreskreislauf von Vitamine 3. Dort haben wir uns auch die Person von Juda und nicht nur Josef näher angeschaut. Wir können also gleich die...   mehr




Zehnte Wochenlesung - Winter 2024

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02.01.2025, 10:19

Teil 2

In Teil 2 geht es um einzelne Worte und deren Bedeutung in dieser Wochenlesung, aber aus dem Hebräischen heraus. Gerade auch in Bezug auf Josef; aber auch auf die Bedeutung für heute. Josef erwarb zunehmend...   mehr


28.12.2024, 23:53

1.Mose 41,1-44,17; 1.Könige 3,15-4,1; Sacharja 2,14-4,7; Psalm 3,13 bis 18 + 8,9; 108+109; 1.Sam. 1-10; Sacharia 2,10–4,7; 4.Mose 7,42-47+ 14,8 + 9+28,9-15; Joh. 1,1–18+ 10,22-28; Röm. 10,1-13; Galater 5,19 - 25

In dieser vorletzten Parascha-Wochenlesung des Jahres schauen wir uns das Herzstück der Josefsgeschichte in Ägypten an. Wie immer gibt es viel zu lernen. Die Haftara, also die prophetische Ergänzungslesung...   mehr




Neunte Wochenlesung - Vayeshev "und er wohnte"

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18.12.2024, 18:57

1.Mose 37,1 – 40,23; Psalm 106+107; Ruth 1-4; Amos 2,6–3,8; Micha 6,8; Matthäus 1,18-25; Römer 8,18–39

Starten wir diese 9te Wochenlesung mit einer kurzen Zusammenfassung, die wir in einzelnen Kapiteln schon teilweise in den vorherigen beiden Jahren beleuchten konnten.  Die Geschichte von Josef und seinen...   mehr




Achte Wochenlesung - Vayishlach "und er ging/schickte/sandte"

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15.12.2024, 18:23

Teil 2

Jetzt erneut zum Thema Träume, das wir in Vitamine 3 Teil 2 schon intensiver ausgearbeitet haben. Wir müssen verstehen, dass Träume unsere Realitäten, Notwendigkeiten, Nöte, Bedürfnisse abdecken. Aber immer...   mehr


12.12.2024, 18:35

1. Mose 32,4-36,43; Psalm 119,89-176; Ri 10-21; Obadia 1:1–21; Eph. 4:1–32; Apg. 11-15; Matthäus 2,13-23+ 5,23 + 24

Diese Woche geht es um Wiederherstellung. Wir hatten die Geschichte von Esau und Jakob schon letzte Woche kurz auf der Agenda. Die Versöhnung war kurz. Versöhnung und Wiederherstellung sind noch nicht...   mehr




Siebte Wochenlesung - Vayetzei "Und er verließ/ging los/floh"

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10.12.2024, 15:51

Teil 2

Jetzt erneut zum Thema Träume, das wir in Vitamine 3 Teil 2 schon intensiver ausgearbeitet haben. Wir müssen verstehen, dass Träume unsere Realitäten, Notwendigkeiten, Nöte, Bedürfnisse abdecken. Aber immer...   mehr


07.12.2024, 17:04

1.Mose 28,10 – 32,3; Maleachi 1,1–2+7; Richter 1-9, Hosea 12,13-14,10; Römer 9,6–29; Apg. 6-10; Psalm 119,1-88; Johannes 1:43-51; 4,1-26+1,43-51; Epheser 4,1–32

Es geht in dieser Woche u.a. um Konflikte. Konfliktmanagement zwischen Brüdern könnte man sagen.  Die Kurzzusammenfassung dieser Parascha umfasst die Geschichte Jakobs, nachdem er von den vermeintlich...   mehr




Sechste Wochenlesung - Toldot "Generationen"

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03.12.2024, 16:30

Teil 2

Im Hebräischen verstehen wir eigentlich darunter auch ein Konzept - als Kette von Ereignissen-, wo ein Ereignis letztlich zum Nächsten und zum Nächsten führt und es dafür auch Ursächlichkeiten und...   mehr


28.11.2024, 17:11

1.Mose 25,19 – 28,9; Jes. 1,12; Psalm 1+2+5; Jos. 13-24; Maleachi 1,1–2,7; 1.Samuel 20,18-42; Lukas 21,1-4; Hebr. 12,14-17; Matthäus 10,21-38; Apg. 1-5; Eph. 5,25-28+32+33; Röm 9:6–29

In Vitamine 1 und 3 lesen wir einiges über die Grundvoraussetzung für diese Wochenlesung „Generationen“ oder auch „Nachkommen, Geschichte, Genealogien. Alles Wörter und Übersetzungen, die mit dieser Lesung zu...   mehr




Fünfte Wochenlesung - Chayei Sarah "Das Leben Sarahs"

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26.11.2024, 06:33

Teil 2

Jetzt kommen wir zu einem anderen Teil der Lesung. Der Ankunft der Braut. Der Hintergrund dazu war 1. Mose 24,62 + 63. „Isaak lief auf dem Felde, als er aufsah und Kamele herankommen“. Diese Karawane brachte...   mehr


22.11.2024, 17:34

1.Mose 23,1-25,18; 1. Könige 1,1-31; Psalm 22+40+41; Jos. 1-12; Matt 8:19-22; Luk 9,57-62; Johannes 4,3-14; 1.Petr. 3,1–7

Wir haben nun schon einiges über Sarah und Rebecca in dieser fünften Woche durch die letzten zwei Kreisläufe gelesen. Der Inhalt der Wochenlesung wäre also: Tod und Begräbnis von Sarah Den Kauf der...   mehr




Vierte Wochenlesung - Wajera "Und es erschien"

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18.11.2024, 17:33

Teil 2

Lass uns in diesem zweiten Teil nur einen Satz aus der aktuellen Lesung herausgreifen, um einmal zu sehen, was wir darin alles an versteckten Infos finden können. Der Vers wäre in 1. Mose 21,33 + 34.   Abraham...   mehr


14.11.2024, 17:43

1.Mose 18,1–22,24; Psalm 113+114+115; Hiob 32- 42; 2.Könige 4,1-37;   2.Petr.2,4-10; Hebr. 6:13-20; Lk. 16-20+ 17,28-37;  

Wir gehen weiter in den Wochenlesungen mit Abraham, der für Sodom und Gomorrha Fürbitte leistet und der drei Engel, die im Eingang von Abrahams Zelt in der Hitze des Tages erschienen. Die alten jüdischen...   mehr




Dritte Wochenlesung - Lech Lecha "Zieh hin! / Geh für dich"

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12.11.2024, 19:00

Teil 2

Wir haben bereits über einige Punkte von göttlicher Leiterschaft gesprochen. Das Konzept Gottes für göttliche Leiterschaft, um gute, weise und noch auszubildende Attribute und Charaktereigenschaften zu...   mehr


11.11.2024, 16:33

1.Mose 12,1–17,27; Jes. 40,27–41,16; 16: Apg 7,1-8; Röm 3,19-5,6; Gal 3,15-18; Kolosser 2,11-15; Mat 1,1–17; Johannes 8,51-58

Der Wechsel vom Alten ins Neue, das Überqueren in unbekanntes Land Wir haben bereits in den letzten zwei Jahren über das Leben von Abraham und Sarah berichtet. Nachzulesen in...   mehr




Zweite Wochenlesung - Noach "Noah"

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31.10.2024, 14:55

1.Mose 6,9 – 11,32; Jes. 54,1-55,5; Psalm 104+105; Hiob 11-21; Luk. 1,5-8+ 3,23-38+ 6-10; 2.Petr. 3,3-14; Jakobus 3,13-17 +4,4+5

Wir endeten letzte Woche mit der ersten Wochenlesung Bereschit damit, dass Adam und Eva aus dem Garten Eden, wegen ihrer schweren Sünde des Ungehorsams und der Rebellion, der Angst, der Scham und so vieles...   mehr




Erste Wochenlesung - Bereschit „Im Anfang“

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29.10.2024, 14:48

Teil 2

Zusammenfassend können wir also in diesem zweiten Teil sagen, dass diese Wochenlesung die Schöpfungsgeschichte des Universums umfasst. Die Rolle und das Mandat der Menschheit über alle Tiere, Fische, Vögel,...   mehr


27.10.2024, 16:54

1.Mose 1,1-6,8; Psalm 33+88+89; Hiob 1-10; Jesaja 42,5-43,10; Luk 1-5; Johannes 1,1-17; Off 21:1-5

Überall in der Welt und immer am Schabbat beginnt jetzt, durch das Einsetzen der Thora(rolle), und damit eines neuen Jahreskreislaufs wieder die erste Wochenlesung im ersten Mose 1:1. Aber auch die...   mehr