fire and flame

Verlag, Seminare und interreligiöser Austausch



Letzte Wochenlesung - Segnung zum Jahresende

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13.10.2023, 17:32

Wezot Ha’Bracha 5. Mose 33,1-34,12 Josua 1,1-18; Sacharia 14; Apostelgeschichte 1,1-14; Johannes 7,37-39

Wir schließen den Parasha - Jahresbibelkreislauf mit dem Segen des Moses ab. Wir befinden uns im Normalfall, jetzt zeitlich gesehen, am Ende der Sukkot- Feiertage. Am achten Tag wird ein Einschubsondertag mit...   mehr




Dreiundfünfzigste Wochenlesung - Ha´azinu "Höret"

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29.09.2023, 08:45

5. Mose 32:1–52; 2 Samuel 22:1–22:51; Psalm 148-150,2.Chronik 28-36; Römer 11:1–36+10:14-21; 12:14-21.; Off 17-22,

Wir starteten in der letzten Woche des Jahreskreislaufs mit der Überschrift im 5. Mose 32,1:“ hört Himmel und ich werde sprechen ...“ Dieser Jahreskreislauf endet mit einem 70 Zeilen langen Lied, das Mose dem...   mehr




Einundfünfzigste, Zweiundfünfzigste Wochenlesung - Vayelech - "und er ging"

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19.09.2023, 07:00

Teil 2

Ich warte doch nicht aufs nächste Jahr, sondern übernehme die letzten Punkte, die ich letzte Woche nicht abschließen konnte. Ich habe in der letzten Woche noch geschrieben, dass Mose Endzeit- aussagen mit...   mehr


15.09.2023, 08:04

5.Mose 31,1-30; Hosea 14,1-9; Micha 7,18-20; Joel 2,15-27; Jesaja 55:6–56:8; Römer 10:14–21; Matthäus 21,9-17;

Der biblische Jahres Kreis geht zu Ende. Ebenfalls die fünf Bücher Mose. Wir schließen jetzt ab und gehen in die großen Feiertage Rosh Ha Shana, Jom Kippur und zuletzt Sukkot bevor ein neuer Kreislauf...   mehr




Neunnundvierzigste, Fünfzigste Wochenlesung - Nitzavim "Ihr steht/...und er ging"

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12.09.2023, 07:23

Teil 2

Wir konnten also in Teil 1 dieser Wochenlesung feststellen, dass Mose zu der zukünftigen, neuen Generation über die Ereignisse der alten Generation, gesprochen hat Er machte sie darauf aufmerksam, dass auch in...   mehr


08.09.2023, 19:48

5. Mose 29,9-31,30; Jesaja 61,10-63,9; Psalm 142-144; 2.Chronik 10-20; Hosea 14:2-10, Micha 7:18-20; Hebr.12:14-15; 13:5-8; Lukas 24,1-43; Offb. 4-9, Römer 10:1–21

Wir gehen in den Endspurt. Es gibt diese und nächste Woche noch eine Parascha und dann ist prinzipiell der Jahreskreislauf beendet. Nochmals zur Erinnerung. Wir haben uns an die hebräische zivile Ordnung...   mehr




Siebenundvierzigste, achtundvierzigste Wochenlesung - Ki Tavo "Wenn du eintrittst/hereinkommst/kommst"

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05.09.2023, 08:20

Teil 2

Wir finden also in dieser Wochenlesung drei Hauptthemen: 1. Das Prinzip der Erstlingsfrüchte 2. Das Ritual „Altäre aus Steinen“ zu bauen, wenn wir in unsere Berufung, in unser verheißenes Land kommen, 3....   mehr


01.09.2023, 08:12

5. Mose 26,1-29,8 Jesaja 60,1-22; Lukas 23,26-56 ; Wenn du kommst“ 5. Mose 26,1 – 29,8; Psalm 137-141, 2.Chronik 1-9; Isaiah 60:1-22; Off 1-3, ; Matthäus 13:1-23; Apg 28:17-31; Römer 11:1-15; 1. Petrus 2:1–25

Wir starten mit 5. Mose 26, 1+2, wo dieser Titel zuerst auftritt. „Wenn ihr das Land, ... betrittst/hineinkommst/ kommst) ... und gehen dann weiter in der Wochenlesung, in der der HERR Israel instruiert, dass...   mehr




Fünfundvierzigste, sechsundvierzigste Wochenlesung – Ki Tetze "Wenn du ausziehst"

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29.08.2023, 18:22

Teil 2

Während wir in der letzten Woche „Shoftim“ noch in einem weiter gefasstem, allgemeineren oder übergreifenden Verständnis über das System von Lobpreis, Gesetz und gerichtlichen Abläufen und die Verwaltung der...   mehr


25.08.2023, 22:38

5.Mose 21:10–25:19; Jesaja 54:1–10; Matthäus 5:31-32; Matthäus 19:3-12 + 22:23-32; Lukas 23,1-25; Galater 3:9-14; und 1.Timotheus 5:17-18.; 1. Korinther 5:1–5 + 9:4-18;

Lasst uns diese Wochenlesung mit einer kurzen Zusammenfassung beginnen. • Mose wiederholt die verschiedenen Gebote und Gesetze, die gelten, wenn z.B. die Israeliten sich gefangene Frauen genommen...   mehr




Vierundvierzigste Wochenlesung – Shoftim "Richter"

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22.08.2023, 18:57

Teil 2

Die Torah ist wie die Verfassung des Reiches Gottes. Sie bildet u.a. den rechtlichen Rahmen innerhalb des Himmelreiches. In ihr finden wir unsere Rechte und Pflichten als Bürger Israels. Wenn Yeshua kommt,...   mehr


18.08.2023, 07:15

5.Mose 16,18-21,9; 1.Chronik 10-20; Jesaja 51,12-52,12; Psalm 69-71+130; Matthäus 5:38-42, 18:15-20+26, 36-27,10; Markus 14:53–64; Joh. 13-17; Apg. 3:13-26; 1.Timotheus 5:17-22.

“Erwähle Richter [shoftim] und Amtsträger [shotrim] für jeden Stamm und in jeder Stadt……., damit sie richten [shafat] die Menschen gerecht  [tzedek mishpat / ein rechtes Richten].”  (5.Mose, 16:18)   So finden...   mehr




Dreiundvierzigste Wochenlesung – Re’eh „Siehe/Halte ein!“

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15.08.2023, 08:14

Teil 2

In der letzten Woche haben wir einige Aspekte zur dienenden Leiterschaft gebracht, die nun noch vervollständigt werden sollen. Gehen wir nun zu Jesaja 42,3. indem Yeshua als Rollen oder Vorbildmodell in die...   mehr


11.08.2023, 10:10

5.Mose 11,26 – 16,17; Psalm 96-100, 1.Chronik 1-9; Jesaja 54:11-55:57; Johannes 15,1-17, 26,9-12; Matthäus 7,7-29; 1.Korinther 5:9-13; 1.Joh. 4:1-6

„Siehe/schaue es dir an“ sagte Mose zum Volk Israel; „ich setze vor dich Segen oder Fluch……(2. Mosel , 26+28). Mit dieser Wochenlesung stehen wir vor genau dieser Entscheidung. Das Volk Israel soll nun den...   mehr




Zweiundvierzigste Wochenlesung - Eikev "Weil/Sobald"


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08.08.2023

Teil 2

Wir haben in den vergangenen Wochen immer wieder die „dienende Leiterschaft“ betont und die guten, weisen Attribute, die es für eine göttliche Leiterschaft braucht, beleuchtet.
Mit diesem Konzept möchte ich die Beschreibung wiederholen, von dem ich glaube, dass göttliche Leiterschaft als „dienender Leiter“ gemeint ist.
Damit sind nicht nur Gemeindeleiter und Älteste gemeint.
Leiter ist gerade und zuerst der „Vater“ und damit „Vaterschaft“, wie wir gerade im aktuellen biblischen Monat AV, in besonderer Weise gehört haben.
Der Vater und Ehemann hat in der göttlichen Ordnung eine besondere, eine herausragende Rolle, die er auch erst einmal kennen und lernen darf.
Diese Vorbildrolle ist GOTT JHWH sehr wichtig.
Es sind nicht nur die biologischen, sondern auch geistigen Väter damit gemeint.
Die Mutterrolle ist im Grundprinzip ähnlich, wenn auch andere Lebensbe-reiche beim Kind von ihr angesprochen, betreut und entwickelt werden müssen.
Die Prinzipien dahinter gleichen sich.
Daher ist das 4te Gebot: DU SOLLST Vater und Mutter ehren dem HERRN auch so wichtig.
Ehren tatsächlich um jeden Preis, auch wenn diese Fehler machen sollten oder Schwächen haben.
Wir sehen das schon am Anfang der Bibel, als der Sohn Ham seinen Vater Noah, der einmal betrunken war, bloß stellt, verlacht etc.
Ham hat einen schlimmen Fluch und damit schlimmen Weg genommen.
Aus ihm entstand letztlich Nimrod, der Babylon regierte und den Turm von Babel baute.
Deine geistigen Eltern, in welcher Form auch immer, lächerlich zu machen, völlig unabhängig ihrer Fehler und Schwächen findet bei unserem HERRN, wenig Verständnis.
Das gilt natürlich auch für biologische Eltern, wo es oftmals wirklich auch schwierig wird und sein kann.
Zurück zum Glauben und den Werken.
Es ist immer wieder notwendig zu betonen, wie es auch Paulus getan hat; dass Glaube ohne Werke genauso wenig funktioniert, wie nur Werke aber ohne Glauben.
Das heißt, dass nur ein Bibelstudium oder nur Lobpreis nicht die ganze Summe dessen, was Gott freut und braucht, um sein Königreich auszu-dehnen, ausmacht.
Gottes Königreich soll auch Einfluss auf diese Welt haben, weil wir darin Seinen Charakter zeigen und leben.
Wenn wir hier nur unsere eigenen Dinge, unsere eigenen Pläne, unsere eigenen Wünsche umsetzen wollen, werden wir oftmals an dem was Gottes Charakter und Gottes Wunsch für diese Welt, für meine Region, für meine Gemeinde, für meine Familie ausmacht, vorbeigehen.
Wir verpassen es.
Wir limitieren die Herrlichkeit Gottes und verpassen auch die Gelegenheit wirklich eine sinnvolle Alternative zum Weltensystem anzubieten und zu zeigen.
Deshalb muss unser Ziel sein, wie es im ersten Petrus 4,10 bis 11 formuliert ist. Lies das bitte nach.
Vaterschaft, wie auch Mutterschaft beinhaltet durchaus verschiedene Rollen- und Vorbildmodelle mit verschiedenen Verhaltensweisen, Werten, Herzenseinstellung und kann sich auch innerhalb unseres Lebens in verschiedenen Lebensperioden ändern.
Aber dennoch, orientiert an der Bibel, kann und soll dieses vorgelebte Rollenmodell sichtbar werden und göttlich sein.
Wenn wir das Rollen und Vorbildmodell „Vaterschaft und Mutterschaft“ unseren Kindern vorleben wollen, dann ist das verständlicherweise für ein Kleinkind nur in einfacher Sprache denkbar und damit anders wie für einen heranwachsenden Teenager.
Deshalb, je älter das Kind wird, desto intensiver sind die Lehrlektionen und desto umfassender sind auch die sich gegenseitig beeinflussenden Faktoren.
Vieles von dem was Erwachsene tun, ist nun einmal für ein Kleinkind und auch Kind bis vielleicht 14 Jahren gar nicht nachvollziehbar.
Da braucht es eine andere Sprache und ein anderes Verhalten.
Es zeigt uns aber auch wie wichtig die Basis, die Grundlektionen sein müssen.
Ähnlich einer Festplatte, die auch Grundeinstellungen und Basisprogram-me haben muss, auf denen dann alles weitere aufbaut, sich aber auf diese Fundamente, auf diese Grundeinstellungen berufen und beziehen muss. Daher erkennen wir sehr deutlich, dass ein matschiger, sandiger Unter-grund nie ein feststehendes Haus auf festen Fundamenten ausmachen kann.
Jeder Matsch und morastiger Boden muss trockengelegt und jeder sandige Boden muss befestigt oder sehr, sehr tiefe Fundamente eingetrieben werden, damit das Haus auf dem Felsen wirklich Verankerung findet.
Was einem Kind bis 13 oder 14 Jahre nicht beigebracht wurde, wird es danach - durch die Ansichten der Leiter von Jugendgruppen oder anderen jugendlichen Leitern, denen sie dann mehr nachlaufen, nicht standhalten können.
Was bis dahin nicht einen festen Platz und eine eingeübte Verhaltensweise ist, wird dann den Druck und Einflüssen von Umwelt und/oder Schülergruppen und anderen Gemeinschaften nicht widerstehen können.

Im biblischen Sinne ist für uns alle immer Jesus oder Yeshua das Vorbild, das Rollenmodell.
Ein Rollenmodell ist immer die Vorbildfunktion, die wir leben sollen.
Wie wir es auch schon in Jesaja über den Messias zu lesen ist.
Wenn es um den Messias geht, wird dort sehr oft das Wort „mein Diener ...“.(von Gott, vom Vater gesagt) aufgeführt.
Im Anschluss, meist im ersten Vers, werden dann spezifische Eigen¬schaf-ten und Attribute dieses Dieners genannt und im zweiten Vers dann unser Verständnis für ein solches Verhalten definiert, das s uns aber zeigt, dass die Zielsetzung (ein solcher Diener oder dienender Leiter zu sein) durch-aus erreichbar ist.

Wie nach Jesus soll eben auch der irdische Vater diese Vorbildfunktion, gerade auch im Sinne von Gerechtigkeit und Heilung, leben und dem Kind zeigen.
Wie schlimm ist es also, wenn ein Vater die Vaterschaft, die die Identität eines Kindes auch spiegeln und formen soll oder Mutterschaft, die den Umgang mit Gefühlen, Zuneigung, Dienst und anderen Dingen lebt, für ein Kind nicht erkennbar oder erreichbar ist, weil die Eltern es nicht haben, nicht zeigen und nicht leben.

Unser himmlischer Vater ist nicht nur Liebe, sondern eben auch Recht und Gerechtigkeit.
Das wird von vielen, auch in christlichen Religionen, gern mal übersehen. Bestenfalls wird locker darüber gesprochen d.h. ein bisschen Wissen ist da, aber Priorität gleich null.
In einer mehr generellen Definition von Recht und Gerechtigkeit geht es also nicht nur um die Aktionen, um die Taten in Zeiten von Diskursen und Diskussionen oder Streit fair zu bleiben, sondern um das Prinzip, generell nichts zu tun - weder im Geschäft, noch in Sport, noch in Politik, noch in Wirtschaft, das s dir selber einen unfairen Vorteil gegenüber anderen geben würde.
Wir würden das auch Eigennutz oder Selbstsucht in verdeckter Form nennen oder den anderen, wenn auch indirekt, über den Tisch ziehen zu wollen, damit man selbst einen größeren Vorteil hat.
Und in solchen Verhalten und Konzept ist immer auch beinhaltet,
- dass z.B. als Arbeitgeber immer ein gutes faires Gehalt Lohn bezahlt wird.
- dass wir generell, in allen Lebensbereichen und das sind die sogenannten Sieben Berge der sozialen Gesellschaft, nie irgendeine Form, auch keine indirekte und verdeckte Art von Sklaverei, gelten lassen dürfen oder sollen.
Dazu müssten wir Sklaverei im modernen Sinne sogar erst einmal definiert werden.
- Das Gleiche gilt auch für Missbrauch und Ausnutzung.
Wir müssen genau das Gegenteil davon leben und ausüben.

Missbraucht werden, ausgenutzt werden hinterlässt immer tiefe Wunden und tiefes Leid, das s uns vom normalen gesunden Leben weghält.
Ein dienender Leiter muss auch in der Lage sein solche Verletzungen, die tiefen inneren Wunden sind, zu identifizieren, zu analysieren, herauszu-finden, um sie dann in einen göttlichen Prozess der inneren Heilung und Befreiung zu bringen.

Erst wenn die Person wieder im Großen und Ganzen ganzheitlich, also in sich selbst eins ist, kann ein dienender Leiter in den nächsten Schritten daran gehen, die von Gott gegebenen Talente, Fähigkeiten, Geschenke herauszufinden, herauszufiltern und beginnen sie zu entwickeln.
Dem folgt dann ein Training, die besonderen Gaben, Fähigkeiten zu trainieren, um sie in die Lage zu versetzen, auch die Schwächen, die wir haben oder die Schwächen, die solche Gaben und Talente haben können, zu bedecken oder auszuräumen.
Zuletzt darf diese befreite geheilte Person, die in ihren Gaben und Fähig-keiten, Talenten, sowohl im beruflichen Leben, wie im geistigen, wie im Familienleben fließen kann, auch erst ihre entsprechende passende Stell-ung im Leib Christi einnehmen und dahin gehen.
Sogar von der Leitung offiziell dorthin entlassen zu werden.
Damit sie dort ein Segen im Leben anderer Menschen sein kann.
Allein durch diesen Prozess sehen wir, warum im neuen Testament so deutlich geschrieben steht, dass nicht einfach Jünglinge oder junge Menschen gleich in eine Position eines Leiters oder Diakons gesetzt werden sollten.
Auch wenn sie sich danach ausstrecken und das unbedingt wollen.
Weil ihnen meist noch eine ganze Reihe Bausteine in ihrem eigenen Leben, in ihrer Zurüstung und der Charakterbildung fehlt.

Ich betone noch einmal, dass dies auch die Schritte sind, die jeder angehende junge Vater für sich auch erstmal lernen muss, um dann wirklich Vater für seine eigenen Kinder sein zu können.
Wenn ein junger Mann, der Ehemann und Vater wird oder schon ist, selbst noch große Mängel und Wunden, die oftmals gar nicht bekannt sind oder ihm nicht bewusst sind hat, kann er weder für sein eigenes Leben, noch für das Leben der Kinder Verantwortung übernehmen und wird sehr schnell (evtl. aus Überforderung etc.) in Bequemlichkeit, Gleichgültigkeit, ja Verantwortungslosigkeit, auch wenn sie ihm nicht bewusst ist, gleiten und alles wird ihn en schnell überfordern oder überanstrengen.

Will ich also ein guter Ehemann und Vater sein, reicht es nicht aus, oftmals nur ein wenig Verständnis für augenblicklich schwierige Position bei den Kindern oder der dem Ehepartner zu haben, sondern ich muss hier eine grundlegende Veränderung, auch in meinem Verhalten und in meinem Charakter vornehmen lassen und dazu gehört nun mal Befreiung und Heilung, damit ich wirklich das, was ich zumindest vom Kopf und oftmals auch vom Herzen her für meinen Partner und die Kinder möchte, auch umgesetzt werden kann und es nicht nur bei einem bloßen Wunsch- denken bleibt.
Daher ist es auch so wichtig, die eigenen Pläne und Möglichkeiten, die oftmals in einem versteckten, verdeckten Narzissmus, also einer Selbstsucht aus Mangel, vor allem Mangel als Liebe heraus, entstehen kann, hintenanzustellen, damit Gottes Führung durch seinen Geist, ein Stück vorankommen kann, um mich auch im Erwachsenenalter noch verändern zu können.
Meistens aber ist unsere Angst die Kontrolle zu verlieren und dass es Gottes eben nicht richtig machen würde und schon gar nicht so wie ich es will, ein riesengroßes Hindernis.
Das gilt für geistige Leute, genau wie jeden Durchschnittsbürger.

Bin ich in meinem Lernprozess schon ein bisschen weiter, dann erkenne ich selbst, dass ich die Dinge nicht nur nach meinem eigenen Willen, meinen eigenen Wünschen und nach meiner eigenen Art machen kann. Erst dann kann ich auch erkennen, wenn ich das niederlege um in den göttlichen Fluss hineinzukommen, der immer der Bessere ist.
Aber das kann ich meistens noch nicht erkennen und damit auch noch nicht meinen Platz im Reich Gottes im Leib Christi finden.
Das beinhaltet die Tatsache, dass ich tatsächlich nur an diesem Platz für den ich eigentlich ursprünglich von Gott vorgesehen war, nicht nur hineinkomme, sondern dort auch sauber funktionieren soll.
Den wenigsten von uns ist bekannt, dass eine Großmacht im Reich der Finsternis der Geist der Dysfunktion ist.
Alles was Gott in göttlicher Ordnung funktionierend gemacht hat und in richtigerweise zusammenarbeitend geschaffen hat, wird von dem Gegenspieler wieder außer Takt, außer Synchronisation, außer Funktion gebracht.
Deshalb Geist der Dysfunktion.
Nehmen wir nur unseren Körper und unsere Gesundheit.
Im ursprünglichen Shalomfrieden hat jedes Teil im Körper nicht nur seinen Platz, sondern seine Funktionen.
Und alles funktioniert dann, wie ein geöltes Uhrwerk.
Bei Dysfunktionen fallen z.B. die Klappen in unseren Venen, Herz, Lunge oder Gehirnsystem aus.
Dann funktioniert auch unsere Denkweise nicht mehr so wie sie eigentlich soll.
Organe verweigern ihre ursprünglichen Aufgaben und Funktionsweisen.
Es bilden sich z.B. Gallensteine, verfettete Leber und so viele andere Dysfunktionen im Körper, dass wir diese Dysfunktionen dann Krankheiten nennen.
Der Körper krankt und zwar oftmals auch an Wunden der Seele.
Alles das der Dysfunktion hat aber seinen eigentlichen Ursprung im Geistigen.
Wenn wir die göttliche n Ordnung und Regeln, Gebote und Gesetze gar nicht kennen (und das sind erheblich weniger wie z.B. in Deutschland, die deutsche Gesetzgebung mittlerweile zu bieten hat), dann werden wir aus dem Tritt kommen, aus dem Gleis rutschen,
In eine Dysfunktion, in einem Gegensatz, zu dem was Gott uns eigentlich zu unserem guten Leben und Zusammenleben in nur wenigen Punkten vorgegeben hat, kommen.
Wir rutschen aus dem Platz.
Denken sogar, es wäre noch richtig und schauen dann immer wieder den falschen Lehrern hinterher, die das predigen, was mein Ohr eigentlich kitzelt und was meinem Wunsch eher entspricht.
Das hat uns der HERR durch die Bibel schon lange vorausgesagt.
Das Falsche wird richtig genannt und umgekehrt….
Dazu gehört auch die heutige Gnadenlehre, die sogenannte Hypergrace- Bewegung, die Recht und Gerechtigkeit so gut wie komplett ausgemerzt hat.
Man kann also sehr deutlich sehen, dass Heilung und Zufriedenheit bei einem Menschen vorangeschritten ist, wenn diese Person auch tatsächlich mehr Verantwortung in seinem Leben, in seiner Arbeit, in seinem Tun übernimmt und auch nach außen zeigt.

Gerade in Jesaja 42.1 bis 3 und auch 49,3 können wir solche Attribute, die der Messias als unser Vorbild, als Bruder und Bräutigam (sowie JHWH als Vater) hat, erkennen.
Diese ersten Vorgaben sollen uns alle zum Nachdenken bringen, wie weit wir vor allem als Vater diesen Ansprüchen gerecht werden.
Dazu ist oder besser sind eine Ehrlichkeit und Wahrheit notwendig, die wir im Allgemeinen gar nicht wirklich wollen oder leben, weil uns Scham, Peinlichkeit, Ängste als Blockaden davon abhalten.
Aber wenn wir uns vorstellen, dass Jesus alle n Scham für uns getragen hat und halbnackt oder fast ganz nackt am Kreuz gehangen hat, den Blicken aller hetztender, gröllender, schaulustiger Menschen ausgesetzt und damit bloßgestellt war, sollten wir besser damit umgehen können.
Wir sind von Scham, durch das was ER an Scham für uns ausgehalten hat, freigesetzt. Das müssen wir uns immer wieder bewusst machen, wenn uns Scham übermannen will, Ängste uns blockieren und von dem Guten, das s der Vater für uns hat, abhalten.
Es gibt eigentlich nichts, was wir nicht auch in entsprechender Weise, einer mir gut vertrauten Person, der ich wirklich auch tief vertraue, sagen kann, damit sie ans Licht kommt und geheilt und gereinigt werden kann. Das gilt natürlich auch für jeden Leiter innerhalb einer Gemeinschaft oder Gemeinde, auch wenn wir uns hier noch intensiver mit dem Vorbild des Messias, unseres Jesus als Erlöser und König, aber hier auch in einem anderen Vorbildfunktion betrachten dürfen.
Wir schon jetzt, im Vorfeld, einige Schritte des ehrlichen Flehens (und hier sind wir bei der nächsten Wochenlesung), zu GOTT, zum Heiligen Geist, zu Jesus/Yesuah aussprechen können und sollen.
Damit ER uns, in seiner liebevollen Art, dieser Fehlfunktionen, Dysfunktio-nen im geistigen und im realen Leben, überführen kann.
Nur dann können wir auch in eine ehrliche Buße kommen, damit er uns wirklich verändern kann.
Denn das will ER schon IMMER, aber nicht gegen unseren Willen, nicht gegen unseren Wunsch.
Die Bibel sagt uns klar, dass er gebeten werden will.

Nehmen wir Jesaja 42, 1, indem der Messias Yesuah als Vorbild in der Vaterrolle, der Leitenschaft?? Leiterschaft oder Leidenschaft und Empathie zu sehen wäre.

Einer meiner Lehrer schreibt darüber, dass wir eben auch in dieser Welt am liebsten die Herrlichkeit und Ehre selbst für uns haben wollen.
Sogar wenn wir oftmals denken, dass das nicht so ist.
Aber die Kleinsten, die am hinteren Rand, in den hinteren Reihen sind oder eher graue Mäuse, werden sehr schnell vergessen.
Biblisch göttliche, dienende Leiter sollen aber, im Gegensatz dazu, wirklich den individuellen Wert und die speziellen Möglichkeiten in jeder Person sehen und herausfinden und nicht nur die, die sich nach vorne drängen oder als Erste melden.
Meistens sind nämlich die Leisen diejenigen, die die meiste Arbeit tun.

Als Leiter soll ich dies nicht nur sehen, sondern ich soll auch versuchen diese Eigenschaften weiter zu entwickeln und mit dieser Person in diesem Gebiet, wo ihre Talente und Gaben liegen, auch trainieren.
Auch wenn es nicht leichtfällt, ist der Leiter eigentlich angehalten, dann wenn diese Ausbildung im Rahmen seiner Möglichkeiten fertig ist, auch danach Ausschau zu halten, wo diese Person wirklich ihren Platz haben kann.
In dieser Gemeinde oder eben auch generell in der Umgebung, um dann wirklich auch vorankommen zu können.
Deshalb werden solche reife Leiter auch durchaus unterschiedliche Mein-ungen akzeptieren oder sogar wertschätzen.
Er wird bemüht sein, alternative Meinungen und Blickwinkel zu hören oder auch zu sehen und nicht einfach jeden in eine bestimmte Blackbox zu stecken und gleich zu fixieren, beurteilen und oftmals auch zu verurteilen. Diese Gefahr besteht besonders dann, wenn verschiedene Kulturen zusammenkommen.
Auch in kleineren Gemeinschaften, in Freundschaften und in Ehe.
Auch als Leiter muss ich lernen, diese unterschiedlichen Blickwinkel und Ansichten zu verstehen.
Ich muss mich nicht immer eins damit machen, aber ich kann sie zumin-dest anhören und stehen lassen, ohne der Person sofort zu spiegeln, dass das auch so umsetzen wird? oder ist.
Wir wollen als Menschen gesehen und gehört werden.
Manchmal braucht es auch eine Erklärung, warum das, was man hier in die Gemeinschaft mit eingebracht hat, nicht umgesetzt werden kann oder zum jetzigen Zeitpunkt keinen Platz findet.
Das ist wie bei Kindern.
Oftmals haben wir nur gesagt: „das darfst du nicht“; „das sollst du nicht“; „das kannst du nicht“ . Ohne jegliche Erklärungen.
Da geht es nicht um die Tatsache, dass Kinder noch nicht logisch denken können und deswegen sowieso keine Erklärungen bräuchten, sondern um ihre Wertschätzung, um sie überhaupt dahin zu bringen, das entwickeln zu können und sich wertgeschätzt zu fühlen.
Erklärungen zu bekommen, wenn sie Fragen haben.
Das hilft ungemein.
Solche Leiter, die eben unterschiedliche Ansichten stehen lassen können, werden auch in der Lage sein, in Gemeinden und Gemeinschaften, die aus sehr unterschiedlichen Kulturen und allgemein Fremden zusammengesetzt sind, einen gemeinsamen Nenner zu finden, damit Sie das Bild und Wesen Gottes, seine Charaktereigenschaften weitergeben können und die Ansicht, dass Gott wirklich von uns erwartet, dass wir unseren Nächsten und Nachbarn lieben, überhaupt einmal aufgreifen und dann begreifen und ergreifen können.
Das ist ein Prozess und der fällt nicht vom Himmel.
Der braucht Training.
Alle Widerstände in unserem Herzen, jede Art von Rassismus muss erstmal aufgedeckt werden.

Nächste Woche werden wir noch mehr in Jesaja forschen um solche Vorbild- und Rollenmodelle von Yeshua entdecken zu können



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Einundvierzigste Wochenlesung – Waetchanan "und ich flehte"

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1.08.2023, 09:45

Teil 2

In diesem Teil 2 befassen wir uns mit dem Erbe der nächsten Generation.
Mose hat also die Jungen über ihre Verantwortung instruiert, vorbereitet zu sein. Er betonte besonders, dass Gott den Bund nicht nur mit...
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28.07.2023, 07:43

5.Mose 3,23–7,11; Psalm 35-37, Isaiah 40:1–26; Matthäus 4:1-11; 22:33-40; Römer 3:27-31; Jakobus 2:14-26; Lukas 22,13-38; Johannes 1-4+ 10:1–42

Die Überschrift unserer Wochenlesung finden wir im 5.Mose 3, 23+ 24; denn Mose „flehte“ in dieser Zeit zum Herrn und sagte ...

In der letzten Woche kamen wir mit Devarim bis zu dem Punkt, dass die Israeliten...

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Vierzigste Wochenlesung – Devarim "Worte/Rede"

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25.07.2023, 18:34

Teil 2

Das Konzept der Verbundenheit und der Einheit

Konzentrieren wir uns in diesem Teil auf zwei Hauptaussagen, die uns Mose für unseren Lauf und denen der Israeliten gab. 
A. Weiche nicht vom Weg Gottes ab
B. So...



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20.07.2023, 22:00

5.Mose 1,1-3,22: Jesaja 1,1-27; Markus 14,1-26; Johannes 15:1-11.

Wir beginnen nun ein Neues, das letzte Buch der Tora, das fünfte und letzte Buch Mose. Da die letzte Lesung 2 Abschnitte umfasst sind wir nun schon bei der 40ten Woche. Das 5. Buch Mose umfasst eine Zeitspanne...   mehr




Achtunddreißigste/Neununddreißigste Wochenlesung – Mattot - die Reisen und Wanderzüge der Stämme

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18.07.2023, 08:08

Teil 2

Kommen wir darauf zurück, dass im Krieg eigentlich alles erlaubt ist, weil Krieg selten ein Wertesystem hat. Das gilt aber nicht für den IDF, dem Militär Israels. Sie haben einen enorm hohen moralischen...   mehr


16.07.2023, 17:00

4terMose 30,2-36,13 Jeremia 2,4-28; 3,4; Matthäus 5:33-37 +23,1-25,46; Jakobus 4:1-12

Zuerst wieder der Überblick und dann die Titelerklärung.
- Wir befassen uns diese Woche mit der Verpflichtung und Notwendigkeit von beiden - Schwüren und Festlegungen - und die Verantwortung, die ein Ehemann...
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Siebenunddreißigste Wochenlesung – Pinchas/Phinehas - "Dunkelhäutig"

11.07.2023, 07:12

Teil 2

GOTT ehrt göttliche Leiterschaft. Beispiele dafür sehen wir bei Mose und dann auch Aaron. Obwohl Mose 40 Jahre in der Wüste mit diesem widerspenstigen Volk aus gehalten hat, das ihm – der doch völlig...   mehr


07.07.2023, 17:44

4ter Mose 25:10–29:40 (30:1); Jeremia 1,1-2,3; 1.Könige 18:46-19:21; Matthäus 26:1-30; Lukas 22:1-20; 1. Korinther 5:6-8; Markus 11,27-12,37; 1.Petr. 3:8–4:19; Jona 2,13-22

Diese Wochenlesung umfasst vier Hauptbereiche. • Der Zensus, also die Zählung der wehrfähigen Männer im Land, welche 601 730 betrug. Hier ein interessanter Aspekt einer rabbinischen Auslegung, dass jeder...   mehr




Sechsunddreißigste Wochenlesung - Chukat "Statuen"

26.06.2023, 16:03

Teil 2

Kommen wir nun zurück zu Bileam und dem Esel In der westlichen Kultur wird der Esel als stur und faul angesehen was sogleich einen negativen Aspekt hat. Im mittleren Osten dagegen wird er als loyal und hart...   mehr


24.06.2023, 08:29

4. Mose 19,1-22,1; Micha 5,6-6:8; Richter 11,1-33; Matthäus 21,1-17; Johannes 3:9-21; 4:3-30; 12:27-50; 2 Peter 2:1-22; Offenbarung 2:14-15; Hebräer 9:1–28

Wie schon gewohnt, fangen wir mit 4ter Mose 19,2 an, indem unsere Überschrift „Chukat oder Notwendigkeiten/Voraussetzungen/Statuten“ genannt ist, weil JHWH rituelle Gesetze gab und befohlen hat, dass die Asche...   mehr




Fünfunddreißigste Wochenlesung – Korach

20.06.2023, 07:32

Teil 2

Fangen wir noch mal von Anfang an und sehen wie die ganze Rebellion begann. In 4. Mose 16,3 wird von Korahs dieser berühmte Satz ausgesprochen:" Du nimmst dir zu viel; du nimmst dir zu viel heraus Moses; du...   mehr


16.06.2023, 19:49

4. Mose 16,1-18,32 Jesaja 66,1-24; 1 Samuel 11:14–12:22; Acts 5:1–11; Lukas 18,35-19,28

Diese Woche beginnen wir gleich im vierten Mose 16,1-2 mit der Namensnennung dieser Parascha. Korah war der Sohn von yizhar.....

Die Rebellion geht weiter. Sie wurde bereits letzte Woche gesät als die...

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Vierunddreißigste Wochenlesung – Schelach Lecha „Schicke voran - voraussenden!“

13.06.2023, 07:42

Teil 2

Die Lehrlektion rund um das Verhalten der Israeliten und der Spione, nach dem sie dieses neue Land erobern sollten, ist sehr wichtig und wird deshalb hier noch ein wenig tiefer beleuchtet. Es geht vor allem...   mehr


10.06.2023, 15:00

4. Mose 13,1 – 15,41; Josua 2,1-24; Psalm 93-95; Hesekiel 33-39; Markus 10,1-45; Hebräer 5-8; Römer 4:1–25

Wieder finden wir die Überschrift in vierter Mose 13,1 bis 2, als der Herr zu Mose sagte: “Sende für dich selbst Männer....“ (shelach lecha – שְׁלַח-לְך)


In der Übersicht sehen wir die folgenden Ereignisse,...


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Dreiunddreißigste Wochenlesung – Be`Haalotecha "Wenn du erhebst"

06.06.2023, 17:30

Teil 2

Jetzt wollen wir noch einmal auf das Murren, Klagen und Jammern des Volkes eingehen. Im vierten Mose 11,1 lesen wir davon, dass das Volk sich über die Härte dieses Wüstenlebens bei Adonai beklagt. Darüber...   mehr


02.06.2023, 07:13

4. Mose 8,1-12,16 Sacharja 2,14-4,7; Matthäus 14,14-21; ; Lukas 17,11-18,14 ; Johannes 19:31-37 and Hebräer 3:1-6 Philipper 2:1–18

Wir lesen in dieser Woche 1. Den Befehl das Licht der Menora aufzurichten, 2. Die Arbeit der Leviten 3. Die Notwendigkeit Pessach zu halten und die Regeln für eine zweite Chance, wenn man Pessach nicht...   mehr




Zweiunddreißigste Wochenlesung – Naso "Erhebe oder erhöre"

31.05.2023, 17:11

Teil 2

Ein weiterer Teil dieser Lesung betraf den eifersüchtigen Mann. Wir hatten bereits gesagt, dass die verschiedenen Teile scheinbar nicht zusammen passen. Aber ich schlage vor, dass wir dies einmal unter dem...   mehr


27.05.2023, 20:44

4. Mose 4,21 – 7,89; Hesekiel 14-24; Richter 13,2-25; Johannes 11,1-54; Sprüche 25-28; Epheser 1:1–23

Das hebräische Wort „Naso“ bedeutet „erhebe oder erhöhe““ und kommt von der Aussage „hebt eure Häupter“. (4ter Mose 4,21 bis 22) Auch diesmal geht es, wie in der letzten Lesung Barmidbar, um eine Zählung der...   mehr




Einunddreißigste Wochenlesung – Bamidbar "In der Wüste"

23.05.2023, 18:45

Teil 2

Schauen wir uns jetzt noch die Vermischung zwischen den Israeliten und Nicht- Israeliten an. Also Ägypter, die ebenfalls mit, aus Ägypten und der Sklaverei, ausgezo gen waren. Sie waren eine eigene Gruppe,...   mehr


20.05.2023, 16:05

4. Mose 1,1 – 4,20; Mt. 24-28. Sprüche 21-24, Hesekiel 1-13; Lukas 2:1-7; Römer 15:1–7; 1 Korinther 12:12-31

Die hebräischen Namen der Bücher Bereschit, Schemot, Wajikra, Bemidbar (sind wir gerade) und als nächstes Debarim zeigen schon durch ihre Bedeutung das Prinzip unseres Wandels mit YHWH auf: Anfänge, Auszug,...   mehr




Dreißigste Wochenlesung – Behar „Auf dem Berge“

16.05.2023, 19:37

Teil 2

Diesmal wollen wir uns im Teil 2 ein wenig intensiver mit den sehr wichtigen Worten und Bedeutung von Erlösung und wahrer Freiheit befassen. Beide sind sehr inhaltsschwer und viel umfangreicher als das, was...   mehr


12.05.2023, 20:43

3. Mose 25,1 – 26,2; Sprüche 13-16; Jeremia 32:6–27+ 46-52¸32:6–27; Mt. 13-17; Lukas 13,1-33; 14,1-15,32; Röm. 6:1–23

Berge haben in der Bibel eine ganz besondere Bedeutung. Gott regiert von den Höhen. Leider kopiert der Feind auch hier alles. Er versucht seine Heiligtümer, Aschera Statuen und sonstige Denkmäler mit Altären...   mehr




Neunundzwanzigste Wochenlesung – Emor "Rede"

09.05.2023, 07:20

Teil 2

Von den Erkenntnissen und Erfahrungen des ersten Teils wollen wir uns nun fragen was uns die Bibel über unser ethisch, kulturelles Verhalten sagt, also über Werte und  Haltung, Ethik und Moral, Betragen...   mehr


06.05.2023, 10:59

3. Mose 21,1-24,23; Hesekiel 44,15-31; Lukas 11,1-12,59; Mt. 7-12; Sprüche 9-12; 2.Kö 22-25; Jakobus 1:1–18

Wieder beginnen wir diese Wochenlesung mit der Überschrift. Diesmal „Emor = Rede“, gleich im dritten Mose 21.1, als der Herr zu Mose sagte: „Redet zu den Priestern den Söhnen Aarons ...“
Es geht hier um die...
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Achtundzwanzigste Wochenlesung – Acharei Mot/Kedoschim - "Nach dem Tod/Heilige"

03.05.2023, 09:57

Teil 2

Im zweiten Teil dieser Wochen Lesung möchte ich nicht nur darauf hinweisen, dass die Bibel, vor allem im Alten Testament auch ein Buch der Familien Geschichten ist, sondern jetzt noch einmal besonders auf den...   mehr


29.04.2023, 10:46

3. Mose 16,1-20,27; Amos 9,7-15; Hesekiel 22:1–22:19; 1 Korinther 6:9–20; ; Matthäus 15,10-20; Markus 12,28-34; Lukas 13,1-33; 14,1-15,32

Wir beginnen diese Wochen Lesung wieder mit dem ersten Wort „Acharei Mot, dass ich in Deutsch „nach dem Tod“ nennen würden. (3. Mose 16,1). Gerade waren die zwei Söhne Aarons, die den Herrn in der falschen...   mehr




Siebenundzwanzigste Wochenlesung – Tasria תזריע„Sie empfängt“

25.04.2023, 20:30

Teil 2

Lepra und Seuchen sind eine schwerwiegende Sache. Das hebräische Wort „tzara´at“ (Strongs 6883) kann von dem aramäischen Wort „Segiruts“, das „Isolation“ heißt, abgeleitet werden. Es wird von vielen als...   mehr


21.04.2023, 07:03

3. Mose 12,1 – 15,33; Psalm 23+24 Jesaja 49-66 2. Könige 7,3-20; Markus 9,14-50; Lukas 9,51-10,42; Apg. 20-23

So liebe Leser; wir haben mit dem Monat Nissan jetzt das neue hebräische Jahr 5784 bekommen und wir haben jetzt auch nach Pessach und das Fest der Erstlingsfrüchte eine neue Parascha für die Woche 27, die...   mehr




Sechsundzwanzigste Wochenlesung – Shemini "Achter"

18.04.2023, 20:24

Teil 2

Wem von uns war wirklich klar, dass bereits Adam eine Art Priesterschaft inne hatte? Mir auf alle Fälle nicht, bis ich es jetzt einmal von einer anderen Seite erklärt bekam. Adam hat also seine Priesterschaft...   mehr


15.04.2023, 19:21

3. Mose 9,1 – 11,47; 2 Samuel 6:1–7: Jesaja 31-48¸Rö 12-16 Psalm 18-21 ; Markus 9:1–13

Priesterschaft ist wirklich etwas Besonderes. In der letzten Woche hatte Gott Mose instruiert, wie seine zukünftigen Aufgaben, seine Rechte und Pflichten als Priester wahrzunehmen sind. In dieser Woche können...   mehr




Fünfundzwanzigste Wochenlesung – Tzav "gebiete"

09.04.2023, 15:28

Teil 2

Im Teil 2 möchte ich noch mal auf die Besonderheit des Brandopfers hinweisen. Denn es geht hier wirklich um die totale Heiligung. Darauf müssen wir uns fokussieren.
Diese Heiligung wird im dritten Mose 8, 12...
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07.04.2023, 13:45

3. Mose 6,1 – 8,36; Maleachi 3,4-24; Jeremiah 7:21 - 8:3; 9:22 - 9:23; 1 Korinther 15:1–58 Matthäus 17,9-13; Röm. 9-11 Psalm 12-17 Jesaja 17-30

Obwohl das dritte Buch Mose so langweilig erscheint, ist es dies überhaupt nicht, weil wir bedauerlicherweise mit diesen verschiedenen Opfern nie Yeshua, also Jesus, mit in diese heutige Zeit und in die...   mehr




Vierundzwanzigste Wochenlesung – Wajikra – „und er rief“

04.04.2023, 19:17

Teil 2

Im Teil 2 wird es wieder sehr spannend, denn es geht um das Mass, um die Messlatte, um das Senkblei, nachdem Gott auch Kriterien für den Umgang als Individuen (3ter Mose 4,1) Gemeinschaft (3ter Mose 4,13) und...   mehr


31.03.2023, 19:15

3. Mose 1,1-5,26 Jesaja 43,21-44,23; Markus 7,1-30; Hebräer 9,1-28

Starten wir mit 3ter Mose1,1, in dem es heisst, dass der Herr Mose zu sich rief und mit ihm im Zelt der Begegnung sprach. Daher kommt auch der Name Wajikra/vajikra „und er rief“ Wir beginnen also heute mit...   mehr




Dreiundzwanzigste Wochenlesung – Vayakhel - Pekudai – "Und er zählte"

28.03.2023, 19:06

Teil2

Wir sehen, dass Mose alle Teile für die Stiftshütte eingesammelt, dann beiseite getan, also ausgesondert hat und sie zuletzt segnete, salbte und weihte. Wir sehen auch, dass Dinge, die sonst alltäglich und...   mehr


24.03.2023, 22:19

2. Mose 38,21-40,38 1. Könige 7,51-8,21; Lukas 16,1-13

Wir hatten in der letzten Wochenlesung von Vayakhel schon gesagt, dass diese und die heutige Pekudeilesung zusammengehören, weil sie den Abschluss vom zweiten Buch Mose bilden. Pekudai heißt „er zählte oder...   mehr




Zweiundzwanzigste Wochenlesung – Vayakehl ויקהל „Und er versammelte“

21.03.2023, 19:14

Teil 2

Wir hatten im Teil 1 erwähnt, dass die reale Stiftshütte eher klein und schmal war, verglichen in ihrer absoluten Größe, gegenüber Kathedralen, Kirchen oder Großsynagogen, wie sie bisher in dieser Welt gebaut...   mehr


17.03.2023, 18:27

Mose 35,1 – 38,20; 1 Könige 7:40-8.21; Offenbarung 11:1-13, 15:5¸Lukas 21, 1-4; Markus 11-16;Psalm 47+48; Micha

Eigentlich gehört diese und nächste Wochenlesung zusammen, da es das Buch Exodus, also den 2.Mose abschließt. Es wird berichtet, - wie die Stiftshütte aufgebaut wird, welchen Prozess der Heiligung man hatte,...   mehr




Einundzwanzigste Wochenlesung – Ki Tisa - "Wenn du erhebst"

14.03.2023, 18:20

Teil 2

Im Teil 2 wollen wir uns mit einer besonders betonten Anweisung befassen. Hierbei geht es um die besonderen Zutaten von Räucherwerk und Salböl. Es braucht bestimmte Gewürze und Öl, um mit einem speziellen...   mehr


10.03.2023, 20:23

2. Mose 30,11-34,35¸1 Könige 18:1–39¸Hesekiel 36,16-38; Lukas 1:14-20; 1. Korinter 10: 2- 3:1-18; Matthäus 9,35-11,1

Auch diese Woche gibt es viel zu entdecken. In den letzten zwei Wochen lasen wir über das Design der Stiftshütte in der Wildnis bzw. in der Wüste und haben deren Einrichtung und die priesterlichen Gewänder...   mehr




Zwanzigste Wochenlesung – Tetzaveh - Du sollst gebieten

07.03.2023, 18:21

Teil 2

Jetzt befassen wir uns noch speziell mit dem Licht und den weisen Jungfrauen. In der Dunkelheit braucht es Licht, sodass wir etwas sehen und erkennen können. Altbekannte Tatsache. Die Stiftshütte, der...   mehr


03.03.2023, 23:47

2.Mose 27,20-30,10; 1.Samuel 15,2-34; Hesekiel 43,10-27 und Philipper 4,10-20; Markus 6,14-29; 1.Peter 2,1-25

Diese Wochenlesung wird ganz anderes als die Letzte. Der Aufbau der Stiftshütte, also der Hütte der Begegnung bzw. der Tabernakel war spannend genug, wenn man die Prinzipien und geistigen Bedeutungen der...   mehr




Neunzehnte Wochenlesung – Terumah (Opfer)

28.02.2023, 20:20

Teil 2

Im zweiten Teil möchte ich noch einmal auf die Bibelstelle vom 2.Mose 25,22 eingehen. Hier wird so deutlich gefordert , dass wir freiwillig, also mit ganzem Herzen und nicht mit geteiltem Herzen geben können...   mehr


24.02.2023, 20:07

2.Mose 25,1-27,19; 1.Könige 1,13; 5,26-6,13; Matthäus 12,46-13,58; Hebräer 9,1-28; 2.Korinther 10-13; Psalm 6+38+51

In dieser Woche geht es vor allem um die Stiftshütte und die Bauanleitung Gottes dazu. Der erste Schritt war der Aufruf, freiwillige Gaben, also Opfer und keine Pflichtgaben zu spenden, um den Bau überhaupt...   mehr




Achtzehnte Wochenlesung – Mischpatim משפטים „Rechte“

21.02.2023, 22:36

Teil 2

Wir dürfen aus dem bisher Gelesenen ersten Teil dieser Wochenlesung, ganz klar ableiten, dass der Gott Israels und sein Wort heute noch genauso relevant sind, wie damals. Die Grundsatzfrage ist nun, wie wir...   mehr


17.02.2023, 23:57

2.Mose 21,1-24,18; Jeremia_ 34,8-22+33,25-26; Matthäus 5,38-42; Markus 7,1-23; Apg. 23,1-11 und Hebräer 10,28-39; Kolosser 3,1-25; 2.Kor. 6-9; Psalm 72+73+74; Obadja + Joel

Dies sind die Ordnungen/Voraussetzungen/Rechtsbestimmungen, die ich vor dich setze (2.Mose 21,2) Was für ein unglaubliches Ereignis, als die zehn Gebote, mit all dem Getöse und den äußeren Zeichen, an das...   mehr




Siebzehnte Wochenlesung – Jithro

14.02.2023, 20:03

Teil 2

Das Treffen am Berg Sinai dreht sich um den Erhalt der zehn Worte bzw. der zehn Gebote. Der Sinn und Zweck dieser Gebote ist nicht nur als das Recht Gottes zu sehen und zu verstehen. Sondern sie sind auch als...   mehr


10.02.2023, 19:37

2.Mose 18,120+23; Jesaja 6,1-7,6; 1.Timotheus 3,1-14; 1.Petrus 2,9-10 und Jakobus 2,3-18

Die Neuigkeiten von dem göttlich geführten Exodus aus der Sklaverei in die Freiheit hinein, hatte mittlerweile alle umliegenden Nationen erreicht. Moses Schwiegervater hatte ebenfalls von diesen Wundern...   mehr




Sechzehnte Wochenlesung – Beschalach - „Als er ziehen ließ“

06.02.2023, 20:33

Teil 2

Wirklich freie Menschen sollten nie wieder zu Sklaven werden. Das soll und muss unsere Absicht und Deklaration sein. Eigentlich können wir bei Adam und Eva bereits sehen, was die Fülle von Freiheit wirklich...   mehr


02.02.2023, 21:05

2. Mose 13,17-17,16; Richter 4,4-5,31; Matthäus 14,22-33¸ Lukas 2:22-24; 1 Korinther 10:1-13; Offenbarung 15:1-4.

Auch diese Woche gibt es wieder sehr viel zu entdecken. Die Israeliten flohen auf einer Route, bei der sie nicht in Gefahr gerieten, den Philistern zu begegnen. Dafür entdeckte der Pharao die Flucht seiner...   mehr




Fünfzehnte Wochenlesung – Bo בא „Komm“

30.01.2023, 09:43

Teil 2

In dieser Woche 15 kommen wir zu den Zehn Geboten, die eine Zusammenfassung von Gottes Moralgesetzen und seinen gerechten Anforderungen an sein Volk bilden. Man kann es als Grundlage für die biblische Ethik...   mehr


27.01.2023, 19:58

2. Mose 10,1 – 13,16; Jeremia 46:13–28; Offenbarung 9:1–21 1.Kor 6-10; Psalm 58+59+60+61; 2.Sam 21-24

Die Überschrift der Wochenlesung „Bo“ heißt eigentlich im hebr. „komm“ und bezieht sich auf den ersten Vers, indem Gott Mose befiehlt, dass er zum Pharao gehen soll . Wir haben also hier nicht „geh“ wie im...   mehr




Vierzehnte Wochenlesung – Wa’era וארא „Und ich erschien“;. Oder auch VA’ERA

25.01.2023, 07:01

Teil 2

Im Teil 2 geht es jetzt ein wenig um unser Erbe Gott hatte also einen Plan für Israels Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, den er dem Mose offenbaren wollte. Nicht anders ist es für uns heute. Schon in...   mehr


20.01.2023, 21:23

32. Mose 6,2 – 9,35; Psalm 55+56+57; 2.Sam 9-20 ;Hesekiel 28:25 - 29:21; 1.Kor 1-5; ; Offenbarung 15:1–16:20

Als Erstes wieder zum Namen Wa èra oder Vaèra, was bedeutet – „Und ich erschien“. Im 2. Buch Mose 6,2-3 lesen wir „ Und ich erschien“ dem Abraham, Isaak und Jakob als El Shaddai, ABER mit meinem Namen YHWH...   mehr




Dreizehnte Wochenlesung – Namen Shemot

17.01.2023, 19:47

Teil 2

Bevor wir wieder ein wenig mehr über die Verwalterschaft und Leiterschaft, anhand der Person Mose_ berichten, noch ein kurzes Wort zum Titel der Wochenlesung „Shemot“, also den Namen. Namen haben im hebräisch,...   mehr


13.01.2023, 19:42

2. Mose 1,1-6,1 Jesaja 27,6-28,13; 29,22-23; Matthäus 2,1-12

Es beginnt etwas Neues. Das zweite Buch Moses oder Exodus sagt schon im Titel, um was es geht. Der Auszug der Israeliten aus Ägypten. Das hat natürlich eine Vorgeschichte von Tod, Neugeburt, Unterdrückung,...   mehr




Zwölfte Wochenlesung – Vajechi - und er lebte

11.01.2023, 09:52

Teil 2

Gerade der letzte Wunsch Jakobs an Josef, doch dafür zu sorgen, dass sein Leib, nach dem Tod, wieder zurück nach Israel in das verheißene Land gebracht wird, zeugt auch heute noch von dem ganz, ganz tiefen...   mehr


07.01.2023, 10:09

1. Mose 47,28-50,26; 1. Könige 2,1-12; Johannes 10,1-21; 13,1-19; 1 Peter 1:3-9;2:11-17.9

Mit dieser Wochenlesung/Parascha endet das erste Buch Mose, die Genesis. Wir haben noch in dem letzten Abschnitt gelesen, dass Jakob dem Pharao sein langes und hartes Leben klagte. Nun war er schon 17...   mehr




Elfte Wochenlesung – Vayigash - denn er kam nahe

02.01.2023, 18:35

Teil 2 - Zwei Stäbe werden zu Einem. Hesekiel 37, 14-28

In und durch diese Geschichte dürfen wir die Genialität unseres HERRN kennen lernen. Sein umfassender Plan, wird uns als Leitbild und Projekt, besonders durch die Entwicklung der Geschichte des Hauses Josef,...   mehr


30.12.2022, 18:49

1.Mose 44,18-47,27; Hesekiel 37,15-28; Epheser 2,1-22; Johannes 5,1-47

Vergebung und Versöhnung heilt eine Familie Die heutige Wochenlesung startet mit 1.Moses 44, indem wieder der Name „Vayigash“- „er trat heran“ oder „er kam nahe“ zu lesen ist. Juda nähert (nagash) sich...   mehr




Zehnte Wochenlesung – Mitzeh - Eigene Auslegung

26.12.2022, 13:32

Teil 2

Was können wir aus dem Entwicklungsprozess Josefs lernen und ableiten? Dass eine große Transformation und Charakterveränderung in Josefs Leben stattgefunden hat, können wir nur durch seine folgenden Aktionen...   mehr


23.12.2022, 19:58

1.Mose 41,1 – 44,17; 1. Könige 3,15-4,1 4 Mose 28:9-15;  Sachariah 2:14 – 4:7; Lukas 24:13 – 29.Johannes 1:1–18

Weiter in Josefs Lebensgeschichte. Nicht in allen Übersetzungen wird bei 1. Mose 41,1 übersetzt: „Es geschah, dass am Ende“ von zwei Jahren der Pharao einen Traum hatte. Es ist aber wichtig das zu beleuchten....   mehr




Neunte Wochenlesung – Wajeschew – Jakob ließ sich nieder - er wohnte

20.12.2022, 19:30

Teil 2

Das Rollenmodell des Vaters Jakob zu Josef und den anderen Vorbildern. Eigentlich sollte jeder Vater ein bestimmtes Rollenmodell seinen Kindern vorleben. Vor allem auch den Söhnen, damit sie wiederrum ihre...   mehr


16.12.2022, 20:50

1. Mose 37,1–40,23; Amos 2,6–3,8; Psalm 106+107; Ruth 1-4; Römer 8,18–39; Matthäus 1,18–25

Die Familienchronik geht weiter: Wir haben nun den Übergang von Jakob auf Josef. Josef wird der Schwerpunkt im nächsten Kapitel sein. Jakob als Stammvater, hat verständlicherweise als der Dritte der Stamm-...   mehr




Achte Wochenlesung – Wajischlach –…und er sandte-

13.12.2022, 19:25

Teil 2

Die Namensänderung von Jakob Diese Namensänderung war das Ergebnis des Sieges im Ringen mit einer unbekannten Person, die als Engel des Herrn bezeichnet wurde, und die Jakob im Morgengrauen dann gewann....   mehr


09.12.2022, 19:49

1.Mose 32,4-36,43; Obadja 1,1-21; Matthäus 2,13-23; 1. Korinther 5,1-13; Epheser 4,1-32; Offenbarung 7,1-12

Allein aus dieser Wochenlesung könnten wir wieder ein kleines Buch machen. Wir beschränken uns heute aber auf zwei Hauptpunkte. Der Eine ist die Konfrontation Jakobs mit Esau und den damit verbundenen...   mehr




Siebte Wochenlesung – Vayetzei – und er zog aus…

06.12.2022, 21:48

Teil 2

Wie wir anfangs gelesen haben, ist in dieser Wochenlektion einiges über Träume und Visionen für die Zukunft zu finden. Im biblischen Monat Kislev, der eigentlich parallel zu dieser Wochenlesung läuft, geht es...   mehr


02.12.2022, 20:15

1.Mose 28,10 – 32,3; Maleachi 1,1–2+7; Römer 9,6–29; Apg. 6-10; Psalm 119,1-88; Ri 1-9

Das letzte Mal haben wir einiges über Generationssegen, aber auch Flüche gelernt. Dazu auch das Saat- und Ernte-Prinzip. In dieser Woche vertieft sich das Ganze anhand des weiteren Lebensverlaufes von Jakob...   mehr




Sechste Wochenlesung – Parasha – Eigene Auslegung

29.11.2022, 19:17

2. Teil

Es gäbe noch viel mehr dazu zu sagen, aber wir gehen jetzt weiter zu Teil 2, der sich mit Rebecca und den Flüchen auf Frauen befasst. Wir beginnen mit guten Nachrichten bei Rebecca. Sie erlebte ein Wunder...   mehr


25.11.2022, 22:48

Mose 25,19-28,9; Maleachi 1,1-2,7; Matthäus 10,21-38; Maleachi 1,1-2,7; Römer 9,6-16; und Hebräer 12,14-17

In dieser Wochenlesung hören wir das erste Mal über „Generationen“ (toldot in heb. ). Diese Generationen starten mit Abraham, gehen über Isaak und enden mit Jakob (Genesis 25,19), über den es dieses Mal im...   mehr




Fünfte Wochenlesung – chaje sarah - das Leben von Sarah - Eigene Auslegung

25.11.2022, 07:33

2. Teil

Wir haben oben bereits 1. Mose 23, 4 gelesen. Eigentlich scheint es seltsam, in ein und demselben Vers das Wort „Fremder“ und gleichzeitig „Gast“ zu benutzen. Wobei hier „der Gast als Fremder in einem Land...   mehr


18.11.2022, 20:49

1. Mose 23,1-25,18; 1. Könige 1,1-31; Johannes 4,3-14; 1. Petrus 3,1–7; Matthäus 8,19-22; Lukas 9,57-62.

Diese Wochenlehreinheit handelt von mehreren Personen. Sie heißt das Leben von Sarah, obwohl es letztlich mehr um ihren Tod zu gehen scheint. Das ist ein Irrtum, wie wir gleich sehen werden. Diese Lesung ist...   mehr




Vierte Wochenlesung – Vayjera - und er erschien _ Eigene Parashaauslegung

14.11.2022, 16:28

Teil 2

Wenn wir also diese Parasha in der Bibel durchgelesen haben, sehen wir das enorme Spektrum der verschiedenen angesprochenen Themen. In all dem wird deutlich, dass wir uns vor Allem mit unserem alten Menschen,...   mehr


12.11.2022, 17:46

Vayjera: 1.Mose 18,1-22,24; 2. Könige 4,1-37; Lukas 17,28-37; Psalm 113+114+115; Hiob 32-42; Römer 9,6-9; Galater 4,21-31; Hebräer 6,13-20 und 2. Petrus 2;4-10

Zuletzt haben wir gelesen, dass Abraham die Aufgabe seines Vaters Terah beenden sollte und nach Kanaan auszog. Dabei nahm er seinen Neffen Lot mit. Das war aber von Gott nicht angeordnet worden und so wurde...   mehr




Dritte Wochenlesung – Lech Lecha - gehe für dich, geh voran

07.11.2022, 21:11

Teil 2

Im zweiten Teil wollen wir uns jetzt noch ein wenig mit der Ehe von Abraham und Sarah befassen. Den wenigsten Bibelkundigen, geschweige denn anderen ist bewusst, dass Sarah und Abraham denselben Vater hatte...   mehr


05.11.2022, 11:59

1. Mose 12,1-17,27/ Jesaja 40,27-41,16;/ Johannes 8,51-5/ Matthäus 1:1–17

Zuerst beginnen wir wieder mit kurzen allgemeinen, aber wichtigen Erklärungen. In dieser Wochenlesung begegnen wir zwei wichtigen Personen. Abraham und Sarah. Gott erzählt uns also die ersten Geschichten...   mehr




Zweite Wochenlesung - Parasahauslegung – Noah 2022

27.10.2022, 10:11

Noach „Noah“ 1.Mose 6,9 – 11,32;Lk1,5-80 + 6-10;Psalm 104+105; Hiob 11-21¸ Jesaiah 54:1–55:5;

In dieser zweiten Woche der ParaschalLesung werden wir bereits mit einigen Konzepten, Prinzipien und Schlüssel, wie wir sie dann durch die ganze Bibel hindurch finden, durch Gott/Jesus bekannt gemacht. Es...   mehr






Erste Wochenlesung - Bereshit - Im Anfang

27.10.2022, 09:59

Bereshit - Teil 2 - Eigene Pharasaauslegung

Die Bibel und damit das Alte Testament beginnt mit dem Satz in Genesis 1,1:“ am Anfang schuf (barah) Gott (Elohim) die Himmel und die Erde. Aus dem Hebräischen sollten wir wissen, dass das Wörtchen „El“ von...   mehr


22.10.2022, 16:30

1 Mose 1,1-6,8; Jesaja 42,5-43,10; Johannes 1,1-17

Einige erklärende Worte: Viele lesen die Bibel schon jede Woche oder teilweise sogar täglich. Wir studieren die Geschichten und den Inhalt der Bibel mit der Leidenschaft und dem Willen Gott besser kennenlernen...   mehr