fire and flame

Verlag, Seminare und interreligiöser Austausch



Parashas – biblische Wochenlesungen

EINFÜHRUNG

In der Tora, den fünf Büchern Mose, die wichtigsten Bücher des AT (zusammen mit den Propheten)  für die Juden, genauso wie für die Christen in der Bibel, als die Gesamtheit von Altem und Neuen Testament, gibt es sehr viel zu lernen. Es sind nicht nur spannende Geschichten und inhaltsreiche Briefe, sondern es sind sehr viele Schlüssel und Prinzipien in diesen verschiedenen einzelnen Büchern der gesamten Bibel verborgen.

Viel Freude somit bei diesen wöchentlichen Gedanken !!!

Nach Sukkot also im Oktober  beginnt ein neuer Jahreskreislauf der Parashalesung

DIE PARASHAS DES BIBLISCHEN KREISLAUFS 
2022 BIS 2023 FINDEN SIE HIER!
 

oder als Druckausgabe in unseren Buchshop

Neunzehnte Wochenlesung - Terumah "Hebeopfer"

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16.02.2024, 16:32

2.Mose 25,1–27,19; 2.Kor.10-13; Psalm 6+38+51; 2.Kö.1-13; 1.Kö.5,26-6,13; Matthäus 12,46-13,58; Hebräer 8,1-6, 9,1-28+10,1

Das Wort „Terumah“ als Titel dieser Parasha heißt im hebräischen „geben, spenden, einlegen, mitwirken“. Diese Gabe des „Gebens und Mitwirkens“ ist ein sehr wichtiges und sehr großes Ding, weil es generell das...   mehr




Achtzehnte Wochenlesung - Mischpatim "Rechtsordnung"

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12.02.2024, 10:08

2. Mose 21,1-24,18; 2. Könige 12,1-17; Jeremia 34,8-22; and Matthäus 5,38-42; Markus 7,1-23; Apg 23,1-11 and Hebräer 10,28-39. Lukas 7,1-8,3; Kol. 3,1–25

Wir haben über Mischpatim, also Gesetzesordnungen und viele andere Bedeutungen dazu, im letzten Jahr ausführlich gesprochen. Die entsprechende Wortbedeutung und vieles mehr könnt ihr auf der Webseite oder in...   mehr




Siebtzehnte Wochenlesung - Yitro (Jethro)

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02.02.2024, 21:16

2. Mose 18,1–20,3; Jes. 6,1–13,6; 9,5–6; 1.Kö. 12-25; Psalm 66+67+68; 1. Joh. 5,1–11; 2.Kor 1-5; Matthäus 6,1-8,1

Auch zu dieser Woche könnt ihr im Vitamine Buch bereits die vielen Impulse vom letzten Jahr nachlesen. Dieses Jahr wollen wir uns weiter mit dem Verhältnis Mose mit Jitro, dem Ruf Gottes an Mose hinauf auf...   mehr




Sechzehnte Wochenlesung - Beschalach "Als er ziehen ließ"

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26.01.2024, 19:13

2. Mose 13,17-17,16; Richter 4,4–5,13; Lukas 2,22-24; 1.Korinther 10,1-13; Offenbarung 15,1-4. Matthäus 5,1-48; 2. Petr. 1

Schon im letzten Jahr konnten wir einiges über den Pharao, seinen Zorn nachdem die Israeliten geflohen waren, lesen. Immerhin hatte er gerade zehn Plagen durchlaufen, seinen ältesten, also erstgeborenen Sohn...   mehr




Fünfzehnte Wochenlesung - Parasha Bo "Komm"

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22.01.2024, 18:00

Teil 2

Israel ist, im rechtlichen und tatsächlichen Sinn, nicht die erstgeborene Nation in der Welt. Es gab schon lange vorher andere Nationen. Aber diese Nation ist von YHWH ins Leben gerufen worden, damit die...   mehr


18.01.2024, 18:48

2. Mose 10,1 – 13,16; Jeremia 46,13–28; Psalm 58+59+60+61; 2.Sam 21-24; Joh. 19,31-37; 1.Kor 6-10; Offenbarung 9,1–21+ 16,1-21.

Im letzten Parascha oder Wochenlesungskreislauf gab es für die 15te Woche schon viel zu lesen und zu erkennen. Die letzte Woche hatten wir mit einer erstaunlichen Frage abgeschlossen. Es ging um den freien...   mehr




Vierzehnte Wochenlesung - Wa´era "und ich erschien"

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16.01.2024, 19:12

Teil 2

In allem, was wir gelesen haben, lernen wir immer besser, das GOTT sehr genau weiss, was ER an Gaben in uns platziert hat und dass ER unsere Charakterzüge sehr wohl kennt, wie auch die Umstände, in die er uns...   mehr


12.01.2024, 17:16

2. Mose 6,2 – 9,35; ;  Hesekiel 28:25 - 29:21; Psalm 55+56+57; 2.Sam 9-20; 1.Kor 1-5; Offenbarung 15:1–16:20

„Und YHWH redete mit Mose und sprach zu ihm: Ich bin YHWH und ich bin erschienen Abraham, Isaak und Jakob als der mächtige Elohim, aber mit meinem Namen YHWH habe ich ihnen nicht offenbart.“ (2. Mose...   mehr




Dreizehnte Wochenlesung - Shemot

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09.01.2024, 18:01

Teil 2

Holen wir uns in Erinnerung, dass die Nachkommen Jakobs nur insgesamt 70 Personen ausmachten, die gemäß zweiter Mose 1,5 nach Goshem kamen. Josef war ja bereits dort. Aber sie hatten sich so enorm vermehrt,...   mehr


07.01.2024, 16:35

2. Mose 1,1 – 6,1; Psalm 110+111+112; 2.Sam 1-8; ; Jesaja 27,6–28,13, 29,22–23; Jeremia 1,1–2,3 ; Matthäus 22,23-33; Lukas 20,27-44; Hebräer 11,23-26; Römer 12,1–21; 2.Thess + Apg 19;

Diese Wochenlesung Shemot hat einige Besonderheiten. Sie verbindet uns mit den anderen Hauptbestandteilen der Tora, indem sie uns mit den Propheten und dem Neuen Testament verknüpft und uns zurück zum Anfang...   mehr




Zwölfte Wochenlesung - Wajechi "und er lebte"

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02.01.2024, 11:19

Teil 2

Kommen wir jetzt noch mal auf die Vaterrolle und damit zu Jakob zurück. Ein interessanter Satz von ihm, gerade in Bezug auf seinen Tod war, dass er sicher stellen wollte, dass seine Knochen nicht in einem...   mehr


29.12.2023, 18:58

1.Mose 47,28 – 50,26; 1.Thess. … ; Psalm 52+53+54; 1.Sam 21-31; 1 Könige 2,1–12; 1. Pet. 1,3-9; Joh. 10,1–21;

Im der letzten Jahresparaschazyklus, der im Buch „Vitamine für die Woche“ festgehalten ist, lesen wir zu dieser Wochenlesung schon sehr viel Interessantes. Zuletzt wurde erzählt, dass Josef seine Brüder und...   mehr




Elfte Wochenlesung - Vayigash "und er kam nahe/trat heran"

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26.12.2023, 23:15

Teil 2

Wir können also schon erahnen, dass die verschiedenen Geschichten aus dieser Wochenlesung zusammenhängen. Obwohl sie so unterschiedlich scheinen, ergänzen sie sich doch. Wir haben uns im ersten Teil diesmal...   mehr


22.12.2023, 06:43

1. Mose 44,18—47,27; Psalm 116+117+118; 1.Sam. 11-20; Hesekiel 37,15-28; Eph. 2,1–22; Apg. 16-18; Joh. 5,1-47

Diese Wochenlesung zeigt uns wieder einige neue Facetten in der Geschichte Israels und speziell Josefs und seinen Brüdern. Wir lesen darüber, wie Juda aufsteht und seinen kleinen Bruder Benjamin...   mehr




Zehnte Wochenlesung - Mikez " Am Ende"

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19.12.2023, 16:13

Teil2

Bleiben wir weiter bei Josef, dem Vorschatten auf Yeshua, wenn auch mit vielen Parallelen und doch bei weitem nicht gleich. Aber die Tatsache, dass Josef, unerwartet und plötzlich, innerhalb eines Tages...   mehr


14.12.2023, 16:34

1. Mose 41, 1 – 44,17; 4.Mose 28,9 – 15+ 7,42-47 ; 1.Könige 3,15-4,1; Psalm 108+109; 1.Sam 1-10; Sacharja 2,10-4,7; Johannes 1,1-18+ 10,22-28; Lukas 24, 13-29.

Letzten Jahr haben wir für diesen Parashakreislauf schon sehr viel Punkte gefunden. Nachlesen ist empfehlenswert. Also lernen wir, dass das Licht der Torah, der 5 Bücher Mose, vor allem auch in seinen...   mehr




Neunte Wochenlesung - Vayeshev "und er ließ sich nieder/ er lebte/ wohnte"

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12.12.2023, 06:34

Teil 2

Bevor wir nochmals mit Josef weitermachen, einen kurzen Hinweis auf Juda. Juda hatte letztlich das Leben von Josef gerettet. Aber da dieser dann doch in die Sklaverei verkauft war, hat er sein zu Hause...   mehr


07.12.2023, 21:06

1.Mose 37,1–40,23; Amos 2,6–3,8; Psalm 106+107, Ruth 1-4; Apg. 7,9-16; Römer 8,18–39; Jakobus 3-12

Ich empfehle zuerst die Wochenlesung von letztem Jahr zu lesen, weil hier schon einiges ausgeführt ist. Zu finden im Buch „Vitamine fürs Jahr“ (in meinem Verlag), als Voraussetzung für die aktuelle Parasha,...   mehr




Achte Wochenlesung - Vayeslach

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05.12.2023, 16:46

Teil 2

Im zweiten Teil wollen wir noch ein wenig mit der sich nur sehr langsam erkennbaren Veränderung des Charakters Jakobs, nach dem Ringen mit dem Engel des Herrn, befassen. Denn das hat für uns heute noch...   mehr


02.12.2023, 10:21

1. Mose 32,4-36,43; Obadja 1,1-21; Matthäus 2,13-23

In dieser Wochenlesung haben wir vor allem mit zwei grossen Bereichen zu tun. Die Überquerung des Jakob vom kleinen Fluss Jabokk, um seinem Bruder Esau zu treffen und damit die Begegnung von Jakob und Esau,...   mehr




Siebte Wochenlesung - Vayera "und er zog aus"

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28.11.2023, 10:41

Teil 2

In Teil 2 werden wir uns erneut mit der Kraft von Träumen beschäftigen. Über die Jakobsleiter haben wir ja schon etwas lesen können. Wenn Gott Träume nutzt, um uns Nachrichten zu übermitteln, gibt es...   mehr


24.11.2023, 15:22

Wajeze „Und er zog aus“: 1.Mose 28,10 – 32,3; Apg. 6-10; Psalm 119,1-88; Richter 1-9¸ Hosea 12,13 – 14,10; Psalm 119,1-88; Johannes 1,43-51; Epheser 4,1–32

Schon im letzten Jahr konnten wir in dieser Wochenlesung einiges über Jakob erfahren, der mit Josef zusammen, die Hauptperson in dieser Parascha sind. Jakob wird während seines Lebens von einem sehr unreifen...   mehr




Sechste Wochenlesung - Toldot "Generationen/Geschlechter"


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22.11.2023

Teil 2

Weil wir uns nun schon mit einigen Ehen beschäftigt haben, machen wir diesbezüglich auch eine Art Abschluss und gehen erst im nächsten Kreislauf wieder auf die (dienende) Verwalterschaft ein.
Ehe und der Vorgang von Verlobung und Hochzeit ist ohne Zweifel für den HERRN und sein Königreich ein fundamentales Prinzip und Bild, weil es klar mit dem Bild Gottes und seiner Herrlichkeit verknüpft ist.
Es startet eigentlich in Eden, wird am Berg Sinai mit dem Bundesschluss (eine Art Verlobung) wiederholt, als die 10 Gebote als Ehegrundbedingungen und Voraussetzungen gegeben wurden.
Israel gab ein klares JA.
Zuletzt haben wir dann noch die Hochzeit in der so wichtigen, noch erwarteten Form, der Hochzeit des Lammes!!
Hier werden der Messias und SEINE BRAUT für ewig vermählt.
Von Paulus lernen wir, dass gerade der Bräutigam einige wichtige Verantwortungen haben z.B. IHR EHEMÄNNER LIEBT EURE FRAUEN!! (Eph. 5,25-28), denn die Folge ist, dass die EHEFRAUEN ihre Männer respektieren (Eph.5,32+33).
In Bezug auf die BRAUT CHRISTI, sind klar Männer und Frauen gemeint, was für Männer gelegentlich nicht einfach zu erfassen ist, weil es auch bestimmte Eigenschaften als Braut beinhaltet.
Aber wir lernen hier klar von unserem Bräutigam YESHUA, der seine Liebe zu seiner Braut auch in seinen Aufgabenbereichen definiert.
Dazu gehört
ER versorgt (Josua 5,15)
ER beschützt
ER präsentiert seine BRAUT als die EINE. Die ganzheitliche, die keine Angst kennt, weil sie sich seiner Liebe nicht nur bewusst ist sondern sie auch erlebt und verinnerlicht hat (1. Joh. 4,17-19)

Daher zeigt die Braut auch ihren Respekt dem Bräutigam ihren Respekt, denn die meisten Grundbedürfnisse sind dadurch gestillt.
Weil sie so umfassend geliebt wird, kann sie auch im Gehorsam zu seinen Geboten etc. laufen (1. Joh. 5,2-4)
Bei Abraham und Sarah, sowie Isaak und Rebekka fehlt da noch einiges.
Leider hat sich dieser Vertrauensbruch etc. in viele danach folgende Generationen weitervererbt.
Das nennt man dann einen Generationsfluch, denn beide Männer haben statt Schutz, Versorgung und klares Statement zu dieser Frau, emotionale Wunden, Schmerz, Ablehnung, ja sogar Verrat und damit den Vertrauensbruch, wegen ihres eigenen RUFES und ihrer eigenen SICHERHEIT, verursacht.
Eine Art Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau waren damals keinesfalls sichtbar.
Welche Lektion lehrt uns das?
Frieden nicht um jeden Preis zu suchen, und dem HERRN zu vertrauen, dass zumindest ER mir diese Sicherheit, diese Burg sein kann und wird.
ABER ich muss auch seine Bedingungen erfüllen.
Erst wenn es eng wird, wenn die Dunkelheit zunimmt. Der Druck, die Einengung von Freiheiten etc., zum HERRN zu eilen, um dann schnell mal noch, wie eine der 5 törichten Jungfrauen, zu erwarten, dass dann alles klappt und sie noch in die Fluchtburgen und Archen hineinkommen, wird nicht klappen.
Das Zeitfenster ist um und sie haben den Kairos Zeitpunkt, als den letzten Ruf, verpasst.
Die Gründe deshalb werden sehr verschieden sein.
Die Folge ist aber immer gleich.
DU BLEIBST DRAUSSEN!!!

Was bedeutet das nun in Richtung „falscher Friede“ oder Friedenskompromisse um jeden Preis.
Israel hat diesbezüglich schon einige unrühmliche Beispiele hinter sich, die dem Land und Menschen letztlich absolut nichts geholfen haben.
Wir starten wieder bei Isaak, bei dem anfangs alles gut lief.
Er konnte bleiben (1. Mose 26), wurde immer grösser, es gab Ärger und Unstimmigkeiten etc.
Aber der König, der Herrscher, damals Abimelech, wusste um die Freundschaft von diesem mächtigen GOTT zu seinem Volk Israel.
Ärger und Krieg kam für ihn erstmal nicht in Frage.
Also entschied er für Frieden (1. Mose 26.28). Mehr noch für einen Bund.
Aber ein Bund bedeutet auch eine bindende Vereinbarung, einzigartige Verheißungen/Versprechungen.
Bei Abraham klappte das noch.
Bei Isaak, als Abimelech kam und lange Erklärungen abgab, die aber für Isaak nicht wirklich ersichtliche Gründe ergaben, wollte Isaak dies nicht mehr.
Gleichzeitig aber Abimelech aber nicht verärgern.
Dennoch aber KEINE Zustimmung für einen Frieden gegeben, SONDERN wie damals bei guten Sitten üblich Abimelech zum Essen eingeladen und sie dann heimgeschickt, denn die Fremden sollten NICHT innerhalb seiner Familie bleiben (1. Mose 26, 26-29).(… Menge: … V31: Am andern Morgen in der Frühe aber leisteten sie einander den Schwur; (Schwur ist KEIN BUND und es wird nicht gesagt, welcher Schwur genau!!) dann ließ Isaak sie ziehen, und sie schieden als Freunde von ihm. (›Beerseba‹ Schwurbrunnen))

Rufen wir uns in Erinnerung zurück.
Die Verhältnisse der Hirten hatten sich wegen Eifersucht, Neid, Habgier, Hinterlist (Amalek) etc. massiv verschlechtert.
Die regierenden Herrscher Abimelech und Abraham, später Isaak haben das nicht unbedingt gewusst.
Abraham schon, denn er sprach diese falsche Haltung auch Abimelech gegenüber an.
WENN ICH MICH durch einen BUND eins mache, mache ich mich auch mit deren negativen Charaktereigenschaften und Taten eins.
Das hat Isaak nicht getan.
ABER Israel heute tut es, die Welt tut es, als würde die TÄUSCHUNG der Hamas, Hisbollah, Islam wunderbar funktionieren und wir hätten nie Verrat, hinterlistige Anschläge etc. gehabt.
Die gibt es aber jährlich, und das kann jeder Jude bezeugen, IMMER zu den Hochfeiertagen. Nicht erst seit gestern.
Nur die Welt will diese Vorgehensweise der Palästinenserführung (diesmal nicht unbedingt das von der eigenen Leitung geknechtete Volk) gar nicht thematisieren und gibt den „IMMER MEHR“ Forderungen durch politischen Druck auf Israel immer wieder nach.
Wie wird es diesmal bei diesem Gaza Krieg ausgehen???
Welcher Friede, wenn nicht sogar falscher Friede wird hier die Folge sein??
Und wir verurteilen Israel noch dafür, dass sie der Welt nachgibt.
Machen wir es deshalb besser??
Lasst es uns ganz klar an und aussprechen!!
Wir können keinen wahren Frieden haben, wenn nicht beide Parteien ein gleiches Verständnis davon haben, was wirklicher SHALOM (mehr als der weltliche Friede, nämlich der Friede Yeshuas GOTTES) bedeutet.
Friede ist nicht nur ein Wort oder ein Gefühl.
Friede ist ein Konzept, das nur dann funktioniert, wenn beide Parteien ernsthaft in Harmonie und Miteinander leben wollen!!!
Fragen wir uns nicht manchmal auch nachdenklich, wie viele verschiede Friedensinitiativen es schon gibt, Waffenruhe etc., die nicht nur von Israel gestellt werden und eingehalten werden müssen, sondern eine beidseitige eingehaltene Vereinbarung sein muss.
Aber wie oft war bei den vergangenen Friedensbemühungen letztlich Israel der Hilfsbereite, um letztlich nur feststellen zu müssen, dass die anderen diesen temporären Frieden oder Waffenstillstand nur nutzen wollten, um sich neu zu sammeln und zu verstärken.
Ohne reale Integrität von beiden Seiten ist es immer nur eine Frage der Zeit bis wieder die nächsten Raketen fliegen. Das haben wir wieder einmal gerade jetzt!!!

Kommen wir zurück zur Braut, zu der auch und gerade Israel und die Juden gehören sollen und werden.
Wir haben so ein paar grundlegende Gedanken, um unserem Bräutigam gerecht zu werden.
Eines unserer Ziele muss sein, dass dieser alte, weltliche Mensch wirklich gekreuzigt wird und stirbt.
Das ist theoretisch den Meisten klar, nur praktisch klappt die Umsetzung nicht wirklich.
Da wird zu wenig darüber gelehrt und geübt.
Wir müssen unser altes Ego, voll Selbstsucht, Selbstgerechtigkeit, Eigennutzen, Eigengewinn, eigener Kraft und massig eigen… mehr loswerden.
Nicht mehr wir/ich habe immer recht, will, und bin immer der Beste und Erste.
Das kann meinem Nächsten durchaus auch ein falsches Bild geben.
Vor allem, wenn ich doch den HERRN, unseren GOTT, in der Welt repräsentieren soll.
Lassen wir auch die Scheinheiligkeit und Falschheit, die Masken fallen, d.h. mich so zu zeigen wie ich wirklich bin, und nicht wie andere mich haben wollen oder es von mir erwarten. Dazu gäbe es allerdings noch einiges zu sagen um Missverständnisse zu vermeiden.
Wir müssen mehr und mehr in unser Selbst von Gott her, in seine Blaupause hineinwachsen und echt sein.



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Fünfte Wochenlesung - Chaje Sara "Das Leben Saras"

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17.11.2023, 07:21

Teil 2

Im zweiten Teil möchte ich noch mehr auf die Aussage Abrahams, dass er ein Fremder in diesem Land wäre, eingehen. Denn es betrifft auch uns. Wir sind ja auch NICHT von dieser Erde, sondern leben nur AUF dieser...   mehr


11.11.2023, 17:00

1.Mose 23,1 – 25,18; Psalm 22+40+41; Josua 1-12; 1 Könige 1:1–31; 1.Petrus 3:1–7; Matthäus 8:19-22; Lukas 9:57-62 + 21-24.

In dieser Wochenlesung geht es um das Leben Sarahs, „Chaje Sarah“. Wir haben letztes Jahr schon einiges, speziell über Sarah, lesen dürfen. Es startet mit 1. Mose 23.1 … “und das Leben von Sarah…“ Aber auch...   mehr




Vierte Wochenlesung - Wajera "...und es erschien"

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07.11.2023, 19:53

Teil 2

Kommen wir nun zu den Frauen in dieser Wochenlesung. Wir haben Sarah und Hagar. Nehmen wir als erstes Sarah. Die persönliche und psychologische Betrachtung des Lebens von Sarah und dem auf der...   mehr


05.11.2023, 11:53

1. Mose 18,1 – 22,24; 2 Kings 4:1–37; 2 Peter 2:4-10; Psalm 113+114+115 Hiob 32-42; Lukas 1:26–38, 24:36–53 + 16-20; 2 Peter 2:4-10; Hebrews 6:13-20

Wie im letzten Jahresparaschakreislauf haben wir vertiefend über das Leben Abrahams gesprochen. Tatsächlich sind in diesem Wochenlesekreislauf wieder Abraham, Lot, Sarah und Hagar die Hauptpersonen. Von allen...   mehr




Dritte Wochenlesung - Lech Lecha "Geh hin-Geh für dich"

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28.10.2023, 13:43

1.Mose 12,1–17,27; Jesaja 40,27–41,16; Johannes 8,51-58; Kolosser 2,11-15; Hebräer 7,1-19; 11,8-12; Matthäus 1,1–17

Über den Mann Abraham, um den es hauptsächlich in dieser Wochenlesung geht, gibt es sehr viel zu sagen. Schon in der letzten Jahresreise haben wir uns auch mit seiner Ehe und seinem Verrat an Sarah und dessen...   mehr




Zweite Wochenlesung - Noach "Noah/Ruhe"

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23.10.2023, 09:22

. Mose 6:9–11:32; Psalm 104+105; Hiob 11-21Isaiah 54:1–55:5+ 66,1-24; Lukas 1:5–10+ 17,20—27

In dieser zweiten Wochenlesung haben wir es mit Noah zu tun. “Dies ist die Geschichte von Noahs Geschlecht. Noah war ein frommer Mann und ohne Tadel zu seinen Zeiten; er wandelte mit Gott. (1. Mose 6:9) Eine...   mehr




Bereshit - "Im Anfang"

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18.10.2023, 09:51

Teil 2

In der Zusammenfassung haben wir es in dieser ersten Woche der Jahreskreislauf-Paraschalesung auch mit der Verwalterschaft oder mit der dienenden Leidenschaft zu tun. Immerhin hatte der erste Adam diese...   mehr


16.10.2023, 17:47

1. Mose 1,1-6,8 Jesaja 42,5-43,10; Matthäus 1:1-17; Offenbarung 1:1-5; 22:1-21 Johannes 1,1-17

Wir beginnen einen neuen Lesekreislauf für 2024/25 oder 5784 im Hebräischen.
Jedes Parascha- oder Lesejahr beginnt mit dem ersten Buch Mose oder Genesis, Kapitel 1 „Bereshit“.
Wir werden dieses Mal ein...

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