fire and flame

Verlag, Seminare und interreligiöser Austausch



Parashas – biblische Wochenlesungen

EINFÜHRUNG

In der Tora, den fünf Büchern Mose, die wichtigsten Bücher des AT (zusammen mit den Propheten)  für die Juden, genauso wie für die Christen in der Bibel, als die Gesamtheit von Altem und Neuen Testament, gibt es sehr viel zu lernen. Es sind nicht nur spannende Geschichten und inhaltsreiche Briefe, sondern es sind sehr viele Schlüssel und Prinzipien in diesen verschiedenen einzelnen Büchern der gesamten Bibel verborgen.

Viel Freude somit bei diesen wöchentlichen Gedanken !!!

Nach Sukkot also im Oktober  beginnt ein neuer Jahreskreislauf der Parashalesung

DIE PARASHAS DES BIBLISCHEN KREISLAUFS 
2022 BIS 2023 FINDEN SIE HIER!
 

oder als Druckausgabe in unseren Buchshop

Neunzehnte Wochenlesung - Terumah "Hebeopfer"

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16.02.2024, 16:32

2.Mose 25,1–27,19; 2.Kor.10-13; Psalm 6+38+51; 2.Kö.1-13; 1.Kö.5,26-6,13; Matthäus 12,46-13,58; Hebräer 8,1-6, 9,1-28+10,1

Das Wort „Terumah“ als Titel dieser Parasha heißt im hebräischen „geben, spenden, einlegen, mitwirken“. Diese Gabe des „Gebens und Mitwirkens“ ist ein sehr wichtiges und sehr großes Ding, weil es generell das...   mehr




Achtzehnte Wochenlesung - Mischpatim "Rechtsordnung"

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12.02.2024, 10:08

2. Mose 21,1-24,18; 2. Könige 12,1-17; Jeremia 34,8-22; and Matthäus 5,38-42; Markus 7,1-23; Apg 23,1-11 and Hebräer 10,28-39. Lukas 7,1-8,3; Kol. 3,1–25

Wir haben über Mischpatim, also Gesetzesordnungen und viele andere Bedeutungen dazu, im letzten Jahr ausführlich gesprochen. Die entsprechende Wortbedeutung und vieles mehr könnt ihr auf der Webseite oder in...   mehr




Siebtzehnte Wochenlesung - Yitro (Jethro)

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02.02.2024, 21:16

2. Mose 18,1–20,3; Jes. 6,1–13,6; 9,5–6; 1.Kö. 12-25; Psalm 66+67+68; 1. Joh. 5,1–11; 2.Kor 1-5; Matthäus 6,1-8,1

Auch zu dieser Woche könnt ihr im Vitamine Buch bereits die vielen Impulse vom letzten Jahr nachlesen. Dieses Jahr wollen wir uns weiter mit dem Verhältnis Mose mit Jitro, dem Ruf Gottes an Mose hinauf auf...   mehr




Sechzehnte Wochenlesung - Beschalach "Als er ziehen ließ"

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26.01.2024, 19:13

2. Mose 13,17-17,16; Richter 4,4–5,13; Lukas 2,22-24; 1.Korinther 10,1-13; Offenbarung 15,1-4. Matthäus 5,1-48; 2. Petr. 1

Schon im letzten Jahr konnten wir einiges über den Pharao, seinen Zorn nachdem die Israeliten geflohen waren, lesen. Immerhin hatte er gerade zehn Plagen durchlaufen, seinen ältesten, also erstgeborenen Sohn...   mehr




Fünfzehnte Wochenlesung - Parasha Bo "Komm"


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22.01.2024

Teil 2

Israel ist, im rechtlichen und tatsächlichen Sinn, nicht die erstgeborene Nation in der Welt.
Es gab schon lange vorher andere Nationen.
Aber diese Nation ist von YHWH ins Leben gerufen worden, damit die Israeliten Seine Werte allen anderen Nationen der Welt bekannt machen soll(t)en.

Als Pharao die Erstgeburt von YHWH, das Volk Israel, nicht ziehen ließ, kreierte er einfach erneut seine eigenen, menschlichen Gesetze.
Wir konnten durch die letzte Plage, die dem Pharao seinen Erstgeborenen nahm, das Gericht Gottes erkennen und was es bedeutet, wenn man den Ruf und auch die Berufung Gottes zurückweist.
In diesem Fall war es nun einmal der Pharao.
Der Aufruf des Herrn im zweiten Mose 13,1 + 2, dass alle Erstgeborenen ausgeson dert werden sollten, erfolgte als die Israeliten dann von Raámses aufbrachen, was ein sehr spezieller Platz in Ägypten war, (Josef hatte dort die Versorungslager), um dann nach Sukkot weiter zu wandern.
Es ist nicht allzu schwer zu erkennen, dass der damalige Pharao nicht anders war, als die heutigen Regierungschefs und Leiter, die ihre Macht, ihre Herrlichkeit, ihren Reichtum durch die Menschen, die sie eigentlich versklaven, erhalten wollen.
Das möchte keiner so schnell aufgeben.
Vor allem wollen sie die Menschen möglichst blind, dumm und unwissend lassen, damit diese gar nicht erst bemerken, dass sie versklavt sind.
Das ist bereits im ersten Mose 47, in den letzten Versen erkennbar.
(1.Mose 47,26: Da machte Joseph dies zum Gesetz für das Ackerland Ägyptens bis zum heutigen Tag, dass dem Pharao der Fünfte (=20%) gehört; nur die Äcker der Priester wurden nicht Eigentum des Pharao.)
Denn alle Ägypter und voraussichtlich auch die Israeliten in Gosem, die noch zu Josefs Zeiten in die Vollversklavung gerieten, aber weil man ihnen ähnliche Bedin gungen, wie vor ihrer Vollversklavung anbot, waren blind, taub und glücklich.
Sie erkannten überhaupt nicht, dass ihre Bedingungen, nämlich 20% ihrer Ernte an den Pharao abzugeben und den Rest als Saatgut und für die eigene Ernährung zu behalten, nicht die gleichen Bedingungen waren, wie vor der Hungersnot, als sie wirklich noch frei waren.
Sie jubelten dem Pharao und Josef sogar zu, nicht erkennend, dass die Grundlage keine Freiheit mehr war, sondern Sklaverei.
Auch wenn die Äußerlichkeiten denen vor der Hungersnot ähnelten.
Auch da hatten sie j 20% ihrer Ernte, aber in Freiheit und als Eigentümer erwirtschaf tet, aus der Fülle heraus und dem Überfluss der fetten sieben fetten Jahre.
Sie hatten diese Abgabe freiwillig dem Pharao abgetreten, um für Hungerjahre vorzusorgen.
Aber mit dem, was man selbst erwirtschaftet und gegeben, also eigentlich das verschenkte Eigentum aus der Fülle, nun die Versorgung in den Hungerjahren zurückkaufen zu müssen, um dadurch sogar mehr und mehr in die Sklaverei zu kommen, ist schon mehr wie pervers.
Wir glauben z.B. heute auch, dass weil wir, in dieser jetzt gültigen Demokratie, wählen dürfen, auch total frei sind.
Aber sind wir es wirklich?
Weltregenten, damals wie auch heute, erhalten ihre Macht und ihren Reichtum nur, indem sie die Kontrolle über alles behalten.
Und genau das ist auch der Ziel- und Zweck des sogenannten „Resets“ vom WEF, Klaus Schwab und der Welteinheitsregierung.
Der Umfang der heutigen Kontrolle ist schon immens und wird noch weiter voran getrieben.
Immer mit guten Argumenten, warum das gerade gut und wichtig ist.
Aber die Menschen werden getäuscht und zeigen sich auch immer gleichgültiger.

Aber Gott hat uns immer wieder gezeigt, dass ER den Feind zerstören wird, wenn wir um diese Befreiung beten und bitten.
Nur dann, wenn wir bitten und flehen wird Gott auch hören.
Wir müssen diesen Innersten Wunsch haben frei zu sein.
Freiheit ist ein sehr kostbares Gut, das Yeshua uns schenken will und wofür er auch gekommen ist.
Wen Yeshua frei macht, der ist frei.
Und doch verstehen die allerwenigsten, was das wirklich heißt.
Denn diese Art von Freiheit hat nichts mit dem „laissez-fair Lebensstil, dem „ich kümmere mich um nichts, und bin ohne Verantwortung Lebensstil“ zu tun.
Sondern es geht um diesen tiefen Wunsch frei zu sein, um in der Art und Weise, die Gott ein Wohlgefallen ist, zu leben und ihn anzubeten.
Jeremia 4,27 - 28 + 16,16 erzählen uns hier auch etwas.
Weil wir, durch Christus, frei werden und frei geworden sind, werden auch wir freiwillig unsere Erstgeborenen, durch Jesus Christus erlösen wollen, und ihnen das, was wir gelernt haben, weitergeben wollen.
Yeshua, der Zweig der Gerechtigkeit, wie er in Jeremia 23,3 bis 8 genannt wird, führt, als Messias, ein gerechtes Gericht aus, aber ER sammelt auch die verlorenen Schafe.
Das Prinzip der Erstlingsfrucht oder auch Erstgeburt hat sehr viel mit dem einge- pfropft sein, zu tun.
Denn dadurch sind wir freigesetzt worden, und können jetzt von der Wurzel des Olivenbaumes, der Yeshua ausmacht, ein Teil dieser Erstlingsfrüchte sein, weil er selbst die Erstlingsfrucht wurde.
Wir werden damit auch ein Teil der Glaubensversammlung.
Zeichen für diese Adoption und diese neue Beziehung zum Herrn ist das Verständ nis, dass wir durch IHN nun einen speziellen Platz in seiner himmlischen und hier irdischen gläubigen Familie haben.
Dadurch sollen und werden wir uns aber auch nichts mehr wünschen, als seinen Willen zu tun. Lest dazu Römer 11,3 bis 17.
Wir als Erstgeborene in und durch Christus sollen auch unsere Kinder zu diesen Erstgeborenen erziehen.
Aber immer, wenn wir meinen, wir haben etwas gezeugt und damit erschaffen, wie beispielsweise unsere Kinder, erinnert uns YHWH daran, dass durch diese Gesetze der Erstgeburt alles NUR von Ihm kommt und sie es ihm weihen soll(t)en.
Gottes Wunsch, dass jede Familie bei IHM in der Stiftshütte, das heißt in seiner Gegenwart lebt und Hoffnungen und Wünsche durch Gebet auf den Altar niederlegt, so dass jede Familie auch offensichtlich und offenbar mit Gott und seinen Geboten verbunden ist, bedeutet, dass wir DIR, dem lebendigen Gott dienen wollen.
Denn ein Sohn oder eine Tochter, die in den Wegen der Gerechtigkeit läuft, zeigt doch die Eigenschaften und Attribute Gottes, weil diese Person Gott von ganzem Herzen liebt und somit ein sichtbarer Beweis eines erlösten Sohnes oder Tochter ist. (Zweiter Mose 13,15).
Wenn wir als Eltern Neugeborene, dem Herrn am Altar, zur Weihe hinlegen, ist es doch eine Proklamation, dass sie sich wünschen, dass dieses Kind durch Yeshua erlöst wird.
Aber sie dadurch auch versprechen, dieses Kind über Gottes Wege und Gebote zu unterrichten, so dass, durch ihre Rolle als Vater und Mutter, die Attribute Gottes dem Kind vorgelebt werden können.
Die Väter, als Oberhaupt jedes Haushaltes, sind also ermächtigt ihre eigenen Kinder auch für ihre einzigartige Rolle in ihrem Leben, Gott zu dienen, beiseite zu nehmen und zu lehren.
Das ist ein besonderes Mandat. 2.Mose 10,8 und folgende geben uns Auskunft.
Mose als geistiger Vater des Volkes Israel, hat nicht nur die Debatte mit dem Pharao abgehalten, ob dieser den einzig wahren Gott anerkennen und zuhören will, damit sie dann gehen können, sondern zeigt auch wie Gläubige, ihre Beziehung mit Gott leben soll(t)en.
Wir sollen an einen besonderen Platz, in der Einsamkeit begeben, um IHM Anbetung und Lobpreis zu bringen.
Und diese Anbetung und dieser Lobpreis ist sehr wohl individuell und nicht nur allgemein, so wie wir es in den Gemeinden finden.
Es geht nicht nur um einige wenige, die sich der Gegenwart Gottes erfreuen dürfen. Sondern alle.
Und diese Konzepte müssen von Vätern und Müttern, als Prinzipien an die Kinder weitergegeben werden.
Unter diesen Bedingungen sind Männer und Frauen immer gleich.
Die Rechte und Pflichten als Verantwortung müssen weitergegebenen werden. Genauso die Art der Verbindung zu Christus und der Gemeinschaft selber.
Die Erstgeborenen sollen also den Vater repräsentieren und imitieren, damit sie auch die Wünsche des Vaters reflektieren und offenbaren können.
Und dazu müssen wir uns als Eltern und Verantwortliche auch der göttlichen Beru fung hingeben und völlig darin aufgehen dürfen.
Damit wir unsere Kinder trainieren können, die Herausforderung des Lebens, auch anzunehmen und bestehen zu können.
Damit sie ihr Ziel und ihren Lauf aufnehmen und beenden können.
Väter, die die Identität der Kinder definieren, müssen daher auch die göttliche Vision für ihr eigenes, wie das für ihre Kinder erkennen, damit sie den weltlichen Versu- chungen, die den Berufungen entgegenstehen, auch gut widerstehen können.
Im Alten Testament lesen wir, dass die Erstgeborenen Gott geweiht sind, um IHM und seinem Königreich zu dienen.
Aber heute sind und sollen alle Priester und Priesterinnen, also Erstgeborene in und durch Jesus Christus, sein.
Damit haben wir alle diese Aufgabe und dieselbe Funktion.
Die Väter sollen also die Kinder auch ermächtigen können, aus und von diesem Weltensystem auszubrechen, sich abwenden zu können und sie auf eine Reise zu schicken d.h. freizusetzen, damit sie ihren Anteil des verheißenen Landes einneh men können.
An dieser Stelle erinnert YHWH Sein Volk und damit auch uns heute, stetig daran, ihren Auftrag, der Welt zu lehren, dass Er der Schöpfer aller Dinge ist, nicht zu vergessen.
Aber wollen wir das wirklich? Tun wir das wirklich?
Lassen wir uns rufen, lassen wir uns ermahnen, als Sein Volk, als Erstlingsfrucht, Seine Werte dem Rest der Welt zu vermitteln?
Dann würde sich auch die große Frage stellen, die mit den 10 vertriebenen d.h. verlorenen Stämmen zu tun hat:
Vermittelt das Haus Israel, hier die zehn verlorenen Stämme, die ja beim Auszug aus Ägypten dabei waren, dem Rest der Welt Seine Bündnisunterweisungen, Seine Torah?
Kennen sie das überhaupt noch?
Wissen wir als Einzelperson, ob wir tatsächlich evtl. sogar jüdische Wurzeln haben und zu diesen unbekannten, integrierten 10 Stämmen gehören.
Und wenn ja zu welchem?

Israel hat als Wort mehrere Bedeutungen.
Jakob wurde vom HERRN zu „Israel“ als Eigenname umbenannt.
Israel ist ein Land, aber auch die Gesamtheit aller Juden.
Letztlich aber auch nur als Eigenname für diese 10 verlorenen Stämme als Nordreich, denn das Südreich wurde und wird Juda genannt.
Als letztes in dieser Fragerunde: Vermittelt das Haus Juda die Unterweisungen des Erstgeburtsrechts richtig und sauber und wie steht es dann mit den christlichen Gemeinden, von denen sich weit mehr mit ihren jüdischen Wurzeln befassen sollten, wie es bisher getan wurde?
Es wird nicht oder kaum darüber gelehrt.
Wie sollen wir es also wissen und dann auch weiter in die Tiefe zu den Wurzeln gehen?
Wer kann daran Interesse haben, dass diese Tatsache weiter verborgen bleibt.
Kann es sein, dass die aktuell, so erhoffte und erbetene Erweckung, diesmal anders sein wird, und ein Aufwachen zu seinen eigentlichen Wurzeln, seiner Berufung und Position als Priester(innen) sein könnte?
Sowohl im Haus der christlichen Gläubigen, wie auch der noch „Ungläubigen und Abgefallenen“.
Dass dies eine erste große Welle, ein weiterer „Exodus/Auszug“ sein könnte?
Denn dann kommt ja noch Israel selbst, die Juden selbst, die immer eifersüchtiger auf diese „Erweckten“ mit ihrer außergewöhnlichen Beziehung zu JHWH, werden könnten?

Vielleicht noch einen wichtigen Punkt, den wir auch berücksichtigen sollen, wenn wir aus diesem Weltensystem, wie die Israeliten damals aus Ägypten, Adieu sagen. Wir haben die Aussagen, dass die Israeliten mit dem Gold und Silber der Ägypter ausziehen sollten.
Begonnen hat dieses Versprechen im ersten Mose 15,14, als Gott Abraham versprach, dass innerhalb des Bundes, seine Nachkommen ihre Zeit aus der Sklaverei mit den Reichtümern Ägypten, verlassen würden.
In der Erfüllung dieser Verheißung sind zwei Konzepte verborgen.
Das Wissen, dass dieser Auszug Gott - gewollt, von Gott koordiniert und orchestriert war.
Es geht nicht um ein menschliches- oder Mose-Projekt, sondern ganz klar und eindeutig um den Willen Gottes.
Und so wie Abraham seine Reise erfolgreich, wenn auch mit Schwierigkeiten, Hindernissen und Herausforderungen abgeschlossen hat, sollen wir uns dadurch ermutigen lassen, unsere eigene Reise mit Vertrauen und einem festen Vorsatz anzugehen.
Das Wissen, dass, obwohl Gottes Zeit irgendwie nicht mit der unseren
korreliert, die Realität, dass fester Glaube, gehorsame Taten, wie unsere Nachbarn zu lieben und so weiter, dennoch unseren Charakter und den der späteren Generationen formen und aufbauen wird.
Damit wir eine Ernte der Segnungen einnehmen können.
Die zweite Verheißung, dass die Kinder Israels materiell gesegnet werden, finden wir im zweiten Moses 3,22, als Mose sie erinnerte, dass diese Forde- rung ihrer Segnungen noch gültig ist.
Dieser Vers zeigt wirksam, dass diese Bitte nicht eine Bedrohung für den Nachbarn sein sollte, sondern, dass die Frauen gegangen sind, und ihre Nachbarn gebeten haben.
Es geht also nicht um brutale Machtausübung, wie sie oftmals eher von den Männern genutzt werden, sondern um eine erlöste sanfte Art, das was ihnen zusteht, zu erbitten.
Zur Frage, wie man und warum man den Reichtum Ägyptens mit der Erfüllung des eigenen Potenzials als erstgeborener Sohn/Tochter in Verbindung bringen kann, kommen wir als Nächstes.

Im ersten Korinther 3,11 bis 13 lesen wir, dass jedes Fundament, das anders wäre, wie das, das Yeshua ist, nicht gelegt werden kann.
Und Paulus erklärt uns das Prinzip, dass wir zuerst die physische, hiesige Welt verstehen, darin laufen und leben müssen, damit wir auch Gottes Gebote und die übernatürliche Welt verstehen, sie interpretieren und transformieren können, damit wir das, was wir im hiesigen, realen, materiellen Reich erleben in das geistige Reich Gottes übertragen können.
Als Erstgeborene sind wir gerufen, als lebendige Steine Priester im Tempel Gottes zu sein.
Daher müssen wir den geistigen Dienst, die Anbetung, Opfer und Gaben in der Stifthütte auch verstehen.
Wenn also der Auszug aus Ägypten, mit Gold und Silber, eine Art prophetische Akt war, welcher die geistige Realität für die damalige Welt zeigen sollte, dann müssen wir überlegen, wie wir als geistig lebendige Steine und Priester, die Arbeiten von Gold und Silber, in unserem Lauf des Gehorsams auf dieser Erde, Gott gegenüber, ausführen sollen und können.
Weil wir diese erstgeborenen Priester aus Yeshua sind, bleiben wir dennoch Menschen, und unsere Taten auf dieser Erde sind nicht immer ehrenvoll.
Denn solche Taten und Aktionen können auf unserem Ego basieren, für meine eigene Herrlichkeit sein, mich selbst bereichern wollen, und letztlich Stroh und Heu sein.
Solche Taten, die meinen Nächsten beglücken und bereichern, aber dennoch nicht der Wille Gottes sind, könn(t)en möglicherweise Silber sein.
Taten, die aber tatsächlich den Willen Gottes und Seine Herrlichkeit reflektieren, die ja auch in Gold gezeichnet wird, werden seine Herrlichkeit aufzeigen und können daher Gold darstellen.
Tatsächlich sind die physischen und auch geistigen Aktionen miteinander verwoben.
Durch den Tod und die Auferstehung Yeshuas, seinem Leidensweg hat uns der Vater JHWH aus Ägypten und jetzt als Nächstes aus Babylon, freigesetzt.
Gott hat uns auch von dieser Welt, die wir heute Babylon nennen, freisetzen wollen.
Beachte also, dass die Erstgeborenen Ägyptens gestorben sind.
Nur die Erstgeborenen Gottes blieben am Leben, werden herausgerufen als Überrest, von dieser Welt.
Und diese, die überlebt haben, werden ermächtigt sein, einen Unterschied innerhalb dieser Welt zu machen, indem sie freiwillig und mit großer Liebe einem unglaublich allmächtigen, herrlichen Gott dienen.
Damit verändern sie Gemeinden und Gruppen, die ebenfalls hier durchgehen.

Johannes 19,16 bis 19 + 32 bis 33 zeigen uns, dass ein Vater segnen muss.
Bedenken wir, dass Kinder, die nie wirklich ihr ursprüngliches zu Hause verlassen haben oder davongerannt sind, um ihre eigenen Wünsche und Sehnsüchte zu leben, ähnlich dem verlorenen Sohn, Schwierigkeiten dabei haben werden, tatsächlich ihre richtige und korrekte Berufung zu finden.
Aber ein Kind, das gesegnet und freigesetzt wurde, wird andererseits, auch wenn es ein paar Umwege geben sollte, in der Lage sein, mit dem geistigen Land eines eigenen kleinen Kanaans verbunden zu werden.
In einem solchen geistigen Raum der Segnungen, die Väter für ihre erstgeborenen Kinder, als ein Lauf von Bedeutung, auslegen, wird der erste Schritt durch Lehrein heiten für das Kind, über die Prinzipien z.B. eine neue Zeit, eine neue Saison, einen neuen Monat zu etablieren oder auch Zeit als eine Allgemeinheit schafft, die aber die Heiligkeit Gottes inne hat.
Gott arbeitet nun einmal in Raum und Zeit und hat uns hier besondere Zeitpunkte, wie die Feste und den Shabbat, als Teil seines Bundes, genannt.
Und genauso soll auch der Mensch, diese Erstlingsfrucht gehalten sein, Seine Zeiten, Monate und Zeitabschnitte einzuhalten. (2. Mose 12,2).
Wir sollen daraus einen Rhythmus machen und festhalten, dass dies mit Gottes Zeitplan in Einklang ist.
Damit erreichen wir auch, dass unser Leben zu jeder Zeit fließen kann und dass wir erfolgreich auch einen eigenen Zeitplan, im Rahmen von Gottes vorgegebenen Zeiten, etablieren können.
Weltlich gesehen, haben wir es in den letzten 100 und mehr Jahren anders gemacht. Wir haben menschliche und religiöse Feiertage geschaffen und damit verlernt Gottes Signale in der Zeit zu erkennen.
Daher ist es auch so wichtig, dass ein Vater, Gottes Zeiten, dem Kind beibringt, in es hineinlegt und er den Kindern auch die Heiligkeit, die in der Zeit liegt, vermittelt.
All das ist letztlich die Freiheit der Wahl.
Hier begegnen wir wieder Freiheit und freien Willen.
Aber wir haben Vorgaben. Und wir können dadurch Leben oder Tod wählen.

Wenn wir uns die Hektik dieser Welt heute anschauen, müssen wir zugeben, dass der Mensch es letztlich selbst erlaubt hat, sich von der Zeit hetzen zu lassen.
Wir wollen immer etwas erreichen und Erfolge vorweisen.
Und solche Ziele werden die göttlichen Zeiten herunterziehen oder verwässern wollen.
Und dann haben wir keine Zeit mehr für die eigentlich wichtigen Dinge, wie Familie, Freunde und vor allem Gott.
Ohne, dass wir darüber lange nachdenken, beginnt der Mensch eigentlich einen Weg der Sklaverei, durch Hetze und Zeit, zu folgen.
Wir glauben zwar, dass wir in Kontrolle sind, während wir aber immer wieder falsche Entscheidungen aus den Wahlmöglichkeiten treffen.
Da wir freie Menschen sein sollen und auch sind, müssen wir uns aber hinterfragen, ob dies wirklich so ist.
Ehrgeiz und Besessenheit, bestimmte fixe Ideen, die als solche Ziele dienen, verändern unseren tatsächlichen, übernatürlichen Status, in den eines Sklaven. Andererseits können Väter, die ihre Kinder lehren, auf Gott zu warten, in seinen Zeitpunkten und Zeitphasen zu fließen, in einer übernatürlichen Ruhe mit ihren Zielen finden.
Sie sind gesegnet durch die Schönheit der göttlichen Zeit.
Solche Menschen, die mit diesem veränderten Denken vorangehen, reichen bis zum Himmel hinein, danken Gott für jede kostbare Minute, die sie haben.

Aber als abschließenden Gedanken möchte ich noch die Frage stellen, was die Kinder (Israel) veranlasst hatte, das eigentliche Ziel zu verpassen.

Die Geschichte Israels mit dem Pharao, die wir jetzt diese Woche studiert und gele sen haben, sollte uns eine sehr wichtige Lektion für unser Leben sein.
Denn wir werden genauso den weltlichen Leitern mit ihren Herausforderungen und Verführungen, die unserem Ziel und Berufung im Leben entgegenstehen, begegnen.
Immerhin versuchte der Pharao doch dreimal seine Art von Lösung für das Problem, das Mose ihm präsentierte, zu finden.
Aber jedes Mal ging es um Kompromisse, die Mose nicht eingehen wollte. Kompromisse sind eine sehr schlüpfrige Angelegenheit, die uns sehr schnell von Jerusalem, als zentralen Ort der Gottesbegegnung und einer Stadt, wie Sodom und Gomorrha oder Babylon, führen kann.
Deshalb ist es unendlich wichtig, dass wir unser Denken erneuern und auf diese Vision des Erstgeborenen konzentriert bleiben.
Wir müssen mit dem Herz eines von Gott geliebten Sohnes oder Tochter die Initiative ergreifen, um andere zum Herrn zu bringen.
Erstgeborene und wahre Leiter werden vor allem durch folgende Eigenschaften und Verhaltensweisen hervorstechen.
Sie werden nicht, wenn ihnen Widerstand und Wind entgegenkommen, in Panik verfallen.
Sie werden ruhig sein, und jede Art von Verzweiflung, Verwirrung und Angst zurückweisen.
Sie werden erklären, dass Gott immer treu ist und dass er für uns kämpft.
Sie werden Aktionen starten, indem sie vorangehen und die ersten Schritte ins Wasser, wie Josua und Mose, tun.
Sie werden proklamieren, dass Gott sie immer schützen wird und wir uns nach der Wolke seiner Herrlichkeit ausstrecken müssen.
Sie werden ihre Hände ausstrecken, um anderen zu helfen diesen Fluss oder diese Unmöglichkeiten zu überqueren und überwinden.
Sie werden singen und tanzen und vor lauter Freude, über den Sieg, jubeln.
Sie werden sein wie ein Schofar, das den Weg nach vorn frei bläst. sein

Zu der Bedeutung des Pessachfestes, welches die Kinder Abrahams, zu denen wir ja eingepfropft gehören sollen, halten sollen, kommen wir dann das nächste Mal.
SHALOM



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Vierzehnte Wochenlesung - Wa´era "und ich erschien"

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16.01.2024, 19:12

Teil 2

In allem, was wir gelesen haben, lernen wir immer besser, das GOTT sehr genau weiss, was ER an Gaben in uns platziert hat und dass ER unsere Charakterzüge sehr wohl kennt, wie auch die Umstände, in die er uns...   mehr


12.01.2024, 17:16

2. Mose 6,2 – 9,35; ;  Hesekiel 28:25 - 29:21; Psalm 55+56+57; 2.Sam 9-20; 1.Kor 1-5; Offenbarung 15:1–16:20

„Und YHWH redete mit Mose und sprach zu ihm: Ich bin YHWH und ich bin erschienen Abraham, Isaak und Jakob als der mächtige Elohim, aber mit meinem Namen YHWH habe ich ihnen nicht offenbart.“ (2. Mose...   mehr




Dreizehnte Wochenlesung - Shemot

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09.01.2024, 18:01

Teil 2

Holen wir uns in Erinnerung, dass die Nachkommen Jakobs nur insgesamt 70 Personen ausmachten, die gemäß zweiter Mose 1,5 nach Goshem kamen. Josef war ja bereits dort. Aber sie hatten sich so enorm vermehrt,...   mehr


07.01.2024, 16:35

2. Mose 1,1 – 6,1; Psalm 110+111+112; 2.Sam 1-8; ; Jesaja 27,6–28,13, 29,22–23; Jeremia 1,1–2,3 ; Matthäus 22,23-33; Lukas 20,27-44; Hebräer 11,23-26; Römer 12,1–21; 2.Thess + Apg 19;

Diese Wochenlesung Shemot hat einige Besonderheiten. Sie verbindet uns mit den anderen Hauptbestandteilen der Tora, indem sie uns mit den Propheten und dem Neuen Testament verknüpft und uns zurück zum Anfang...   mehr




Zwölfte Wochenlesung - Wajechi "und er lebte"

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02.01.2024, 11:19

Teil 2

Kommen wir jetzt noch mal auf die Vaterrolle und damit zu Jakob zurück. Ein interessanter Satz von ihm, gerade in Bezug auf seinen Tod war, dass er sicher stellen wollte, dass seine Knochen nicht in einem...   mehr


29.12.2023, 18:58

1.Mose 47,28 – 50,26; 1.Thess. … ; Psalm 52+53+54; 1.Sam 21-31; 1 Könige 2,1–12; 1. Pet. 1,3-9; Joh. 10,1–21;

Im der letzten Jahresparaschazyklus, der im Buch „Vitamine für die Woche“ festgehalten ist, lesen wir zu dieser Wochenlesung schon sehr viel Interessantes. Zuletzt wurde erzählt, dass Josef seine Brüder und...   mehr




Elfte Wochenlesung - Vayigash "und er kam nahe/trat heran"

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26.12.2023, 23:15

Teil 2

Wir können also schon erahnen, dass die verschiedenen Geschichten aus dieser Wochenlesung zusammenhängen. Obwohl sie so unterschiedlich scheinen, ergänzen sie sich doch. Wir haben uns im ersten Teil diesmal...   mehr


22.12.2023, 06:43

1. Mose 44,18—47,27; Psalm 116+117+118; 1.Sam. 11-20; Hesekiel 37,15-28; Eph. 2,1–22; Apg. 16-18; Joh. 5,1-47

Diese Wochenlesung zeigt uns wieder einige neue Facetten in der Geschichte Israels und speziell Josefs und seinen Brüdern. Wir lesen darüber, wie Juda aufsteht und seinen kleinen Bruder Benjamin...   mehr




Zehnte Wochenlesung - Mikez " Am Ende"

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19.12.2023, 16:13

Teil2

Bleiben wir weiter bei Josef, dem Vorschatten auf Yeshua, wenn auch mit vielen Parallelen und doch bei weitem nicht gleich. Aber die Tatsache, dass Josef, unerwartet und plötzlich, innerhalb eines Tages...   mehr


14.12.2023, 16:34

1. Mose 41, 1 – 44,17; 4.Mose 28,9 – 15+ 7,42-47 ; 1.Könige 3,15-4,1; Psalm 108+109; 1.Sam 1-10; Sacharja 2,10-4,7; Johannes 1,1-18+ 10,22-28; Lukas 24, 13-29.

Letzten Jahr haben wir für diesen Parashakreislauf schon sehr viel Punkte gefunden. Nachlesen ist empfehlenswert. Also lernen wir, dass das Licht der Torah, der 5 Bücher Mose, vor allem auch in seinen...   mehr




Neunte Wochenlesung - Vayeshev "und er ließ sich nieder/ er lebte/ wohnte"

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12.12.2023, 06:34

Teil 2

Bevor wir nochmals mit Josef weitermachen, einen kurzen Hinweis auf Juda. Juda hatte letztlich das Leben von Josef gerettet. Aber da dieser dann doch in die Sklaverei verkauft war, hat er sein zu Hause...   mehr


07.12.2023, 21:06

1.Mose 37,1–40,23; Amos 2,6–3,8; Psalm 106+107, Ruth 1-4; Apg. 7,9-16; Römer 8,18–39; Jakobus 3-12

Ich empfehle zuerst die Wochenlesung von letztem Jahr zu lesen, weil hier schon einiges ausgeführt ist. Zu finden im Buch „Vitamine fürs Jahr“ (in meinem Verlag), als Voraussetzung für die aktuelle Parasha,...   mehr




Achte Wochenlesung - Vayeslach

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05.12.2023, 16:46

Teil 2

Im zweiten Teil wollen wir noch ein wenig mit der sich nur sehr langsam erkennbaren Veränderung des Charakters Jakobs, nach dem Ringen mit dem Engel des Herrn, befassen. Denn das hat für uns heute noch...   mehr


02.12.2023, 10:21

1. Mose 32,4-36,43; Obadja 1,1-21; Matthäus 2,13-23

In dieser Wochenlesung haben wir vor allem mit zwei grossen Bereichen zu tun. Die Überquerung des Jakob vom kleinen Fluss Jabokk, um seinem Bruder Esau zu treffen und damit die Begegnung von Jakob und Esau,...   mehr




Siebte Wochenlesung - Vayera "und er zog aus"

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28.11.2023, 10:41

Teil 2

In Teil 2 werden wir uns erneut mit der Kraft von Träumen beschäftigen. Über die Jakobsleiter haben wir ja schon etwas lesen können. Wenn Gott Träume nutzt, um uns Nachrichten zu übermitteln, gibt es...   mehr


24.11.2023, 15:22

Wajeze „Und er zog aus“: 1.Mose 28,10 – 32,3; Apg. 6-10; Psalm 119,1-88; Richter 1-9¸ Hosea 12,13 – 14,10; Psalm 119,1-88; Johannes 1,43-51; Epheser 4,1–32

Schon im letzten Jahr konnten wir in dieser Wochenlesung einiges über Jakob erfahren, der mit Josef zusammen, die Hauptperson in dieser Parascha sind. Jakob wird während seines Lebens von einem sehr unreifen...   mehr




Sechste Wochenlesung - Toldot "Generationen/Geschlechter"

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22.11.2023, 17:27

Teil 2

Weil wir uns nun schon mit einigen Ehen beschäftigt haben, machen wir diesbezüglich auch eine Art Abschluss und gehen erst im nächsten Kreislauf wieder auf die (dienende) Verwalterschaft ein. Ehe und der...   mehr


19.11.2023, 10:50

1.Mose 25,19 – 28,9; Josua 13-24; Maleachi 1,1–2,7; Römer 9,6–29; Hebräer 12,14-17; Psalm 1+2+5; Apg. 1-5;

Toldot, Geschlechter oder auch Generationen. Ein ganz wichtiges Prinzip Gottes. ER nennt sich bewusst und bestimmt: „der Gott Abraham, Isaaks und Jakobs“, also der Gott der drei Generationen. Wir haben in...   mehr




Fünfte Wochenlesung - Chaje Sara "Das Leben Saras"

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17.11.2023, 07:21

Teil 2

Im zweiten Teil möchte ich noch mehr auf die Aussage Abrahams, dass er ein Fremder in diesem Land wäre, eingehen. Denn es betrifft auch uns. Wir sind ja auch NICHT von dieser Erde, sondern leben nur AUF dieser...   mehr


11.11.2023, 17:00

1.Mose 23,1 – 25,18; Psalm 22+40+41; Josua 1-12; 1 Könige 1:1–31; 1.Petrus 3:1–7; Matthäus 8:19-22; Lukas 9:57-62 + 21-24.

In dieser Wochenlesung geht es um das Leben Sarahs, „Chaje Sarah“. Wir haben letztes Jahr schon einiges, speziell über Sarah, lesen dürfen. Es startet mit 1. Mose 23.1 … “und das Leben von Sarah…“ Aber auch...   mehr




Vierte Wochenlesung - Wajera "...und es erschien"

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07.11.2023, 19:53

Teil 2

Kommen wir nun zu den Frauen in dieser Wochenlesung. Wir haben Sarah und Hagar. Nehmen wir als erstes Sarah. Die persönliche und psychologische Betrachtung des Lebens von Sarah und dem auf der...   mehr


05.11.2023, 11:53

1. Mose 18,1 – 22,24; 2 Kings 4:1–37; 2 Peter 2:4-10; Psalm 113+114+115 Hiob 32-42; Lukas 1:26–38, 24:36–53 + 16-20; 2 Peter 2:4-10; Hebrews 6:13-20

Wie im letzten Jahresparaschakreislauf haben wir vertiefend über das Leben Abrahams gesprochen. Tatsächlich sind in diesem Wochenlesekreislauf wieder Abraham, Lot, Sarah und Hagar die Hauptpersonen. Von allen...   mehr




Dritte Wochenlesung - Lech Lecha "Geh hin-Geh für dich"

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28.10.2023, 13:43

1.Mose 12,1–17,27; Jesaja 40,27–41,16; Johannes 8,51-58; Kolosser 2,11-15; Hebräer 7,1-19; 11,8-12; Matthäus 1,1–17

Über den Mann Abraham, um den es hauptsächlich in dieser Wochenlesung geht, gibt es sehr viel zu sagen. Schon in der letzten Jahresreise haben wir uns auch mit seiner Ehe und seinem Verrat an Sarah und dessen...   mehr




Zweite Wochenlesung - Noach "Noah/Ruhe"

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23.10.2023, 09:22

. Mose 6:9–11:32; Psalm 104+105; Hiob 11-21Isaiah 54:1–55:5+ 66,1-24; Lukas 1:5–10+ 17,20—27

In dieser zweiten Wochenlesung haben wir es mit Noah zu tun. “Dies ist die Geschichte von Noahs Geschlecht. Noah war ein frommer Mann und ohne Tadel zu seinen Zeiten; er wandelte mit Gott. (1. Mose 6:9) Eine...   mehr




Bereshit - "Im Anfang"

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18.10.2023, 09:51

Teil 2

In der Zusammenfassung haben wir es in dieser ersten Woche der Jahreskreislauf-Paraschalesung auch mit der Verwalterschaft oder mit der dienenden Leidenschaft zu tun. Immerhin hatte der erste Adam diese...   mehr


16.10.2023, 17:47

1. Mose 1,1-6,8 Jesaja 42,5-43,10; Matthäus 1:1-17; Offenbarung 1:1-5; 22:1-21 Johannes 1,1-17

Wir beginnen einen neuen Lesekreislauf für 2024/25 oder 5784 im Hebräischen.
Jedes Parascha- oder Lesejahr beginnt mit dem ersten Buch Mose oder Genesis, Kapitel 1 „Bereshit“.
Wir werden dieses Mal ein...

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